Flug Mailand

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Mailand

In Mailand, der pulsierenden Hauptstadt Norditaliens, verschmelzen Gegenwart und Vergangenheit. Fliegen Sie nach Mailand und lassen Sie sich von der alten und der neuen Schönheit dieser Weltstadt verzaubern. Schlendern Sie durch das historische Zentrum, wo sich der berühmte Dom aus weißem Marmor erhebt. Im Castello Sforzesco können Sie sich in die Zeit der großen Adelsgeschlechtern Mailands zurückversetzen. Am Rande der mittelalterlichen Altstadt können Sie das Naviglio bestaunen, ein Schiffskanalsystem, das von Leonardo da Vinci entworfen wurde. Auch bedeutende Kunstwerke von ihm und anderen bekannten italienischen Meistern sind in den zahlreichen Kirchen und Museen Mailands zu besichtigen. In der weltbekannten Mailänder Scala können sie großartigen Opern und Konzerten beiwohnen. Wem der Sinn mehr nach Shopping steht, findet in dem Modeviertel rund um die Via Montenapoleone eine reichhaltige Auswahl an Boutiquen für exklusive Kleidung, Schuhe und Handtaschen. Buchen Sie einen Flug mit Austrian Airlines nach Mailand und lassen Sie sich von der Schönheit und Eleganz Italiens verführen.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 511 VIE MXP 07:10 08:35
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01:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 515 VIE MXP 17:40 19:10
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01:30 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 517 VIE MXP 20:35 22:00
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01:25 31.08.2015 - 24.10.2015

Flüge nach Mailand (MXP)

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ÜBERNACHTEN in Mailand:

Townhouse 31

Für alle, die sich nicht bemuttern lassen wollen, ist das Townhouse 31 genau der richtige Ort: Hier müssen Sie vor die Tür, um nicht zu verhungern. Es gibt zwar ein Frühstücksservice, aber kein Restaurant, aber das ist den Individualisten unter uns sowieso egal: Die Fressmeile Mailand quillt förmlich über vor kulinarischen Genüssen.   Bevor Sie sich jetzt in Pasta wälzen gehen, noch ein Blick auf das Hotel: Ettore Mocchetti, Herausgeber des Architectual Digest, hat's entworfen, die Klientel ist einheitlich vom selben Fach. Aber nicht, dass Sie jetzt glauben: Kunstwerk. Nein, das Townhouse ist trotz modernem Interieur recht konservativ: Erdtöne, dunkle Möbel und das oft zitierte Marmorbad dominieren die Einrichtung.   Dafür wird's beim Frühstück kuschelig: Auf der langen Gemeinschaftstafel machen Sie schnell Bekanntschaft mit anderen Gästen oder sogar mit dem Besitzer selbst, der gleich nebenan wohnt und für einen kleinen Plausch immer zu haben ist. Familiär und friedlich ist auch die Umgebung des Townhouse: Das Haus aus dem 19. Jahrhundert steht in einer ruhigen Wohngegend, weit weg von der Hektik der Innenstadt. Doppelzimmer ab 170,- Euro pro Nacht.

Hotel Delizia

Wer's hat, steigt im Hotel Bulgari ab. Wer's nicht hat, muss nicht gleich die Nase rümpfen: Auch in der Designstadt Mailand finden Sie große Qualität zum kleinen Preis. Das beste Beispiel liefert das Hotel Delizia, das es mit zwei Sternen trotzdem schafft, die Zimmer ansprechend zu gestalten. Das Thema: Wenig Spielraum, aber das Beste draus gemacht. Warme Farben, dunkles Holz und Steinfließen verströmen typisch mediterranes Flair, das Frühstück wird gratis aufs Zimmer serviert, das Service bemüht sich redlich, den Platzmangel auszugleichen. Was wollen Sie mehr? Das Hotel eignet sich gerade wegen seiner kuscheligen Räume für Verliebte, die noch gerne aufeinander picken, ist aber auch für Singles empfehlenswert, die noch auf der Suche sind nach dem perfekten Italo-Lover. Den finden Sie zum Beispiel im Rolling Stone, das nur eine E-Gitarre vom Hotel entfernt coole Live-Konzerte bietet. Doppelzimmer ab 70,- Euro.

Hotel Malpensa

Die Flughafenhotels sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren, schon gar nicht in der Modemetropole Mailand. Statt funktionaler Tristesse herrscht hier moderner Minimalismus und verkürzt die Wartezeit bis zum Abflug mit Internet und Satelliten-TV.   Was haben Sie anderes erwartet? Vielleicht Fitness-Center und Konferenzräume? Ist alles da und alles drin im luxuriösen Gesamtpaket. Schon von außen wirkt das Hotel mit seiner Segel-Optik eher wie das Burj al-Arab, als der schäbige Warteraum, der sich sonst Airport-Hotel nennt.   Drinnen werden Design-Kenner nicht enttäuscht: Das Thema Bewegung zieht sich wie ein roter Faden durch alle Stockwerke. Wellen und geschwungene Formen sind die stilsicher gesetzten Akzente der Halle, mit viel Elan geht's weiter in die Bar und dem stylishen Restaurant. Wer vor so viel geballter Kraft die Flucht ergreift, kann sich in die dezenter gehaltenen Zimmer zurückziehen und sich unter verzierten Kopfenden zur Ruhe betten.   Fazit: In anderen Hotels am Flughafen bleiben Sie, um bald wieder zu gehen. Ins Malpensa kommen Sie, um zu bleiben. Doppelzimmer ab 92,- Euro pro Nacht.

SHOPPING in Mailand:

10 Corso Como

Wir blenden zurück: Carla Sozzani eröffnet ihre Galleria Carla Sozzani am Corso Como 10 im Innenhof eines ehemaligen Fabrikgebäudes in Mailand. Eine Fotogalerie gab es damals in der Stadt noch nicht, Fotos wurden nicht als Kunst gesehen. Das wollte Sozzani ändern.   Mehr als 20 Jahre später kommuniziert die umtriebige Mailänderin noch immer Kunst, die ihr am Herzen liegt. Ihr Corso Como 10 ist mittlerweile mächtig gewachsen, Helmut Newton, Annie Leibovitz und Bruce Weber und ihre Fotos waren auch schon da. Heute werkt die Galeristin neben einem Design- und Fashionstore, nimmt ihren Lunch im Restaurant nebenan und holt sich danach den Espresso vom Café gleich daneben. Der Corso Como auf der Nummer 10 ist ein multifunktionaler Raum zum Netzwerken, Genießen und vor allem zum Shoppen: Kunst, Bücher, Designerteile, Parfums und viel Glitzer. Das macht müde, kein Problem: eines der drei Apartments im Corso Como-zugehörigen 3Rooms ist bestimmt für eine Nacht frei.  

Buttero

Butteros sind die Cowboys der Toskana. Einige davon gehen heute immer noch ihren Job nach in der Gegend der Maremma. Die Sani-Familie kümmert sich seit Anfang der 70er-Jahre um ihr Schuhwerk. Genauer gesagt, die drei Brüder, der Gründer - ihr Vater Mauro - und das familiäre Team.   Im Flagshipstore am Corso Garibaldi in Mailand stehen die Buttero-Boots, -Sandalen und -Sneakers gut ausgeleuchtet in ihren Nischen. Alle handgemacht und aus natürlich gegerbtem Maremma-Leder. Sie warten auf den richtigen Fuß, männlich oder weiblich. Umrahmt sind die Schuhe von texasbraunen Holzpanelen. Ein derber Stuhl und der Lederfußhocker stehen zur Anprobe bereit. So stellt man sich die perfekte Cowboy-Ankleide vor.   Aber ein Cowboy braucht nicht nur Schuhe. Deshalb findet man im Buttero-Store auch Taschen, Gürtel und andere Lederaccessoires. Wer dafür nicht das nötige Kleingeld aufbringen will, der verzieht sich am besten in das Untergeschoß. Da ist das Outlet, mit den älteren Modellen.

Faraone

The Cool Hunters meinen, dass es für High-End-Schmuckläden auf der ganzen Welt Zeit wird, aufzuwachen. Ähnlich wie Banken sind sie üblicherweise beim Design ziemlich traditionell. Ihre weltenbummlerische Klientel verlangt nach einem Upgrade.   In der Via Montenapoleone, in Mailands Luxuseinkaufsstraße, hat sich die alteingesessene Juweliersfamilie Faraone für diese Zwecke Architekt Massimo Iosa Ghini geholt. Der hat vorher bereits Läden für Maserati und Ferrari ausgestattet. Der zweistöckige Schmucksalon sieht dementsprechend aus: beige Stühle mit weichem Nappaleder und farblich abgestimmtem Teppichboden. Man wird den Eindruck nicht los, sich in einer Schmuckschatulle zu befinden.   Apropos Schmuck. Der wurde bei Faraone ebenfalls der Zeit angepasst - orange, violette und gelbe Halbedelsteine auf pinkem Gold. Was es alles gibt. Ebenfalls überraschend: Faraone war der erste italienische Luxusjuwelier mit durchdachtem Webkonzept und eigener Facebook-Präsenz.

ESSEN & TRINKEN in Mailand:

Sans Egal

Wenn Ihnen schon der Kopf schwirrt wegen all der Designerläden sollten Sie zum Einkehrschwung ansetzen: Zu den Schuhen im Quad d'Oro gibt's den passenden Cocktail im Sans Egal. Nicht egal ist das Ambiente: Stühle im Leopardenlook, gerafftes Tuch an der Decke und Bambusholz sehen verdächtig afrikanisch aus und sind es auch.   Die Erwartung ist dementsprechend hoch: CousCous oder Tajine, was gibt's auf der Karte? Dann die Enttäuschung: Statt Fingerfood doch wieder Spaghetti aufwickeln. Auch Tiroler Speck tut so, als würde er zur Einrichtung passen und vergnügt sich mit Gnocchi und Steakes auf einer Karte die sich so gar nicht an die Stil-Vorgaben des Restaurants hält. Macht aber nichts, denn das herzliche Service und die niedliche Terrasse mit Ausblick machen alles wieder wett.   Apropos Ausblick: Das coole Shoppingparadies Brera lässt sowieso kaum Zeit zum Hinsetzen. Sie haben sich Ihren Kreditrahmen hart verdient, also gehen Sie hin und sprengen Sie ihn!

Le Banque

Es ist ein Restaurant. Es geht aber nicht ums Essen. Es ist eine Disco. Es geht aber nicht ums Tanzen. Es ist eine Lounge. Es geht aber nicht ums Trinken. Worum geht es dann? Ums Leute schauen, darum geht es. Und die sind irgendwo zwischen Möchtegern und Habeschon angesiedelt, zwischen Nip/Tuck und Sohn von Beruf.   Das Le Banque will gern alles sein, was schick ist und wirft dabei jede Menge Fragen auf. Nicht nur wegen des Publikums, sondern auch wegen der Einrichtung, die ähnlich gemischt ist. Der rote Teppich vor dem Eingang ist schon mal ein gelungener Anfang, obwohl: Ein Paparazzo wurde hier noch nie gesichtet.   Weiter geht's vorbei an zwei weißen Löwen, dazu könnten die Rokoko-Sofas passen. Dann der Stilbruch: Im Restaurant wird's plötzlich marokkanisch. Und die Disco erinnert an's Rotlichtviertel, aber mit Blaublutgästen. Verwirrend? Ja, sicher. Macht aber nichts: Einfach am Cocktail anhalten, die Spaghetti Carbonara abtanzen und gelangweilte Blicke mit einem Touristenlächeln beantworten.

Nobu Armani

War nur eine Frage der Zeit bis Armani sich Nobu ins Haus holte: Schließlich sind die anderen Restaurants des Japaners Nobuyuki Matsuhisa nur an den besten Adressen der Welt platziert. Es gibt ein Nobu in Manhattan, eines in Aspen und eines in Beverly Hills. Erkennen Sie den roten Faden? Ebenso aristokratisch ist die Einrichtung; Traditionell japanisch gepaart mit typischem Armani-Style. Soll heißen: Unaufdringliche Eleganz trifft auf indirekte Beleuchtung und viel Glas. Die Küche hüpft einmal quer über die Kontinente und verbindet geschickt Ost mit West: Auf der einen Seite landet traditionell Japanisches auf dem Teller, auf der anderen Seite gibt's das Beste aus Südamerika. Tacos stehen ebenso auf der Speisekarte wie Sushi, Jalapeno Dressing schärft das Sashimi und Yaki gesellt sich zu argentinischem Rind. Die Klientel des Restaurants ist geradliniger als das Menü: Edel, edel, edel heißt die Devise. Sie sollten Armani tragen, um bei Armani zu essen!

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Mailand:

Fashion Café

Attentione! Wer ins Fashion Café in Mailand will, überlegt sich am besten schon am Vortag, welches Outfit passen könnte. Sonst fühlt man sich zwischen all den Models, Businesspeople und Trendsettern schnell unbehaglich. Die Bezeichnung Café ist für diese Location eigentlich unpassend: von Frühstück über Lunch und Aperitif bis zum Dinner bekommt man hier alles! Donnerstags bis sonntags stehen nach dem Abendessen außerdem internationale DJs an den Turntables.   Die Gegend - Brera - ist ein ehemaliges Künstlerviertel und hat aufgrund der zahlreichen Bars und Restaurants gutes Nightlife-Potential. Das Fashion Café ist schon seit 30 Jahren an dieser Stelle. So schaut es aber nicht aus - die Eigentümer haben die historische Location mit Möbeln im Stile der 50er-Jahre und groovigen Lichteffekten aufgepeppt. Don´t miss: Vintage Brunch am Sonntag, den Designmarkt und die regelmäßig stattfindenden Ausstellungen junger Künstler!

Cimitero

Die Designer waren verzweifelt: Alle Hotels sind durchgestylt und die Menschen sowieso. Was bleibt noch übrig? Feierabend und nach Hause gehen? Da kam ihnen die brilliante Idee: Die Friedhöfe! Also flugs den Skizzenblock gezückt und dem Sensenmann einen neuen Look verpasst. Schließlich ist ein schwarzer Kapuzenmantel so was von out! Und das sieht jetzt so aus: Der Cimiterio Monumentale ist nicht länger Geschichte aus der Gruft, sondern ein Meisterwerk des Symbolismus und Realismus. Die Architekten haben Grabmale geschaffen, die sonst nur in Ägypten zu finden sind: Krypten in Pyramiden-Form, riesige Engel mit ausgebreiteten Flügeln und ewiger Leidensmiene, Steinskulpturen die so lebendig wirken als ob ein längerer Blick sie aufschrecken könnte. Verantwortlich für den Friedhof ist Carlo Maciachini der 1863 die Schönheit des Todes erkannte und den Grundstein zum Sargnagel legte. Der gleichen morbiden Meinung waren Luca Beltrami, Adolfo Wildt, Francesco Messina und etliche andere Künstler, die für den Friedhof ihr Bestes gaben, um die ewige Ruhe stilgerecht zu gestalten. Ein Must See - nicht nur für Grufties!

Terrazza Martini

Das ist was für die Paparazzi und Höschenknipser unter uns: Im Terrazza Martini gastieren nur die erlesensten Stars und die Top Elite der Mailänder Szene. Zu den schönen Menschen passt die schöne Umgebung: Intensives Rot in Anlehnung an Martini höchstselbst trifft auf viel Glas und edles Parkett, alles designt von PureSang aus Antwerpen und in Indien produziert. Ganz so weltoffen ist die Klientel aber nicht: Zu den exklusiven Events werden nur die Mitglieder des Clubs Platincard eingeladen. Das war schon immer so. 1950, als die Eventlocation noch ein Kino war, lud die Terrazza sein exklusives Publikum zu Kultfilmen und Previews und spielte unter anderem Frederico Fellini's La Dolce Vita. Das süße Leben ist hier oben noch immer spürbar, schon allein wegen des 360 Grad Panoramablicks über Mailand. Hier fühlt man sich gleichzeitig wie der König der Welt und der Mittelpunkt des Universums. Kein Wunder also, dass die Leute, die sich hier üblicherweise räkeln, genauso denken.

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