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Amsterdam

Amsterdam lädt jedes Jahr mehr als 3,5 Millionen Touristen ein und fasziniert mit historischen Sehenswürdigkeiten und tollen Shoppingmöglichkeiten. Die Stadt beherbergt den Sitz der königlichen Familie. Der Königspalast liegt inmitten der Stadt und ist beliebtes Touristenziel. Als Besucher sollten Sie sich einen Besuch in einem der vielen Museen nicht entgehen lassen. Sehenswert sind das Reichsmuseum, das Van Gogh Museum des berühmten niederländischen Malers und das Anne-Frank-Haus, das Wohnhaus in dem das weltbekannte Tagebuch der Anne Frank entstand. Amsterdam ist berühmt für seine 165 Grachten. Die Stadt ist umgeben von Wasser und liegt an den Ufern der Flüsse Ij und Amstel. Die Flüsse sind die Lebensadern der Stadt, wo es viel zu erleben und zu entdecken gibt. Die Grachten und Flüsse werden von insgesamt 1.281 Brücken überzogen. Ein Spaziergang am Flussufer oder eine Fahrt mit dem Boot zeigen Amsterdam von seiner schönsten Seite.
Touristen reisen über den internationalen Flughafen Schiphol an, der nur wenige Kilometer außerhalb Amsterdams liegt. Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Amsterdam und genießen Sie die faszinierende Stadt.

Flüge nach Amsterdam (AMS)

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Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 371 VIE AMS 07:20 09:15
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01:55 01.07.2015 - 24.10.2015
OS 373 VIE AMS 15:05 17:00
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01:55 01.07.2015 - 24.10.2015
OS 375 VIE AMS 17:20 19:15
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01:55 01.07.2015 - 23.10.2015
OS 377 VIE AMS 20:05 22:00
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01:55 02.07.2015 - 24.10.2015

Weitere Informationen Flug Amsterdam

Amsterdam

ESSEN & TRINKEN in Amsterdam:

Café de Kroon

Wer den Touristenströmen entfliehen möchte, der ist im Café de Kroon an der richtigen Adresse. Hier purzelt nämlich so leicht keiner, der vom Sightseeing müde ist, durch die Tür - man muss schon wissen, dass es das de Kroon gibt, um es zu finden. Das Café am Rembrandtplein liegt zwar prominent, aber im ersten Stock. Tagsüber gibt es leckeren Kaffee, abends - von Donnerstag bis Samstag - wird es zur verdammt lässigen Lounge, die mit ihrer Coolness schon Mick Jagger und Jerry Springer angelockt hat, allerdings nicht gleichzeitig. Die Einrichtung ist kontrastreich, stellt man in der großen Halle mit industriellem Touch, Ledersessel und Kronleuchter fest, und fühlt sich wie im Wohnzimmer einer Fabrik, wenn es denn so etwas gäbe. Die Bar ist massiv, bei den beleuchteten Schaukästen sollte man sich überlegen, ob man genauer hingucken will, um rauszufinden, was in den Apothekergläsern schwimmt. Ein Insidertipp erster Klasse, den man eigentlich besser für sich behält.

Stork

Früher hat man in den riesigen Hallen mit Industriebeleuchtung Maschinen für die Lebensmittelindustrie konstruiert. Wie viele andere Städte hat Amsterdam kreative Köpfe, die sich leerstehende Gebäude vornehmen und sich etwas Neues für sie ausdenken. Deshalb sitzen jetzt am ehemaligen Fabrikgelände direkt am Ufer des IJ Flusses bis zu 200 Menschen - im größten Fischrestaurant Europas, dem Stork, und speisen frischen Fisch und Seafood.   Rundherum Designer, Künstler und andere Kreative - wie es halt so ist in umgewidmeten Arealen. Das Stork ist der Grenzstein des Campus, auf dem sich auch andere Unternehmen eingemietet haben und regelmäßig Events und kulturelle Aktivitäten stattfinden. Es werden noch mehr. Den Auftrag für die Neuentwicklung des 30.000 Quadratmeter großen Areals haben die Cube und Soluz Architecten und Interior Shock erhalten. 15 Jahre haben sie dafür Zeit. Im Stork haben sie - in Reminiszenz an vergangene Zeiten - Boden, Decke und Wände nicht neu bemalt, sehr wohl aber Kabeltrommeln und Holzpaletten aufgestellt. Die alten, kleinen Fenster haben sie durch große Glasfronten ersetzt. Damit bringen sie die am Wasser gelegene Terrasse und den Hafen direkt ins Restaurant.  

Marits

Was passiert, wenn eine Modedesignerin ihr Wohnzimmer für Gäste öffnet und sie bekocht? Marits entsteht, das Restaurant der Niederländerin Marit Beemster. In ihrem im Stile des Bourgeois Bohemian eingerichteten Wohnzimmer (Vintage meets Design) serviert sie rein vegetarische Gerichte, gekocht aus Lebensmitteln, die die Saison und lokale Lieferanten hergeben.    An drei Tagen in der Woche öffnet Marit ihr Heim und kredenzt ein Drei-Gang-Menü auf Tellern, die Omas Küchenschrank entsprungen scheinen. An Tischen, die verschiedene Stühle schmücken, dekoriert mit Blumen oder bestickten Tischtüchern, dem Anlass und der Jahreszeit entsprechend. Die Speisen kommen ebenso dekoriert und hübsch arrangiert daher - hier schlägt die Designerseele durch - bleiben sich aber treu: niederländische Hausmannskost mit kreativem Touch. Besonders die Süßspeisen sind zu empfehlen. Backen war schon immer Marits Kochleidenschaft Nummer eins.

SHOPPING in Amsterdam:

290 Square Meters

Ido, der geheimnisvolle Gründer des Ladens, startete 2001 mit 90 inspirierenden Quadratmetern, die kreative, hippe und talentierte Leute anziehen sollen. Das Projekt war so erfolgreich, dass der Laden bald eine größere Location und damit einen neuen Namen brauchte. Als Inspirationsquelle taugt auch 290 Square Meters jede Menge, ist es doch viel mehr als ein Shop. Hier finden auch Ausstellungen, Fashion Shows, Lesungen und ähnliche Events statt. Was aber nicht heißen soll, dass man hier nicht hervorragend shoppen kann. Zum Beispiel Schuhe, Klamotten, Bücher, Magazine, Musik, Kunst. Hauptsache arty und außergewöhnlich. Mit dabei sind unsere nordischen Lieblinge Wood Wood und Henrik Vibskov, außerdem Holland Esquire,  Fifth Avenue Shoe Repair, Minimarket und Surface To Air.

Shoebaloo

Probier's  mal mit Gemütlichkeit? Eher nicht. Denn bei diesem Baloo kommt's mehr darauf an, dass die Treter gut aussehen - wie sie damit gehen oder tanzen ist dann Ihr Problem. Seit 1983 werden Männer mit den High-End-Produkten von den namhaftesten Designern der Welt verwöhnt. Die Damen haben stets traurig, weil durch die Finger, äh... Zehen geschaut, während wieder ein unverschämte Kerl mit den heißesten Boots, Turnschuhen, Lackschuhen, Slippers oder Sandalen rauskam.   Seit 2000 hat das Leiden der Mädchen ein Ende, mit der Eröffnung des Ladens in der Leidsestraat. Auch hier die großen Namen - Gucci, Prada, D&G, Lanvin, Galliano - und kleinere - Dsquared2, Frankie Morello, Y-3, Cesare Paciotti - die die Augen der Schuhfetischistinnen funkeln lassen.   Auf einen bestimmten Stil lässt man sich in keinem der Läden festlegen, fix ist lediglich die Preisklasse Marke Kurzurlaub und dass die Kreditkarte vor Schreck kreischt. Mittlerweile gibt es vier Läden, die alle einen Besuch wert sind: Koningsplein 7, PC Hooftstraat 80, Leidsestraat 10, Cornelis Schuytstraat 9.

Markets Amsterdam

Für seine Märkte ist Amsterdam ebenso bekannt wie für die vielen Museen. Ein guter Rat: Wenn's knapp wird, streichen Sie Van Gogh und bummeln Sie stattdessen durch die Farben und Gerüche am Blumenmarkt oder am Albert-Cuyp-Markt oder am Antikmarkt oder... Eine kleine Auswahl: Berühmt ist der Flohmarkt am Waterlooplein, der seit den 60er Jahren das jüdische Viertel bereichert. Secondhand und neue Kleidung, Musik, viel Schnickschnack und noch mehr Flair. (Mo-Sa/9-17 Uhr). Der Albert-Cuyp-Markt ist der größte Markt für Spezialitäten. Hierher kommt scheinbar ganz Amsterdam um Kräuter, Obst, Früchte und Gewürze zu erstehen. Vor allem am Samstag. (A.-Cuypstraat/F.Bolstraat: Mo- Fr/10-18 Uhr, Sa/9-18 Uhr) Der Blumenmarkt ist zwar in jedem Reiseführer zu finden, trotzdem ist er einen Besuch wert und bestimmt sind mehr Blumenzwiebel als Touristen am Start. Der Clou: Der Markt treibt auf dem Wasser. (Singel, zw. Rokin u. Leidsestraat: 9.30-18 Uhr) Am Noordermarkt gibt's Secondhand-Kleidung, Schmuck, Möbel - teilweise günstige Schnäppchen. (Stationsplein: Mo- Sa/9-15 Uhr, im Sommer bis 16 Uhr)

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Amsterdam:

Sex Museum

Ob auf Vasen, Kacheln oder Klobrillen - hier dreht sich alles nur um das Eine. Das Sexmuseum gibt einen Überblick über die Entwicklung der schönsten Nebensache der Welt und ihre Darstellung. Von den Phallussymbolen der Antike über die Moralvostellungen des Mittelalters und der Pin-Up Kultur der 1950er Jahre bis zur Zukunftsvision der Sexualität spannt sich der Bogen der Exponate. Neben Bildern, Plastiken und Schriften finden sich hier auch einige recht skurrile Gegenstände. Wie zum Beispiel eine etwas anrüchige Klobrille. Aber wer jetzt denkt, es handelt sich hier um eine schmuddelige Sammlung von unanständigen Schundheften und perversen Phantasien, täuscht sich gewaltig. Auf den drei Stockwerken des Sexmuseums ist vielmehr eine zuweilen ernste, oft lustige Auseinandersetzung mit einem Thema zu sehen, das für gewöhnlich nicht so offen angesprochen wird. Diese nicht alltägliche Sehenswürdigkeit schafft einen etwas anderen Blick auf Sexualität und zeigt verschiedene Entwicklungen im geschichtlichen Kontext.

Heineken Brewery

Geschmacklich können Sie zum berühmten holländischen Bier mit dem grünen Etikett und dem roten Stern stehen wie Sie wollen, ein Besuch in der Heineken Experience zahlt sich auf jeden Fall aus. Auf vier Ebenen wird Ihnen nicht nur gezeigt wie das Bier in die Flasche kommt, sondern auch wie Heineken zu dem wurde, was es heute ist. Die Erlebniswelt ist interaktiv gestaltet und beansprucht alle Sinne.   Die Themenpalette reicht von den einzelnen Produktionsschritten über die Firmenentwicklung bis zur Firmenphilosophie und der hauseigenen Definition von Spaß und Unterhaltung. Die faszinierende Ausstellung ist stilecht im Gebäude der alten Brauerei untergebracht und ist eindeutig mehr als eine weitere Brauerei, an deren verschmierter Glasscheibe Sie sich bei der Besichtigung die Nase plattdrücken dürfen. Natürlich darf auch eine kleine Kostprobe nicht fehlen, die einem beinahe den Slogan vergessen lässt: Genießen Sie verantwortungsbewusst!

Rent a bicycle

Das ideale Verkehrsmittel in Amsterdam ist das Fahrrad. Es gibt wohl kaum einen Niederländer der kein's besitzt. Egal ob Sie schnell und flexibel von einem Ort zum anderen kommen oder einfach gemütlich dahincruisen wollen: Ein Leihrad zahlt sich aus.   Amsterdam wird nicht umsonst die Stadt der Fahrräder genannt. Hier radelt einfach jeder, von den ganz Kleinen bis zu den Steinalten; zum Einkaufen, in die Arbeit oder in die Schule. Als Tourist entscheidet man sich also nicht nur für praktisch und sportlich, sondern man ist auch typisch holländisch unterwegs. Wenn Sie nebenbei noch was sehen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Fahrt durch den Stadtteil Jordaan. Hier können Sie zum Beispiel das Anne Frank Haus, die Norderkerk und das historische Museum miteinander verbinden.   Je nach Ausstattung sind bei den verschiedenen Verleihfirmen Fahrräder ab 8,- Euro pro Tag erhältlich. Je länger Sie ausleihen, desto billiger. Je mehr Gänge, desto teurer - und unsinniger: Vor anstrengenden Bergetappen müssen Sie sich hier garantiert nicht fürchten. Achtung: Bei Zwischenstopps und Pausen sollten Sie auf keinen Fall vergessen ihr Rad abzuschließen.

ÜBERNACHTEN in Amsterdam:

't Hotel

Sagen Sie es nicht weiter, aber das Jordaan-Viertel ist eines der besten der Stadt: Vom Arbeiterviertel wurde es zur Lieblingsgegend der Künstler und Intellektuellen. Heute besticht es Träumer mit seinem altmodischen Charme und Shopper mit den hippen Läden. Genau hier, unweit vom Anne Frank-Haus, steht das 't Hotel. Genau hier sollten Sie, wenn Sie es authentisch mögen, einchecken.   Das Grachtenhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert, wurde renoviert und beherbergt acht Zimmer, die hübsch, wenn auch eher einfach, eingerichtet sind. Suchen Sie nicht nach versteckten Details, Sie werden nichts finden. Geben Sie sich einfach damit zufrieden, dass Sie in charmantem, historischem Ambiente nächtigen. Und glauben Sie uns: Mehr brauchen Sie nicht.   Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 139,- Euro.

Hotel V

Victorieplein oder Frederiksplein? Vurst, Hauptsache V. Hier pfeift man auf gediegenen Luxus, vielmehr ging's beim Design darum, ein junges und stylisches Hotel zu schaffen. Auftrag erfüllt, hier kann man's auch als Ästhet gut aushalten. Als kleiner Ästhet geht's einem noch viel besser. Denn, das muss man trotz allem Stylings zugeben, die Zimmer sind alles andere als groß. Amsterdam ruft aber ohnehin und außer ein paar Stunden Schönheitsschlaf sollte Ihr Urlaubsprogramm sich außerhalb der Hotelmauern abspielen.Der Morgen beginnt mit einem üppigen Frühstück, einer Regendusche und einem guten Tipp vom freundlichen Personal - vorausgesetzt Sie fragen danach. Wer zum Ausgehen zu müde und für sein Bett zu munter ist, der sollt sich in der Lounge einen Drink genehmigen: Da gibt's Sofas zum versinken, einen offenen Kamin und chillige Musik. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 109,- Euro.

Okura

Wissen Sie, was die Japaner gut können? Auf Plastik verzichten, mit Holz werkeln und eine Architektur schaffen, die jede Yoga-Verrenkung von vornherein unnötig macht. Dazu jede Menge Komfort, Service in Perfektion, ein ewiges Lächlen und fertig ist der einzige europäische Ableger der japanischen Nobelkette Okura, eines der Leading Hotels of the World. Die Japaner sind nicht umsonst als Geschäftsleute erster Klasse bekannt: Im Okura gibt es die wahrscheinlich teuerste Suite der ganzen Stadt, die nebenbei die größte in den Benelux-Ländern ist. Der Preis pro Nacht befindet sich jenseits der 1.000,- Euro Marke. Wenn Sie jetzt kreischend davonlaufen, kommen Sie bitte schnell wieder zurück: Es gibt auch erschwingliche Zimmer, deren Zielgruppe gut betuchte Japanologen darstellen: Via Satellitenschüssel können Sie sich zur Entspannung japanische Soaps reinziehen, bevor Sie sich einen Happen im Ciel Bleu gönnen. Das Hotel-Restaurant befindet sich auf 75 Meter. Aussicht: atemberaubend. Eine Nacht im Standard-Zimmer gibt's ab ca. 200,- Euro.

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