Flug Amsterdam

Amsterdam

Amsterdam lädt jedes Jahr mehr als 3,5 Millionen Touristen ein und fasziniert mit historischen Sehenswürdigkeiten und tollen Shoppingmöglichkeiten. Die Stadt beherbergt den Sitz der königlichen Familie. Der Königspalast liegt inmitten der Stadt und ist beliebtes Touristenziel. Als Besucher sollten Sie sich einen Besuch in einem der vielen Museen nicht entgehen lassen. Sehenswert sind das Reichsmuseum, das Van Gogh Museum des berühmten niederländischen Malers und das Anne-Frank-Haus, das Wohnhaus in dem das weltbekannte Tagebuch der Anne Frank entstand. Amsterdam ist berühmt für seine 165 Grachten. Die Stadt ist umgeben von Wasser und liegt an den Ufern der Flüsse Ij und Amstel. Die Flüsse sind die Lebensadern der Stadt, wo es viel zu erleben und zu entdecken gibt. Die Grachten und Flüsse werden von insgesamt 1.281 Brücken überzogen. Ein Spaziergang am Flussufer oder eine Fahrt mit dem Boot zeigen Amsterdam von seiner schönsten Seite.
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Amsterdam

SHOPPING in Amsterdam:

290 Square Meters

Ido, der geheimnisvolle Gründer des Ladens, startete 2001 mit 90 inspirierenden Quadratmetern, die kreative, hippe und talentierte Leute anziehen sollen. Das Projekt war so erfolgreich, dass der Laden bald eine größere Location und damit einen neuen Namen brauchte. Als Inspirationsquelle taugt auch 290 Square Meters jede Menge, ist es doch viel mehr als ein Shop. Hier finden auch Ausstellungen, Fashion Shows, Lesungen und ähnliche Events statt. Was aber nicht heißen soll, dass man hier nicht hervorragend shoppen kann. Zum Beispiel Schuhe, Klamotten, Bücher, Magazine, Musik, Kunst. Hauptsache arty und außergewöhnlich. Mit dabei sind unsere nordischen Lieblinge Wood Wood und Henrik Vibskov, außerdem Holland Esquire,  Fifth Avenue Shoe Repair, Minimarket und Surface To Air.

Designers United

Kurz vorneweg: Die Niederländer sind ein modeaffines Volk. Das zeigt unter anderem die Tatsache, dass es in dem kleinen Land unglaubliche sieben Mode-Akademien gibt. Soviel junge Mode braucht also auch Fläche: Young Designers United trägt dem Rechnung und stellt als Kollektiv regelmäßig mehr als ein Dutzend junger nationaler und internationaler Designer im Shop in der Keizersgracht vor. Es ist eine modische Win-Win-Situation: Unbekanntere Designer können hier Platz auf der Stange mieten. Von jedem Entwurf gibt es garantiert nur vier Stück. Die Modedirektorin des Hauses, Angelika Groenendijk-Wasylewski, behält die Oberhand bei der Auswahl der Designs, damit sie nach wie vor leistbar und auch tragbar bleiben. Für modeinteressierte Damen - Young Designers United zeigt Modesigns für Frauen - ist das Kollektiv eine Fundgrube an Modeschöpfern, die vielleicht kurz vor dem Durchbruch stehen.   Alles in allem ist der Shop eine Wohltat im schnellen Modebusiness, ein kleiner Store fernab der Einkaufsstraßen-Modetempel. 

Centre Neuf

Cindy und Frans mögen die Utrechtsestraat in Amsterdam. Weil sie in der aufstrebenden Einkaufsstraße shoppen und essen und gleich in ihren eigenen Store fallen können: Centre Neuf. Den haben sie gemeinsam vor fünf Jahren eröffnet. Schuld daran war Donna Karan. Was aber kann die amerikanische Modedesignerin dafür?   Nun, im DKNY-Store an der PC Hooftstraat, der Luxus-Shoppingmeile in der niederländischen Hauptstadt, haben sich die beiden vor zwölf Jahren kennengelernt. Laut Cindy sind daraus ein eingespieltes Team und eine starke Freundschaft geworden. Unter anderem, weil sie in Bezug auf die Kollektion und den Service auf einer Wellenlänge sind. Da hängen Jil Sander, Marc Jacobs und Acne vor der Ziegelwand im 70er-Jahre Store - auf den nach Looks geordneten Kleiderstangen. Vor kurzem haben sie in derselben Straße noch einen zweiten Store eröffnet - ausschließlich mit dem dänischen Label Wonhundred.

ÜBERNACHTEN in Amsterdam:

Maison Rika

Multitasking-fähig zu sein war über viele Jahre ziemlich hip. Der Trend geht wieder in eine andere Richtung. Nicht bei Ulrika Lundgren: Sie macht Ledertaschen und Cashmere-Cardigans, gibt ein Magazin heraus und hat vor kurzem auch noch ein eigenes Guesthouse eröffnet - das Maison Rika - mit Blick auf die Herengracht in Amsterdam.   Die ehemalige Vogue- und Elle-Stylistin ist smart: Sie hat die zwei Suiten des Hotels in einem alten Eckhaus gleich gegenüber ihrer Boutique eingerichtet. Jede auf einer eigenen Ebene und ganz nach ihrem persönlichen Wohnstil. Auf die schwarzen Eichenböden hat sie Vintage-Stücke und weiße Möbel gestellt, an die Wand Kunstobjekte von Sang Ming gehängt. Die Gallery Boutique im Erdgeschoß mit ihren Lieblingsstücken ist gleichzeitig die Lobby des Hotels. Dort veranstaltet sie Events mit Künstlerfreunden und der neugegründeten niederländischen Vogue. Frühstück bekommen die am nächsten Morgen zwar keines, lieber serviert sie tagsüber Snacks in die Suite. Ideal zum Schmökern im hoteleigenen City Guide - Multitasking eben. 

Hotel V

Victorieplein oder Frederiksplein? Vurst, Hauptsache V. Hier pfeift man auf gediegenen Luxus, vielmehr ging's beim Design darum, ein junges und stylisches Hotel zu schaffen. Auftrag erfüllt, hier kann man's auch als Ästhet gut aushalten. Als kleiner Ästhet geht's einem noch viel besser. Denn, das muss man trotz allem Stylings zugeben, die Zimmer sind alles andere als groß. Amsterdam ruft aber ohnehin und außer ein paar Stunden Schönheitsschlaf sollte Ihr Urlaubsprogramm sich außerhalb der Hotelmauern abspielen.Der Morgen beginnt mit einem üppigen Frühstück, einer Regendusche und einem guten Tipp vom freundlichen Personal - vorausgesetzt Sie fragen danach. Wer zum Ausgehen zu müde und für sein Bett zu munter ist, der sollt sich in der Lounge einen Drink genehmigen: Da gibt's Sofas zum versinken, einen offenen Kamin und chillige Musik. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 109,- Euro.

Roemerhotel

Wie man Sie hier in Verlegenheit bringt? Indem man beim Auschecken fragt, ob etwas nicht in Ordnung war - da fällt Ihnen garantiert nichts ein. Das Roemerhotel hat nämlich alles, was man sich wünschen kann: Perfekte Lage am Leidesplein, Grundmauern aus dem 18. Jahrhundert, die zeitgenössisch aufgehübscht wurden, tollen Service und einen Garten.    Hier scheinen die Uhren langsamer zu ticken, was sich im bewegten Amsterdam gar nicht so übel anfühlt und Entspannung pur bedeutet. Zum Beispiel bei einem Cocktail vor dem Kamin oder in einem der 23 Zimmer, die mit gediegenem Design und in Pastelltönen auf Sie warten. Da können Sie übrigens nicht nur im Bett relaxen, sondern auch im privaten Jacuzzi.    Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 120 Euro.

ESSEN & TRINKEN in Amsterdam:

Café de Kroon

Wer den Touristenströmen entfliehen möchte, der ist im Café de Kroon an der richtigen Adresse. Hier purzelt nämlich so leicht keiner, der vom Sightseeing müde ist, durch die Tür - man muss schon wissen, dass es das de Kroon gibt, um es zu finden. Das Café am Rembrandtplein liegt zwar prominent, aber im ersten Stock. Tagsüber gibt es leckeren Kaffee, abends - von Donnerstag bis Samstag - wird es zur verdammt lässigen Lounge, die mit ihrer Coolness schon Mick Jagger und Jerry Springer angelockt hat, allerdings nicht gleichzeitig. Die Einrichtung ist kontrastreich, stellt man in der großen Halle mit industriellem Touch, Ledersessel und Kronleuchter fest, und fühlt sich wie im Wohnzimmer einer Fabrik, wenn es denn so etwas gäbe. Die Bar ist massiv, bei den beleuchteten Schaukästen sollte man sich überlegen, ob man genauer hingucken will, um rauszufinden, was in den Apothekergläsern schwimmt. Ein Insidertipp erster Klasse, den man eigentlich besser für sich behält.

Café Amsterdam

Industriestyle ist einfach in und so wurde für das Café Restaurant Amsterdam der Maschinenraum eines Wasserturms zweckentfremdet. Seit 1996 befindet sich hier das Lokal, der Atmosphäre wegen wurden die Maschinen zumindest teilweise erhalten und geben ein interessanteres Interieur ab, als es ein Designer erfinden könnte. Ergänzt wird der Techno-Chic mit gemütlich rustikalen Holztischen und Holzsesseln und der alten Beleuchtung des Olympia-Stadions. Auch bei der Küche wird gemixt: Da landen holländische Bodenständigkeit, französische Raffinesse und italienische Klassik auf dem Teller. Zu Preisen, die man durchwegs als angemessen bezeichnen kann. Das einzige das hier fehlt ist Intimität. Das Lokal ist riesig und damit nicht unbedingt für frisch Verliebte geeignet, die sich nach Nischen, Kerzen und Geheimnissen sehnen. Dafür sind größere Gruppen und Familien, deren Anhang nicht nur still sitzen mag, bestens aufgehoben.  

De Kas

Spätestens nach ein paar Tagen Holland haben Sie genug von Mayonnaise und abgepacktem Essen. Dann ist es Zeit für Sie im De Kas einzukehren. Hier setzt man auf Frische und die kommt direkt aus dem eigenen Garten, Feld und Gewächshaus. Mit Liebe und knallgrünem Daumen werden Kräuter, Gemüse und essbare Blumen von Besitzer Gert Jan persönlich gepflegt und landen schließlich auf dem Teller. Wer mit eigenen Augen sehen will, wo sein Essen herkommt, der kann von Mai bis Oktober eine Tour durch den Garten und den Polder unternehmen.    Wahlweise können Sie ganz einfach glauben, was wir Ihnen erzählen und gleich in dem acht Meter hohen Glasgebäude einkehren, wo sich das fantastische Restaurant befindet. Um diese Qual der Wahl kommen Sie jedoch in keinem Fall herum: Der Speisesaal wurde von Piet Boon designt, bei schönen Wetter machen ihm die Tische im Kräutergarten Konkurrenz. Wer einen ganz besonderen Abend verbringen will, der reserviert sich den Chef-Tisch: Hier entgeht Ihnen nichts, sitzen Sie doch direkt in der Küche und sehen Köchen und Personal auf die Finger. Für zwei bis vier Personen gibt es das perfekte Chef-Menü mit Weinbegleitung.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Amsterdam:

Sex Museum

Ob auf Vasen, Kacheln oder Klobrillen - hier dreht sich alles nur um das Eine. Das Sexmuseum gibt einen Überblick über die Entwicklung der schönsten Nebensache der Welt und ihre Darstellung. Von den Phallussymbolen der Antike über die Moralvostellungen des Mittelalters und der Pin-Up Kultur der 1950er Jahre bis zur Zukunftsvision der Sexualität spannt sich der Bogen der Exponate. Neben Bildern, Plastiken und Schriften finden sich hier auch einige recht skurrile Gegenstände. Wie zum Beispiel eine etwas anrüchige Klobrille. Aber wer jetzt denkt, es handelt sich hier um eine schmuddelige Sammlung von unanständigen Schundheften und perversen Phantasien, täuscht sich gewaltig. Auf den drei Stockwerken des Sexmuseums ist vielmehr eine zuweilen ernste, oft lustige Auseinandersetzung mit einem Thema zu sehen, das für gewöhnlich nicht so offen angesprochen wird. Diese nicht alltägliche Sehenswürdigkeit schafft einen etwas anderen Blick auf Sexualität und zeigt verschiedene Entwicklungen im geschichtlichen Kontext.

Heineken Brewery

Geschmacklich können Sie zum berühmten holländischen Bier mit dem grünen Etikett und dem roten Stern stehen wie Sie wollen, ein Besuch in der Heineken Experience zahlt sich auf jeden Fall aus. Auf vier Ebenen wird Ihnen nicht nur gezeigt wie das Bier in die Flasche kommt, sondern auch wie Heineken zu dem wurde, was es heute ist. Die Erlebniswelt ist interaktiv gestaltet und beansprucht alle Sinne.   Die Themenpalette reicht von den einzelnen Produktionsschritten über die Firmenentwicklung bis zur Firmenphilosophie und der hauseigenen Definition von Spaß und Unterhaltung. Die faszinierende Ausstellung ist stilecht im Gebäude der alten Brauerei untergebracht und ist eindeutig mehr als eine weitere Brauerei, an deren verschmierter Glasscheibe Sie sich bei der Besichtigung die Nase plattdrücken dürfen. Natürlich darf auch eine kleine Kostprobe nicht fehlen, die einem beinahe den Slogan vergessen lässt: Genießen Sie verantwortungsbewusst!

Grachts

Mit einer Gondelfahrt in Venedig hat die Grachtenrundfahrt natürlich nicht all zu viel gemeinsam. Sie ist wesentlich billiger und der Kapitän verschont Sie üblicherweise mit kitschigem Gesang. Um einen Platz auf einem der Boote zu bekommen müssen Sie sich auch nicht lange anstellen oder gar streiten.   In Sachen Ambiente können die Grachten sehr wohl mithalten: Das ist auch hier ausgesprochen nett und vermutlich gibt es keine entspanntere Art die Stadt zu besichtigen, als über das ruhige Wasser zu gleiten und das Treiben in den Gassen zu beobachten. Bei den Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit kommen die vielen bunten Beleuchtungen besonders zur Geltung und tauchen die Straßen in ein magisches Licht. Es gibt unterschiedliche Anbieter, zum Beispiel Boaty.

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OS 377 VIE AMS 20:05 22:00
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01:55 21.05.2015 - 15.06.2015