Flug Amsterdam

Amsterdam

Amsterdam lädt jedes Jahr mehr als 3,5 Millionen Touristen ein und fasziniert mit historischen Sehenswürdigkeiten und tollen Shoppingmöglichkeiten. Die Stadt beherbergt den Sitz der königlichen Familie. Der Königspalast liegt inmitten der Stadt und ist beliebtes Touristenziel. Als Besucher sollten Sie sich einen Besuch in einem der vielen Museen nicht entgehen lassen. Sehenswert sind das Reichsmuseum, das Van Gogh Museum des berühmten niederländischen Malers und das Anne-Frank-Haus, das Wohnhaus in dem das weltbekannte Tagebuch der Anne Frank entstand. Amsterdam ist berühmt für seine 165 Grachten. Die Stadt ist umgeben von Wasser und liegt an den Ufern der Flüsse Ij und Amstel. Die Flüsse sind die Lebensadern der Stadt, wo es viel zu erleben und zu entdecken gibt. Die Grachten und Flüsse werden von insgesamt 1.281 Brücken überzogen. Ein Spaziergang am Flussufer oder eine Fahrt mit dem Boot zeigen Amsterdam von seiner schönsten Seite.
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Amsterdam

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Amsterdam:

Sex Museum

Ob auf Vasen, Kacheln oder Klobrillen - hier dreht sich alles nur um das Eine. Das Sexmuseum gibt einen Überblick über die Entwicklung der schönsten Nebensache der Welt und ihre Darstellung. Von den Phallussymbolen der Antike über die Moralvostellungen des Mittelalters und der Pin-Up Kultur der 1950er Jahre bis zur Zukunftsvision der Sexualität spannt sich der Bogen der Exponate. Neben Bildern, Plastiken und Schriften finden sich hier auch einige recht skurrile Gegenstände. Wie zum Beispiel eine etwas anrüchige Klobrille. Aber wer jetzt denkt, es handelt sich hier um eine schmuddelige Sammlung von unanständigen Schundheften und perversen Phantasien, täuscht sich gewaltig. Auf den drei Stockwerken des Sexmuseums ist vielmehr eine zuweilen ernste, oft lustige Auseinandersetzung mit einem Thema zu sehen, das für gewöhnlich nicht so offen angesprochen wird. Diese nicht alltägliche Sehenswürdigkeit schafft einen etwas anderen Blick auf Sexualität und zeigt verschiedene Entwicklungen im geschichtlichen Kontext.

Heineken Brewery

Geschmacklich können Sie zum berühmten holländischen Bier mit dem grünen Etikett und dem roten Stern stehen wie Sie wollen, ein Besuch in der Heineken Experience zahlt sich auf jeden Fall aus. Auf vier Ebenen wird Ihnen nicht nur gezeigt wie das Bier in die Flasche kommt, sondern auch wie Heineken zu dem wurde, was es heute ist. Die Erlebniswelt ist interaktiv gestaltet und beansprucht alle Sinne.   Die Themenpalette reicht von den einzelnen Produktionsschritten über die Firmenentwicklung bis zur Firmenphilosophie und der hauseigenen Definition von Spaß und Unterhaltung. Die faszinierende Ausstellung ist stilecht im Gebäude der alten Brauerei untergebracht und ist eindeutig mehr als eine weitere Brauerei, an deren verschmierter Glasscheibe Sie sich bei der Besichtigung die Nase plattdrücken dürfen. Natürlich darf auch eine kleine Kostprobe nicht fehlen, die einem beinahe den Slogan vergessen lässt: Genießen Sie verantwortungsbewusst!

Green canal cruis

Nomen est omen: Die Amsterdam Eco Tours führen durch die Stadt und die Grachten, ohne die Umwelt dabei zu belasten. Das funktioniert zum einen über emmissionsärmere Kanalboote, die mit CNG (Erdgas) angetrieben werden. Zum anderen über Tretboote für Sportliche und Walking-Touren durch die Grachten.   Die Nachhaltigkeit beginnt am Pier 6 selbst: Während man auf eines der Boote wartet, serviert das kleine Restaurant Organic Drinks und Bio-Snacks. Darüber hinaus helfen die Mitarbeiter von Eco Tours, Restaurants und Bars in der Stadt zu finden, die sich auch über den Schutz von Mutter Natur Gedanken machen und danach leben.   Last but not least: Neun Elektroboote stehen am Pier 6. Darin finden je zwölf Gäste Platz. Das hat zwei Vorteile: Erstens schont man damit die Umwelt und die Lärmbelästigung geht gegen null. Zweitens können die kleinen Umweltschutzboote auch überall dort anlegen, wo die großen Canalboote keinen Stopp machen dürfen. (Tageskarte 22 Euro)   Die Canal Company, die hinter Amsterdam Eco Tours steht, wurde 2011 für deren Aktivitäten im Umweltschutzbereich mit dem Green Key ausgezeichnet - als erstes Schiffsunternehmen weltweit. 

ESSEN & TRINKEN in Amsterdam:

FEBO

Die Niederländer sind schon recht praktisch veranlagt und in Sachen Essen auch relativ leicht zufriedenzustellen. Sie sind es irgendwie gewöhnt, dass nicht alles Vitamine hat, was aus Gemüse gemacht wurde, dass manches gut aussieht, ohne Mayonnaise aber nach nichts schmeckt und sind sich vermutlich einig: Frische ist überbewertet, zumindest erwecken die FEBO-Automaten diesen Eindruck. Die Dinger sind so skurril, dass Sie sich unbedingt ein Sandwich ziehen sollten. Über 20 Automaten stehen in Amsterdam und bilden eine Fastfood-Kette, die ohne sichtbares Personal auskommt. Zumindest fast: Sie werfen Geld ein und ziehen an einem der kleinen Fenster, hinter denen einzelne Kroketten, Frikadellen oder Brötchen auf den geneigten Esser warten. Sieht nicht sonderlich gut aus, verlangt etwas Mut, schmeckt aber okay und ist zu Hause für eine Geschichte gut. Zur Beruhigung: Die Automaten werden von hinten stets frisch befüllt - erzählt man sich zumindest.   Grübeln Sie jetzt, wofür die Buchstaben im Namen stehen? FEBO begann 1941 als klassische Bäckerei in der FErdinand BOlstraat.  

Trouw

Das Trouw ist ein Stück gebündelter Kreativität: Innovative Küche im Restaurant, inspirierende Atmosphäre in der Bar, fantastische Dachterrassen-Aussicht im Club und extravagante Ausstellungen, Fashion Shows und Videoinstallationen, um den künstlerischen Anspruch zu wahren. Hier relaxen die Frei- und Schöngeister, die Kunstaffinen und die Kreativlinge. Obwohl die Location auf den ersten Blick gar nicht so gemütlich aussieht, ist das Eleven doch in einem Industriegebäude beheimatet. Wir wissen natürlich: Das ist total in und nicht zu unrecht, weil sie ja auch extrem viel Stil hat, die Beton-Ästhetik.   Wer sich mal umschauen will, der soll das am besten bei einem exzellenten Lunch im Trouw machen. Auch das Abendessen schmeckt - da gibt's dann ein Vier-Gänge-Menü - hat aber seinen Preis. Geschmacksrichtungen: Mediterran, afrikanisch. Wenn Sie jetzt schon da sind, dann bleiben Sie zum Clubbing, wo man Ihnen elektronisches vom Feinsten serviert.  

Stork

Früher hat man in den riesigen Hallen mit Industriebeleuchtung Maschinen für die Lebensmittelindustrie konstruiert. Wie viele andere Städte hat Amsterdam kreative Köpfe, die sich leerstehende Gebäude vornehmen und sich etwas Neues für sie ausdenken. Deshalb sitzen jetzt am ehemaligen Fabrikgelände direkt am Ufer des IJ Flusses bis zu 200 Menschen - im größten Fischrestaurant Europas, dem Stork, und speisen frischen Fisch und Seafood.   Rundherum Designer, Künstler und andere Kreative - wie es halt so ist in umgewidmeten Arealen. Das Stork ist der Grenzstein des Campus, auf dem sich auch andere Unternehmen eingemietet haben und regelmäßig Events und kulturelle Aktivitäten stattfinden. Es werden noch mehr. Den Auftrag für die Neuentwicklung des 30.000 Quadratmeter großen Areals haben die Cube und Soluz Architecten und Interior Shock erhalten. 15 Jahre haben sie dafür Zeit. Im Stork haben sie - in Reminiszenz an vergangene Zeiten - Boden, Decke und Wände nicht neu bemalt, sehr wohl aber Kabeltrommeln und Holzpaletten aufgestellt. Die alten, kleinen Fenster haben sie durch große Glasfronten ersetzt. Damit bringen sie die am Wasser gelegene Terrasse und den Hafen direkt ins Restaurant.  

SHOPPING in Amsterdam:

Centre Neuf

Cindy und Frans mögen die Utrechtsestraat in Amsterdam. Weil sie in der aufstrebenden Einkaufsstraße shoppen und essen und gleich in ihren eigenen Store fallen können: Centre Neuf. Den haben sie gemeinsam vor fünf Jahren eröffnet. Schuld daran war Donna Karan. Was aber kann die amerikanische Modedesignerin dafür?   Nun, im DKNY-Store an der PC Hooftstraat, der Luxus-Shoppingmeile in der niederländischen Hauptstadt, haben sich die beiden vor zwölf Jahren kennengelernt. Laut Cindy sind daraus ein eingespieltes Team und eine starke Freundschaft geworden. Unter anderem, weil sie in Bezug auf die Kollektion und den Service auf einer Wellenlänge sind. Da hängen Jil Sander, Marc Jacobs und Acne vor der Ziegelwand im 70er-Jahre Store - auf den nach Looks geordneten Kleiderstangen. Vor kurzem haben sie in derselben Straße noch einen zweiten Store eröffnet - ausschließlich mit dem dänischen Label Wonhundred.

Markets Amsterdam

Für seine Märkte ist Amsterdam ebenso bekannt wie für die vielen Museen. Ein guter Rat: Wenn's knapp wird, streichen Sie Van Gogh und bummeln Sie stattdessen durch die Farben und Gerüche am Blumenmarkt oder am Albert-Cuyp-Markt oder am Antikmarkt oder... Eine kleine Auswahl: Berühmt ist der Flohmarkt am Waterlooplein, der seit den 60er Jahren das jüdische Viertel bereichert. Secondhand und neue Kleidung, Musik, viel Schnickschnack und noch mehr Flair. (Mo-Sa/9-17 Uhr). Der Albert-Cuyp-Markt ist der größte Markt für Spezialitäten. Hierher kommt scheinbar ganz Amsterdam um Kräuter, Obst, Früchte und Gewürze zu erstehen. Vor allem am Samstag. (A.-Cuypstraat/F.Bolstraat: Mo- Fr/10-18 Uhr, Sa/9-18 Uhr) Der Blumenmarkt ist zwar in jedem Reiseführer zu finden, trotzdem ist er einen Besuch wert und bestimmt sind mehr Blumenzwiebel als Touristen am Start. Der Clou: Der Markt treibt auf dem Wasser. (Singel, zw. Rokin u. Leidsestraat: 9.30-18 Uhr) Am Noordermarkt gibt's Secondhand-Kleidung, Schmuck, Möbel - teilweise günstige Schnäppchen. (Stationsplein: Mo- Sa/9-15 Uhr, im Sommer bis 16 Uhr)

Shoebaloo

Probier's  mal mit Gemütlichkeit? Eher nicht. Denn bei diesem Baloo kommt's mehr darauf an, dass die Treter gut aussehen - wie sie damit gehen oder tanzen ist dann Ihr Problem. Seit 1983 werden Männer mit den High-End-Produkten von den namhaftesten Designern der Welt verwöhnt. Die Damen haben stets traurig, weil durch die Finger, äh... Zehen geschaut, während wieder ein unverschämte Kerl mit den heißesten Boots, Turnschuhen, Lackschuhen, Slippers oder Sandalen rauskam.   Seit 2000 hat das Leiden der Mädchen ein Ende, mit der Eröffnung des Ladens in der Leidsestraat. Auch hier die großen Namen - Gucci, Prada, D&G, Lanvin, Galliano - und kleinere - Dsquared2, Frankie Morello, Y-3, Cesare Paciotti - die die Augen der Schuhfetischistinnen funkeln lassen.   Auf einen bestimmten Stil lässt man sich in keinem der Läden festlegen, fix ist lediglich die Preisklasse Marke Kurzurlaub und dass die Kreditkarte vor Schreck kreischt. Mittlerweile gibt es vier Läden, die alle einen Besuch wert sind: Koningsplein 7, PC Hooftstraat 80, Leidsestraat 10, Cornelis Schuytstraat 9.

ÜBERNACHTEN in Amsterdam:

't Hotel

Sagen Sie es nicht weiter, aber das Jordaan-Viertel ist eines der besten der Stadt: Vom Arbeiterviertel wurde es zur Lieblingsgegend der Künstler und Intellektuellen. Heute besticht es Träumer mit seinem altmodischen Charme und Shopper mit den hippen Läden. Genau hier, unweit vom Anne Frank-Haus, steht das 't Hotel. Genau hier sollten Sie, wenn Sie es authentisch mögen, einchecken.   Das Grachtenhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert, wurde renoviert und beherbergt acht Zimmer, die hübsch, wenn auch eher einfach, eingerichtet sind. Suchen Sie nicht nach versteckten Details, Sie werden nichts finden. Geben Sie sich einfach damit zufrieden, dass Sie in charmantem, historischem Ambiente nächtigen. Und glauben Sie uns: Mehr brauchen Sie nicht.   Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 139,- Euro.

Maison Rika

Multitasking-fähig zu sein war über viele Jahre ziemlich hip. Der Trend geht wieder in eine andere Richtung. Nicht bei Ulrika Lundgren: Sie macht Ledertaschen und Cashmere-Cardigans, gibt ein Magazin heraus und hat vor kurzem auch noch ein eigenes Guesthouse eröffnet - das Maison Rika - mit Blick auf die Herengracht in Amsterdam.   Die ehemalige Vogue- und Elle-Stylistin ist smart: Sie hat die zwei Suiten des Hotels in einem alten Eckhaus gleich gegenüber ihrer Boutique eingerichtet. Jede auf einer eigenen Ebene und ganz nach ihrem persönlichen Wohnstil. Auf die schwarzen Eichenböden hat sie Vintage-Stücke und weiße Möbel gestellt, an die Wand Kunstobjekte von Sang Ming gehängt. Die Gallery Boutique im Erdgeschoß mit ihren Lieblingsstücken ist gleichzeitig die Lobby des Hotels. Dort veranstaltet sie Events mit Künstlerfreunden und der neugegründeten niederländischen Vogue. Frühstück bekommen die am nächsten Morgen zwar keines, lieber serviert sie tagsüber Snacks in die Suite. Ideal zum Schmökern im hoteleigenen City Guide - Multitasking eben. 

Okura

Wissen Sie, was die Japaner gut können? Auf Plastik verzichten, mit Holz werkeln und eine Architektur schaffen, die jede Yoga-Verrenkung von vornherein unnötig macht. Dazu jede Menge Komfort, Service in Perfektion, ein ewiges Lächlen und fertig ist der einzige europäische Ableger der japanischen Nobelkette Okura, eines der Leading Hotels of the World. Die Japaner sind nicht umsonst als Geschäftsleute erster Klasse bekannt: Im Okura gibt es die wahrscheinlich teuerste Suite der ganzen Stadt, die nebenbei die größte in den Benelux-Ländern ist. Der Preis pro Nacht befindet sich jenseits der 1.000,- Euro Marke. Wenn Sie jetzt kreischend davonlaufen, kommen Sie bitte schnell wieder zurück: Es gibt auch erschwingliche Zimmer, deren Zielgruppe gut betuchte Japanologen darstellen: Via Satellitenschüssel können Sie sich zur Entspannung japanische Soaps reinziehen, bevor Sie sich einen Happen im Ciel Bleu gönnen. Das Hotel-Restaurant befindet sich auf 75 Meter. Aussicht: atemberaubend. Eine Nacht im Standard-Zimmer gibt's ab ca. 200,- Euro.

weitere Angebote

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Amsterdam Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
AMS - VIE OS 372 09:20 - 11:10 01:50 100
AMS - VIE OS 374 16:45 - 18:40 01:55 F70
AMS - VIE OS 376 19:00 - 20:50 01:50 100
AMS - VIE OS 378 06:00 - 07:55 01:55 319
AMS - GVA OS 2651 10:00 - 11:30 01:30 320
Flüge nach Amsterdam Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - AMS OS 371 06:05 - 08:05 02:00 100
VIE - AMS OS 373 14:05 - 16:00 01:55 F70
VIE - AMS OS 375 16:15 - 18:15 02:00 100
VIE - AMS OS 377 19:05 - 21:05 02:00 319
VIE - AMS OS 2651 10:00 - 12:00 02:00 320