Flug Berlin

Berlin

Berlin – romantisch und industriell, modern und historisch, es ist ein buntes Kaleidoskop von Gesichtern, Formen und Empfindungen. Die Hauptstadt Deutschlands ist durch ihre Geschichte geprägt, die noch heutzutage an jeder Ecke zu spüren ist: das Brandenburger Tor, der Reichstag, der Checkpoint Charlie, die Reste der Berliner Mauer, die Siegessäule. Und obwohl die Vergangenheit immer präsent ist, ist Berlin eine Großstadt, in der das moderne Leben sprudelt. Etwa 1.500 Kulturveranstaltungen, die von mehr als 15 Millionen Menschen aus der ganzen Welt besucht werden, finden Jährlich in Berlin statt. Die Freunde der Antike entdecken auf der Museumsinsel in der Spree einen der herausragenden Museumskomplexe Europas. Auf dem berühmtesten Boulevard, dem Kurfürstendamm wartet auf Sie eine Reihe von erlesenen Restaurants, netten Cafés, vielen Geschäften und Hotels, ein perfekter Ort zum Bummeln, Schoppen und Ausgehen. Von hier aus ist nur ein Katzensprung zum Zoologischen Garten, der beliebtesten touristischen Attraktion Berlins. Auch in der Nacht ist Berlin prachtvoll und aktiv: Nachtclubs, Diskotheken, Bars und Partylokale öffnen spät in der Nacht und haben bis in den Morgen hinein Hochbetrieb. Buchen Sie mit Austrian Airlines noch heute Ihren Flug nach Berlin, um in die unvergessliche Atmosphäre und facettenreiche Vielfalt der deutschen Metropole zu tauchen.

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Weitere Informationen Flug Berlin

Berlin

SHOPPING in Berlin:

Michalsky

Die Michalsky-Modenacht war früher essentieller Teil der Fashion Week auf dem Bebelplatz in Berlin, der Namensgeber ist aus der Modeszene nicht wegzudenken. Zugegeben: Die Michalsky-StyleNite im Berliner Friedrichstadtpalast, die als Höhepunkt der Fashion Week 2009 geplant war, war nicht sehr gelungen. Hilary Swank, Milla Jovovich, Matt Dillon und Wolfgang Joop zogen nach kurzer Zeit gelangweilt ins Szene-Restaurant Grill Royal ab. Wir meinen: An der Mode kann es nicht liegen, außer, die ist inzwischen zu tragbar für den großen weiten Catwalk. Seit 2008 gibt es das Neueste von Michael Michalsky in seiner Boutique in einer Gründerzeitvilla am Monbijouplatz. Hier werden seine Labels MICHALSKY, M-67 Michalsky Jeans und MICHALSKY-Eyewear an trendbewusste Berliner verkauft. Die Einrichtung des Ladens erinnert an Paris und an Haute Couture. Die Mode ist dagegen ziemlich lässig, ein wenig sportlich und beinahe alltagstauglich. Natürlich gibt es auch etwas für den ganz großen Auftritt: traumhaft fließende  Abendkleider.

Lozek + Stütz

Ihre Wohnung ist mies? Muss sie nicht bleiben. Ein Schritt in die richtige Richtung ist der Besuch bei den Interior Designern Claudia Lozek und Alexander Stütz. Die beiden wissen nicht nur was gut aussieht, sondern auch wo man es hinstellen könnte und wie man das heiß begehrte Stück herstellt. Die beiden sind passionierte Einrichter und Modesammler und haben sich, wie könnte es anders sein, auf einer Wohnungseinweihungsparty kennengelernt. Alexander Stütz ist für die außergewöhnlichen, exzentrischen Lösungen zuständig - als persönlicher Assistent von Anne Maria Jagdfeld hat er gelernt wie das geht. Für Farbe, die die perfekte Form trifft, ist seine Partnerin Claudia Lozek zuständig.Das Duo hat einen gemeinsamen Spirit, der schon den Showroom in Prenzlauer Berg zu etwas ganz besonderem macht. Was das in Ihrer Wohnung bewirken könnte, können Sie sich selbst ausmalen. Wandverkleidungen, Antiquitäten, Seltenes, Schönes. Stoffe, Möbelentwürfe, Einzelstücke, Kunst. Das einzige, was Sie sich abschminken können, nachdem Lozek und Stütz Ihre Wohnung umgestaltet haben, ist die Einweihungsparty: Alles viel zu schade!

Wunderkind

Wir könnten uns sehr gut vorstellen, dass Wolfgang Joop nicht mehr gezwungen ist auf sein halb-sauer verdientes Geld zu schauen. Faulenzen kommt für den passionierten Mode-Meister offenbar trotzdem nicht in Frage und schwuppdiwupp zaubert der Zar ein neues Konzept aus dem nicht vorhandenen Hut. Wunderkind nennt sich das jüngste Label von Joop, das dem Designer die Freiheit gegeben hat, sich noch einmal ganz neu zu erfinden. Die Kreationen sind jung und feminin, meist straight, selten verspielt und irgendwie unschlagbar. Leider auch unschlagbar teuer und so macht es durchaus Sinn und Freude, sich in der Vintage Abteilung des Labels einzufinden. Das Zeug ist für wahre Fashion-Victims untragbar alt, für jene, die klassische Mode auch gerne noch eine Saison später tragen, genau das Richtige. Das Ambiente ist beinahe so nobel wie das im Flagshipstore in der Markgrafenstraße. Dort gibt's die aktuellen Kollektionen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Berlin:

Platoon Gallery

Ein Platz zum Experimentieren für Künstler und Kreative - so versteht sich das Kunst-Kommunikations-Netzwerk Platoon Kunsthalle am Prenzlauer Berg. Weil die Diskussion um einen Standort des Europa-Hauptquartiers in Berlin (gegründet wurde Platoon dort schon 2000) ein Zeiterl dauerte, hat man im Sommer 2012 kurzerhand 34 Frachtcontainer genommen und damit einen Raum für Kunstprojekte, Workshops und Events geschaffen. Da sprayen Künstler live ein Graffiti, während dazu der DJ spielt, oder sie werken in einem Container während ihres Residency-Aufenthalts. Da shoppt man Vintage-Sachen bei The Wardrobe jeden ersten Samstag im Monat. Oder man hängt in der Worklounge ab, um Ideen auszutauschen und Neues zu entwickeln.   Das modulare Kunstkonstrukt in den Containern ist auf zwei Jahre und 4.500 Quadratmetern angelegt. Platoon Cultural Development, wie sich die Organisation nennt, hat seinen Anfang 2009 übrigens in Seoul gefunden - seitdem wächst das weltumspannende Netzwerk.

Government Quarte

Nach der Wende lief in Sachen Architektur in Berlin nicht alles glatt. Das neue Regierungsviertel zählt aber eindeutig zu den gelungenen Beispielen moderner Architektur. Mitten in Berlin, direkt an der Spree liegt das Viertel, das licht und leicht gestaltet ist, die Gebäude sind irgendwie sleek und dennoch aufwändig. Das touristische Highlight ist unbestritten der Reichstag mit seiner berühmten Kuppel, für dessen letzten spektakulären Umbau Sir Norman Foster verantwortlich ist. Was jetzt kommt, werden Sie nicht so gerne lesen: Anstellen lohnt sich - wenn Sie früh morgens kommen, bleibt die Wartezeit vielleicht unter zwei Stunden. Aber glauben Sie uns: Nirgendwo sonst haben Sie einen so schönen Blick auf die Stadt wie von der Aussichtsplattform oberhalb der Kuppel.Wer die Zeit für den Reichstag nicht hat, der kann gleich an die Spree spazieren, gleich hinter dem Gebäude führen Treppen hinunter, der Weg führt bis zu den Gärten des Kanzleramts. Machen Sie doch eine Pause am Bundespressestrand, einer Strandbar am Spreeufer oder am Spreebogenpark. Vorsicht: Im Sommer sind die Plätze am Wasser schnell vergeben.

Museumsinsel

Auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen, posaunen wir es noch einmal in die Weltgeschichte: Was zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, ist immer einen Besuch wert. Die Berliner Museumsinsel gehört seit 1999 zum Club des Sehenswerten, und das völlig zu Recht. Die fünf Museen, die sich auf der Spreeinsel befinden, ergeben ein einzigartiges architektonisches Ensemble ab, das die Entwicklung des Museumsdesigns und der -architektur über mehr als hundert vergangene Jahre skizziert. Schlendern Sie über die Insel, genießen Sie die Ruhe und die Schönheit der alten Gebäude. Vielleicht zieht es Sie ja in eines der Museen: Das Alte Museum, das Neue Museum, die Nationalgalerie, das Bode-Museum und das Pergamon-Museum stehen zu Ihrer Verfügung. Unsere Empfehlung: Besuchen Sie das Pergamon-Museum, das hat sich weltweit durch die  imposanten Rekonstruktionen architektonischer Baukomplexe einen Namen gemacht.

ÜBERNACHTEN in Berlin:

Arte Luise

Arte Luise ist ein Kunsthotel, ein gemütliches noch dazu. Das klassizistische Gebäude, das aus 1825 stammt, hat die beiden (damals) jungen Besitzer dazu inspiriert, nach der Wende ein Hotel zu eröffnen, das dem Chelsea Hotel nachempfunden ist, und das war ja immerhin die Künstler- und Literatenbude schlechthin.   Auch in der kleinen Schwester namens Luise hält man den künstlerischen Anspruch hoch: Die Räume sind von kreativen Köpfen unterschiedlichster Herkunft gestaltet - aktuell unter anderem aus Köln, New York und den Meisterschülern der Berliner Hochschule der Künste. Zwei bis drei Jahre sollten die Zimmer so bleiben, dann werden die Farben und Formen neu gemischt.   Achtung: Zum Denken und Sinnieren könnte es in einigen Räumen ein wenig zu laut sein. Wer also nicht wie Bukowski tickt, der sollte sich nach einem ruhigen Zimmer erkundigen - ein paar davon gibt's. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 79 Euro.

Lux 11

Lux steht nicht nur für Luxus, sondern auch das viele Licht, das die luftig leichten Räume durchflutet. Ein bisschen Zen, ein bisschen mehr Appartement als Hotel und ganz viel Entspannung, die man nach einem quirligen Berlin-Tag bitter nötig hat. Mitten in Mitte befindet sich das ruhige Haus und das allein hat natürlich schon etwas für sich: Galerien wohin man sieht, sobald man aus der Haustüre tritt und beste Möglichkeiten zum futtern und ausgehen sowieso.  Hier werden Luxus und Service zwar zelebriert, aber so dezent, dass Sie keine Angst haben müssen, von vermeintlich hilfreichem Personal auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden. Wenn das allerdings so wäre, wär's auch egal: Rein in die Hotelschlapfen, den Bademantel an und zurückgezogen ins Refugium. Die kleinsten Zimmer sind immer noch 30 Quadratmeter groß, die schönsten haben sogar einen Balkon. Ansonsten regiert der weiße Minimalismus und der tut gut.Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 139 Euro.

Soho House

Eigentlich darf diesen Private Members Club in Berlin Mitte nur betreten, wer Mitglied oder dessen Begleitung ist. Es sein denn: Man bucht ein Hotelzimmer.   Die Größe der 40 Zimmer liegt zwischen 24 bis 118 Quadratmetern - die größten unter ihnen haben sogar einen eigenen Essbereich, eine Sitzecke und eine frei stehende Badewanne. Wer den Abend nicht am Plattenspieler und mit der bereit stehenden Vinyl-Sammlung verbringen möchte, erkundet am besten das Haus. Zum Beispiel die Bar am Swimming Pool auf der Dachterrasse, die Club Bar mit angeschlossener House Kitchen - das ist das ehemalige Büro des DDR Staatspräsidenten Wilhelm Pieck, das heute als Restaurant und Bar dient. Oder den Spa mit angeschlossenem Gym. Oder das plüschige Kino, in dem Vorführungen in 3D, HD und 35 Millimeter gezeigt werden.   Sensationell: Die günstigsten Zimmer für dieses exklusive Etablissement liegen bei 100 Euro.

ESSEN & TRINKEN in Berlin:

Gorki Park

Eine Priese Russland gehört zum Berlin-Trip irgendwie dazu. Wer noch nicht im Café Burger bei der Russendisko war und keinen Roman von Vladimir Kaminer im Gepäck hat, der hat eine letzte Chance auf Russen-Schick: Das Gorki Park.   Hier geht man alles mit russischer Wurstigkeit an: Das Personal ist alles andere als flink, dafür aber freundlich und russisch. Die Musik ist russisch, Essen und Bier sowieso. Grund genug für Studenten und Künstler, sich immer und immer wieder hier zu treffen: Zum Milchkaffee, zum Biertrinken, zum Feierabend-Vodka. Vodka kommt in zwölf Sorten daher - eine Degustation ist aber nur den Hartgesottenen zu empfehlen.   Russischer Trick für die Standfestigkeit: Immer einen kleinen Happen zum Schnaps dazu essen, am Besten ein Essiggurkerl. Nur so bleibt die Birne annähernd klar und nur so haben Sie die Chance, es am Tag danach zum Frühstück zu schaffen. Das Frühstück ist legendär, vor allem der Brunch am Wochenende.

Golgatha

Wer sich neben der ganzen Schickeria im Grill Royal nicht wohlfühlt, dem können wir ein anderes Grill Restaurant vorschlagen. Nicht ganz so fesch, dafür aber lässig, legendär und mit einem idyllischen Gastgarten. Mitten in Kreuzberg, mitten im Viktoriapark, mitten in der Wiese gibt es auf zwei Etagen Platz für ca. 1000 Hungrige.Keine Angst, wer die großen Griller gesehen hat weiß, dass genug für alle da ist. Essensmäßig. Bei den Plätzen sieht es an richtig lauen Sommerabenden eher schlecht aus. Ein Tipp: Kommen Sie früher. Gegen 16 Uhr sitzen Sie beinahe alleine in der Sonne und können gerne trotzdem so lange bleiben wie alle anderen. Das Publikum ist vor allem zweierlei: Gemütlich und bunt gemischt. Vom Kreuzberger Original, über Business-Typen bis zu Studenten können Sie alles am Nachbartisch finden. Bestellen Sie eine Berliner Weiße, die sollte man nämlich auch mal gekostet haben und dazu Wurst, Fleisch, Kartoffel. Sie sehen: Hier gibt es alles, was man für einen guten Abend braucht.

Kimchi Princess

Koreanisches Essen ist so eine Sache: Die einen kennen es nicht, denen ist es auch ziemlich wurst, assoziiert man doch eh nur altbekanntes Sushi und asiatischen Glutamat-Wok damit. Die, die aber schon einmal in den Genuss liebevoll gekochter koreanischer Spezialitäten gekommen sind, gehen meist eine lebenslange Liebesbeziehung - wenn auch eine recht einseitige - zu der interessanten Küche ein.Die Prinzessin der koreanischen Gerichte befindet sich mitten in Berlin, in einem ehemaligen Pizza-Laden. Das Design des Lokals ist urbaner, industrieller und noch ein bisschen stylischer als die restlichen Restaurants in Berlin. Die Tische massiv, die Bänke ebenso, dazu rot lackiertes Wellblech und fertig ist der Berliner Chic, der genauso auch in London zu finden sein könnte. Die Küche toppt das Design locker: Hier ist der Kimchi perfekt und das kann man tatsächlich nur über die wenigsten koreanischen Lokale sagen. Das Korean BBQ klingt modern, ist aber tatsächlich ein Klassiker der koreanischen Küche und macht Spaß: Hauchfeines Rindfleisch wird direkt in der Tischmitte zubereitet. Sesamblätter, Banchan, asiatische Krautwickler, selbstgerollt und schon haben die Geschmacksknospen allerhand Neuigkeiten zu verarbeiten.

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Berlin Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
TXL - VIE OS 272 09:25 - 10:45 01:20 320
TXL - VIE OS 274 06:30 - 07:55 01:25 320
TXL - VIE OS 276 18:45 - 20:05 01:20 320
TXL - VIE OS 292 14:05 - 15:30 01:25 320
Flüge nach Berlin Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - TXL OS 271 06:10 - 07:35 01:25 320
VIE - TXL OS 273 19:30 - 20:50 01:20 320
VIE - TXL OS 275 16:35 - 17:55 01:20 320
VIE - TXL OS 291 12:00 - 13:20 01:20 320