Flug Berlin

Berlin

Berlin – romantisch und industriell, modern und historisch, es ist ein buntes Kaleidoskop von Gesichtern, Formen und Empfindungen. Die Hauptstadt Deutschlands ist durch ihre Geschichte geprägt, die noch heutzutage an jeder Ecke zu spüren ist: das Brandenburger Tor, der Reichstag, der Checkpoint Charlie, die Reste der Berliner Mauer, die Siegessäule. Und obwohl die Vergangenheit immer präsent ist, ist Berlin eine Großstadt, in der das moderne Leben sprudelt. Etwa 1.500 Kulturveranstaltungen, die von mehr als 15 Millionen Menschen aus der ganzen Welt besucht werden, finden Jährlich in Berlin statt. Die Freunde der Antike entdecken auf der Museumsinsel in der Spree einen der herausragenden Museumskomplexe Europas. Auf dem berühmtesten Boulevard, dem Kurfürstendamm wartet auf Sie eine Reihe von erlesenen Restaurants, netten Cafés, vielen Geschäften und Hotels, ein perfekter Ort zum Bummeln, Schoppen und Ausgehen. Von hier aus ist nur ein Katzensprung zum Zoologischen Garten, der beliebtesten touristischen Attraktion Berlins. Auch in der Nacht ist Berlin prachtvoll und aktiv: Nachtclubs, Diskotheken, Bars und Partylokale öffnen spät in der Nacht und haben bis in den Morgen hinein Hochbetrieb. Buchen Sie mit Austrian Airlines noch heute Ihren Flug nach Berlin, um in die unvergessliche Atmosphäre und facettenreiche Vielfalt der deutschen Metropole zu tauchen.

Flüge nach Berlin (TXL)

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Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 273 VIE TXL 20:05 21:20
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01:15 01.07.2015 - 23.10.2015

Weitere Informationen Flug Berlin

Berlin

ÜBERNACHTEN in Berlin:

Arte Luise

Arte Luise ist ein Kunsthotel, ein gemütliches noch dazu. Das klassizistische Gebäude, das aus 1825 stammt, hat die beiden (damals) jungen Besitzer dazu inspiriert, nach der Wende ein Hotel zu eröffnen, das dem Chelsea Hotel nachempfunden ist, und das war ja immerhin die Künstler- und Literatenbude schlechthin.   Auch in der kleinen Schwester namens Luise hält man den künstlerischen Anspruch hoch: Die Räume sind von kreativen Köpfen unterschiedlichster Herkunft gestaltet - aktuell unter anderem aus Köln, New York und den Meisterschülern der Berliner Hochschule der Künste. Zwei bis drei Jahre sollten die Zimmer so bleiben, dann werden die Farben und Formen neu gemischt.   Achtung: Zum Denken und Sinnieren könnte es in einigen Räumen ein wenig zu laut sein. Wer also nicht wie Bukowski tickt, der sollte sich nach einem ruhigen Zimmer erkundigen - ein paar davon gibt's. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 79 Euro.

Andel's Hotel

Berlin Alexanderplatz? Gleich nebenan. Ob Sie den allerdings auch besuchen oder lieber im Hotel bleiben wird sich erst herausstellen. Denn so schick wie in Andel's Hotel residiert man nicht alle Tage: Das Designhotel wurde von den britischen Designern Jestico & Whiles eingerichtet und hat außer tollen Zimmern noch einiges zu bieten. Zum Beispiel einen fantastischen Wellnessbereich und vier außergewöhnliche Restaurants. Für ein Designhotel ist das Andel's ziemlich groß - es verfügt über etwa 500 Zimmer, eine großzügige Lobby und einen eleganten Salon. Trotzdem gehen Sie hier nicht verloren, denn irgendwie ist es trotz der Größe gelungen, eine heimelige Atmosphäre zu schaffen - jenseits des anonymen Flair großer Hotelketten. Geschickt ist avantgardistisches Design mit beruhigendem Minimalismus verquirlt, dazu noch eine handvoll Farben. Besuchen Sie unbedingt die Sky Bar - der Blick auf die Stadt ist überwältigend. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab ca. 98 Euro

Michelberger

Ein intergalaktisches Spacehotel, mitten in Berlin Friedrichshain. Klingt witzig? Ist es auch und laut Angaben der Besitzer ist es obendrein die ideale Unterkunft für österreichische Almdudler, schwedische Models, englische Rockstars, japanische Geschäftsmänner, deutsche Rennfahrer und amerikanische Dudes. Sie zählen sich zu keiner der genannten Spezies? Schade. Denn das Michelberger Hotel ist durchaus eine überschallgeschwinde Reise wert und eine der hippsten Adressen in town.In der ehemaligen Fabrik gibt es heute 119 Zimmer, in denen die Betten heiß und die Schauben locker sind. Das heißt? Jedes Zimmer ist anders, komplett lässig und irgendwie auch sehr trashig eingerichtet. Die Lobby wird fallweise zum coolsten Club der Stadt, an der langen Speisetafel wird gegessen wann und wieviel man will, die Rezeption ist ein rundes Spaceshuttle mit charmanter Crew. Wer auf außergewöhnliche Hotels abfährt, der sollte die Triebwerke klar machen, den Countdown starten und im Michelberger einchecken. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 70 Euro.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Berlin:

Unter den Linden

Berlin Museum Unter den Linden

Gruselkabinett

Wer sich traut, der steige in den Gruselbunker. Der wurde 1943 erbaut und verfügt über fünf Stockwerke, die einen etwas makaberen thematischen Mix anbieten. Zum einen verbirgt sich im fensterlosen Inneren ein herrlich nostalgisches Gruselkabinett, zum anderen widmet man sich in einem Stockwerk der nicht minder grusligen Geschichte rund um den Bunker. Stärken Sie sich erst einmal mit einem Glas Waldmeisterbrause in der Bar und starten Sie dann mit einem Ausflug in die mittelalterliche Medizin und Quacksalberei. Da wird geschröpft und es werden Finger amputiert, während sich die Puppen hydraulisch langsam bewegen und die Schreie vom Band schon leicht eiern. Weiter geht's in den Raum der vielen Augen, zu viele um ehrlich zu sein, und durch ein Labyrinth. Wenn Sie dann einen Raum betreten, wo scheinbar gar nichts auf Sie wartet, dann sollten Sie extra vorsichtig sein. Ein lustiges, herrlich altmodisches Gruselerlebnis für Erwachsene mit Humor und Kinder ohne Furcht.

DDR Museum

Bitte nichts angreifen? Diesen Satz werden Sie im DDR Museum nicht hören. Hier geht es nämlich nicht um heimliche Schätze in Vitrinen, sondern um Exponate, die man angreifen darf, um Geschichte zu erleben. Das interaktive Museum macht Spaß, regt aber auch zum Nachdenken an, wenn es den DDR-Alltag zum Leben erweckt. Der bestand nämlich nicht nur aus lustigen Trabi-Fahrten und eh wieder modernen Plattenbauten, sondern auch aus Überwachung, Angst und Schokoladeersatz. Zum besseren Verständnis: Einmal Platz nehmen im Wohnzimmer des Plattenbaus, doch passen Sie auf, was Sie sagen: man hört mit!   Das Museum passt zum Ostalgieboom, der Berlin in den letzten Jahren erfasst hat. Die Mitarbeit von Historikern hat aber die Nostalgiker in die Schranken gewiesen - zu Gunsten von Objektivität und Geschichtstreue. Die Ausstellungsstücke aus den Bereiche Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Urlaub, Mode und Kultur sind zum Großteil nichts anderes als Überbleibsel aus Privathaushalten. Heute sind aber nicht einmal mehr die Küchenkastel privat in einem der innovativsten Museen der Welt.

SHOPPING in Berlin:

Shusta

Hier sind die Szene-Schuster am Werk: Auf 60 Quadratmetern gibt es alles, was die Füße des Trendsetters gerne überstreifen würden und als Draufgabe noch die schicksten Taschenlabels aus Europa. Namen gefällig? Latitude Femme, Dico und Abro. WASTE aus Barcelona, Veja aus Frankreich. Die beiden letztgenannten designen nicht nur für's Auge, sondern auch für's gute Gewissen: Die gesamten Kollektionen werden aus Fair Trade Rohstoffen und recycelten Materialien gefertigt. Ansonsten gibt es weit Gereistes aus Skandinavien, Italien, Spanien und Portugal. Das Motto: Unbekannt sollten die Schuhe und Labels sein - zumindest der breiten Masse. Die Einrichtung des Concept Store ist recht minimalistisch gehalten - jeder Schuh hat sein eigenes kleines Schaufenster, das perfekt beleuchtet ist. Schuhfetischisten sind sich einig: So sollte der beste Freund des Menschen behandelt werden. Gut behandelt werden auch die Kunden: Die Beratung ist top, probiert wird auf einer überdimensionierten Ledercouch. Selbst wenn sich rundherum schon die Schuhe stapeln, bleibt das Personal freundlich. Das weiß nämlich ganz genau, wie schwierig das ist, wenn man nicht in einen, sondern in alle verliebt ist.

Eisdieler

Naschkatzen sollten den Laden meiden - eine herbe Enttäuschung wäre unvermeidlich. Der Name ist hier nämlich ausnahmsweise nicht Programm und so können Sie sich den Traum vom Süßen und Kalten gleich abschminken! Eisdieler steht für die kreativen Ergüsse von vier jungen Designern, die allesamt mehr oder weniger in die Schublade Clubwear reinpassen. Urbaner schick oder schicke Lässigkeit ist dann eigentlich auch schon wurst. Cool muss es sein und sich zum Nachtflug in die Clubs eignen. Da man nicht alles selbst machen kann, geben ab und an auch Künstler ihren Senf dazu: Vor gar nicht langer Zeit hat zum Beispiel Jim Avignon Schuhe für die Eisdieler designt. Günstig ist es freilich nicht, sich mit Mode von einem der freshesten Labels der Stadt auszustatten. Kult kostet: Ein einfaches Shirt mit Branding gibt's ab ca. 25 Euro.

Wunderkind

Wir könnten uns sehr gut vorstellen, dass Wolfgang Joop nicht mehr gezwungen ist auf sein halb-sauer verdientes Geld zu schauen. Faulenzen kommt für den passionierten Mode-Meister offenbar trotzdem nicht in Frage und schwuppdiwupp zaubert der Zar ein neues Konzept aus dem nicht vorhandenen Hut. Wunderkind nennt sich das jüngste Label von Joop, das dem Designer die Freiheit gegeben hat, sich noch einmal ganz neu zu erfinden. Die Kreationen sind jung und feminin, meist straight, selten verspielt und irgendwie unschlagbar. Leider auch unschlagbar teuer und so macht es durchaus Sinn und Freude, sich in der Vintage Abteilung des Labels einzufinden. Das Zeug ist für wahre Fashion-Victims untragbar alt, für jene, die klassische Mode auch gerne noch eine Saison später tragen, genau das Richtige. Das Ambiente ist beinahe so nobel wie das im Flagshipstore in der Markgrafenstraße. Dort gibt's die aktuellen Kollektionen.

ESSEN & TRINKEN in Berlin:

Cupcake Bakery

Es ist noch gar nicht lange her, da hat man hierzulande unter Cupcake ...ähem... rein gar nichts verstanden. Das hat sich schlagartig geändert als Carrie in SATC in einen Cupcake biss und genoss. Was Carrie macht, hat Stil, was Carrie macht, wollen plötzlich ganz viele machen, auch in Europa.So hat der kleine, zarte Kuchen seine Weltreise antreten müssen. Gut angekommen ist er, danke der Nachfrage. Zum Beispiel in Berlin, in der Cupcake Bakery. Wo der Muffin aus den Ohren staubt, schmiert der Cupcake der Naschkatze Creme ums Maul. Die herrlich bunte Mütze, die die Küchlein mit Stolz tragen, besteht aus aromatisierter Butter oder Frischkäse, je nach Kalorienbedarf. Die Bakery kann in Punkto zuckersüß mit den Produkten mithalten: Irgendwie fühlt man sich wie in einer Puppenstube und hat plötzlich ganz angenehm gute Laune.

Engler's Unikat

Wenn der Kochtopf so richtig berlinern muss, dann sollten Sie einen Tisch in Engler's Unikat reservieren. Es erwartet Sie ein tatsächlich einzigartiges Sammelsurium aus Antiquitäten, Souvenirs, Bildern und Nippes. Wirkt urig, gemütlich und irgendwie privat das Ganze. Der Eindruck verstärkt sich, wenn dann das Essen vor Ihrer Nase steht und Sie sich beinahe sicher sind, Ihre Berliner Mama hätte Sie zu Tisch gebeten.Hat sie irgendwie auch. Mutter Engler ist die Mutter aller hungrigen Hauptstädter und eine Meisterin der deutschen Hausmannskost. Sie macht die vielleicht besten Frikadellen und Rouladen der ganzen Stadt. Wer es nach dem Sauerbraten noch schafft, der sollte unbedingt einen Kuchen hinterher jagen. Die Deutschen können nämlich gar nicht so schlecht backen.Ebenso typisch wie das Festmahl ist auch die Bedienung - Hier kommen Sie mit echten Berlinern ins Schwatzen. Vorsicht: Die berüchtigte Berliner Schnauze gibt es wirklich!

Susuru

Gehören Sie auch zu den hartgesottenen Suppenfans, die selbst bei dreißig Grad nicht auf die flüssig-heiße Vorspeise verzichten mögen? Nein? Dann werden Sie nach einem Besuch im Susuru um Aufnahme in diesen elitären Club betteln. Susuru ist japanisch und bedeutet schlürfen. Was in Europa nicht gerade zu den beliebtesten Tischtönen gehört, ist in Japan Pflicht. Wenn's schmeckt, wird genussvoll geschlürft. Suppen mit Nudeln, Suppen mit Seetang, mit Shrimps, mit Gewürzen, mit Teigtaschen mit mmmmmh.... allem, was frisch ist und in einen Suppentopf passt.  Ein Highlight: Die Ebi Kimchi Udon mit knackig frittierten Shrimps. Wer sich nun gar nicht mit dem g'schmackigen Nass anfreunden kann, der sollte sich durch die Vorspeisenkarte mampfen. Am runden Tisch der Suppenfreaks findet er trotzdem einen Platz: Die Einrichtung ist hell und freundlich, der Inbegriff von modernem asiatischen Design. Gespeist wird reihum, am runden Tisch, auf runder Bank. Oder auf Barhockern an hohen Tischen. Japan goes Berlin Mitte.

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