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Hamburg

ESSEN & TRINKEN in Hamburg:

Die Bank

Ein Michelinstern ist ein beinahe immer ein Garant für Gaumenfreuden. Thomas Fischer hat ihn! Das Restaurant ist im Stadtpalais einquartiert, das um 1900 erbaut wurde und lange Zeit repräsentative Heimat der Hypothekenbank war, die zugleich die Namensgeberin der Bank ist.   In der ehemaligen Kassenhalle entstand ein edles Lokal, das mit einer Raumhöhe von 6 Metern beeindruckt. Um die Bank anzutesten empfehlen wir das täglich wechselnde 2-Gänge-Menü. Bereuen werden Sie's nicht.

SHOPPING in Hamburg:

Herr von Eden

Zwischen der neuen Kollektion von Bent A. Jensen baumeln Anzüge aus acht Jahrzehnten. Was die Klamotten gemeinsam haben? Stil. Herr von Eden entwirft außergewöhnliche Anzüge für Damen und Herren, möglicherweise die lässigsten  überhaupt.   Hier sieht nichts aus, als käme es von der Stange, obwohl die Anzüge vorgefertigt sind. Bei Kauf werden sie vom Schneider noch direkt an den zukünftigen Besitzer angepasst. Jan Delay, prominenter Träger der Meisterstücke, findet's gut. Und selbst Anzug-Muffel werden zugeben: Diese Looks sind verdammt cool.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Hamburg:

Krameramtsstuben

Wie gerne wär' ich Krämerwitwe... denn diese glücklichen Frauen, hatten die Ehre, in den Krameramtsstuben direkt am Fuße des Michels zu wohnen. Die Wohnungen sind im Fachwerkstil des 17. Jahrhunderts erbaut und erinnern ein wenig an Puppenstuben, was auch am Namen liegen mag.Heute jedenfalls befinden sich in den Stuben eine Buchhandlung, eine Galerie, ein Wohnmuseum und ein Restaurant. Den großen Brand im 19. Jahrhundert und die Bomben des Krieges haben sie unversehrt überstanden. Wenn der Michel das Herz Hamburgs ist, dann sind die Krameramtsstuben die Seele.

ÜBERNACHTEN in Hamburg:

SIDE Hotel

Als 5-Sterne Designhotel steht das Side Hotel selbst im durchgestylten Hamburg sprichwörtlich allein auf weiter Flur. Faktisch steht es ganz zentral am Gänsemarkt.   Der mailändische Designer Matteo Thun hat das Hotel und die Zimmer puristisch und überraschend farbenfroh gestaltet, jedes der außergewöhnlichen Möbel ist ein Kunstwerk. Detail für Architektur-Freaks: Das 24 Meter hohe Atrium, das durch einer Lichtinstallation von Robert Wilson in Szene gesetzt wird.Eine Nacht im Doppelzimmer ab 500,- Euro.

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