Flug Innsbruck

Innsbruck

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Die Stadt hat einen Flughafen, einen gut ausgebauten Nahverkehr und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Sie ist auch ein beliebter Ausgangspunkt für Touren im näheren und weiteren Umland und in der Tiroler Bergwelt. Bekannt geworden ist Innsbruck insbesondere durch die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 und bietet auch heute noch zahlreiche Wintersportattraktionen.
Innsbruck hat ein insgesamt gemäßigtes Klima, allerdings durchaus auch mit alpinem Charakter.
Zahlreiche Kirchen, Museen, Theater und historische Bauwerke prägen das Stadtbild und regen zu Besichtigungen an, wie z.B. der Dom zu St. Jakob, die Dreiheiligenkirche, die Pradler Pfarrkirche, das Tiroler Landesmuseum, das Stadtmuseum, das Alpenvereinsmuseum, das Tiroler Landestheater, die Innsbrucker Ritterspiele, die Bergislschanze, das Befreiungsdenkmal, die Altstadt und das Goldene Dachl.
Eine Fülle sehr interessanter Veranstaltungen bereichert das kulturelle Leben dieser Stadt. Erwähnenswert sind u.a. das World Music Festival, das Festival der Träume, die Innsbrucker Sonnwend, das Tiroler Dramatikerfestival, der Innsbrucker Tanzsommer und die Vierschanzentournee.

Flüge nach Innsbruck (INN)

Flüge ab Innsbruck (INN)

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Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 913 VIE INN 20:35 21:30
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00:55 01.07.2015 - 24.10.2015
OS 1465 GRZ INN 22:10 22:50
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00:40 03.07.2015 - 18.09.2015
OS 1461 LNZ INN 22:15 22:55
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00:40 03.07.2015 - 24.07.2015

Weitere Informationen Flug Innsbruck

Innsbruck

ÜBERNACHTEN in Innsbruck:

Goldene Krone

Sie werden es vielleicht schon bemerkt haben: Viele Traditionshäuser in Innsbruck haben irgendeine Farbe im Namen. Aufmerksame bemerken den Schwarzen Adler, den Grauen Bär, das Weisse Kreuz. Jetzt aber zur unbestrittenen Königin aller Farben: Der goldenen Krone. Was dieses Hotel auszeichnet, ist nicht nur der herrschaftliche Name, sondern auch die ausgezeichnete Lage: Die goldene Krone liegt direkt an der Shoppingmeile Innsbrucks. Mühsames Sackerl schleppen? Vorbei! Endlich können alle Fashionistas ungehemmt ihrer Shopping-Lust frönen und den unnötigen Ballast einfach im Hotel abwerfen.   Groß genug sind die Zimmer dafür: Wir empfehlen das Familienzimmer, egal, ob Sie Kinder haben oder nicht, denn allein der geräumige Erker hat genug Platz für ein paar Trachten und Lodenhüte. Und wem das nicht reicht, der kann auf die Couch und den Tisch ausweichen. Und wenn der Kreditrahmen endgültig gesprengt ist, dann gehen Sie ins Restaurant und sprengen gleich noch Ihren Gürtel mit den zahlreichen Schmankerln des Hotels. Doppelzimmer ab 118,- Euro pro Nacht.

Grauer Bär

Im Hotel Grauer Bär gießt es wie aus Eimern. Draußen ist es zwar wolkenlos, aber drinnen droht der Kübel gleich zu kippen. Und das mit Absicht: Gestresste Geschäftsleute können sich bei der erfrischenden Kübeldusche die nötige Abkühlung von hitzigen Debatten holen. Der 300 Quadratmeter große Wellnessbereich des Hotels ist wie geschaffen für den erholsamen Ausgleich zum harten Alltag: In der finnischen Sauna und dem türkischen Dampfbad heizen Sie sich zuerst auf, dann kühlen Sie sich im Schwimmbad mit Gegenstromanlage ab oder treten auf die Außenterrasse mit Panoramablick über die Berge. Und wer dann noch nicht seine Mitte gefunden hat, begießt seinen Feierabend mit einer Kübeldusche oder einem Glas Sekt in der Onyx Bar.   Das moderne Tagungshotel hat aber auch noch andere Schmankerln auf Lager: In den sechs Tagungsräumen rauchen tagsüber die Köpfe, in den neu designten Zimmern raucht das High-Speed-Internet und im Winter rauchen die Skischuhe im Skiraum aus. Und wer sich nach einem langen Tag in der City schon ganz verkrampft fühlt, der wird mit einer ausgedehnten Massage wieder ganz locker für das nächste Seminar. Doppelzimmer ab 135,- Euro pro Nacht.

Basic Hotel

Das Basic Hotel ist sehr bescheiden: Auf der Homepage wirbt es mit den Dingen, die es nicht bieten kann. Die Bescheidenheit ist aber gar nicht nötig: Allein die Lage im Zentrum ist die Anreise wert. Natürlich gibt es auch andere Hotels in so einer Lage; was das Basic Hotel wirklich einzigartig macht, ist das moderne Design gepaart mit einem unschlagbaren Preis. Wo andere Hotels mit dem Minimalismus angeben und dafür auch noch horrende Summen verlangen, bleibt das Basic Hotel sachlich: Es weiß, was es kann und verlangt nicht viel für den Rest. Und der kann sich sehen lassen: W-Lan, Flat-TV, komfortable Betten und warme, satte Farben sind gar nicht basic, sondern erfüllen die Wünsche der Businesskunden genauso wie jene der Backpacker, die gern hier schlafen.   Auf ein Haubenmenü warten Sie natürlich vergebens. Aber das kontinentale Frühstück aus der Bäckerei Stefan's reicht vollkommen, zu Mittag gibt's Nudeln und am Abend sogar Prosecco und Prosciutto. Das Basic Hotel entschuldigt sich, dass es keine Himmelbetten hat. Es hat keine Minibar und keine ausladenden Badewannen. Aber: Braucht das jemand? Das Basic Hotel hat mehr Charme im kleinen Finger als die großen Hotels in ihren goldenen Armaturen. Und der Preis: Doppelzimmer ab 80,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Innsbruck:

Schwarzer Adler

Einst schwebte die Seegrubengondel auf 2264 Meter und brachte die Skifahrer zu den verschneiten Hängen der Tiroler Bergwelt. Heute steht sie auf einer Terrasse. Wie ist das passiert? Ganz einfach: Die ausrangierte Gondel wurde vom Edelrestaurant Schwarzer Adler gekauft und in ein Separee a la Tirol umgewandelt. Jetzt gondeln die Gäste auf die Dachterrasse des Lokals, um im gediegenen Rahmen ein Gipfeltreffen abzuhalten, das so kreativ wie gemütlich ist, aber auch einiges kostet: Die Miete für den Adlerhorst beträgt 50.- Euro pro Halbtag, entfällt aber, wenn Sie so einiges konsumieren.   Das ist sowieso nicht schwer bei dem Menü: Die frischen Produkte vom Bauern um's Eck und die Tiroler Spezialitäten verleiten zum Schlemmen. Wem es aber zu zugig ist in der Gondel, der kann immer noch auf die Stuben ausweichen: In der Arquinstube stammt das Holz an der Decke von einer Hütte im Navistal und die Bilder an den Wänden von einheimischen Künstlern. In der Adler Stube sitzen Sie zwischen der Originalvertäfelung, in der Jägerstube sitzen Sie auf modernem Leder, und in der Pfiff-Bar mitten in der Geschichte des Hauses: Einst tranken hier die einfachen Soldaten von der Kaserne ihr Pfiff, heute sind die Gäste der ersten Vodka-Bar Innsbrucks auf härtere Sachen umgestiegen.

Teppan Wok

Sich immer bedienen lassen ist fad. Und die ewigen Kasnocken auch. Wer zu den Kontrollfreaks unter den Gourmets zählt, der sollte mal ins Teppan Wok schauen: Da wissen Sie, was auf Ihrem Teller landet, weil Sie es selbst raufschaufeln. Und wer sich am weitläufigen Buffet entschieden hat, ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder alles zusammen, der kann dem Koch dabei zusehen, wie er alles im Wok zubereitet und mit ein paar Saucen verfeinert. Am Teppanyakigrill kommen Sie also schnell zu dem, was Sie wollen und müssen sich nicht über den langsamen Service beschweren.   Die Frage ist nur, ob dann auch alles zusammenpasst, was Sie sich vom Koch gewünscht haben. Wer seine Entscheidungen von Haus aus anzweifelt, sollte sich beim chinesischen Buffet Altbewährtes aus der Fritteuse holen oder gleich bei der Sushi-Ecke abbiegen. Und dann erstmal hinsetzen: Das Teppan Wok bietet zum Buffet auch noch ein großartiges Ambiente, eine gute Mischung aus puritanischem Japaner und überladenem Chinesen, die auf modernen Komfort statt auf alten Kitsch setzt.

Buzihütte

Direkt am Waldrand versteckt sich das urige Wirtshaus, das vor allem wegen seiner schrägen Speisekarte bekannt ist: "Eiterbeule" ist nicht etwa ein Halloween-Scherz, sondern ein gefülltes Schnitzel. Die anderen Vertreter der Schnitzelfraktion -Zigeuner-, Wiener- und Naturschnitzel klingen schon vertrauter. Käsespätzle und Schweinsbraten vollenden die Kunst der heimischen Küche. Zum Nachtisch gibt's nur Schmarren: Kaiserschmarren natürlich, und Blaubeerschmarren auch. Eine echte Spezialität aus Südtirol bekommen Sie leider nur im Herbst: Das Törggelemenü besteht unter anderem aus Schmalzbrot, Kasspatz'n und Kirchtagskrapfen, der Marillenschnaps nachher ist allerdings zwingend notwendig.   Angeblich wurde die urige Hütte schon im 10. Jahrhundert von den Gebrüdern Buzi gebaut, viel später trat hier Martin Sauerwein mit seinem Akkordeon auf, wieder später taufte eine schlagende Verbindung die Hütte kurzerhand 'Wallhall', aber dann wurde sie 1959 schließlich zu dem, was sie heute ist: Ein schönes Ausflugsziel mit grandiosem Ausblick über Innsbruck, mit einer gehörigen Portion Tradition serviert, angereichert mit Tiroler Gastfreundschaft.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Innsbruck:

Hofgarten

Ein Park für die Ewigkeit: 600 Jahre hat der Hofgarten schon auf dem Buckel. Er hat die Renaissance gesehen und den Barock hinter sich gelassen, er hat Herrscher begeistert und Spaziergänger betört, aber egal, zu welcher Zeit: Heute wie damals lockt er Flaneure aus aller Welt an. Moderne Lustwandler finden im weitläufigen Park Elemente aus aller Zeit: Der Pavillon stammt aus dem Jahr 1733, manche Pflanzen sind von Maria Theresia persönlich gepflanzt worden, das Palmenhaus ist aus den 60ern und bietet seinen Besuchern 1.700 Pflanzenarten, sowie wechselnde Ausstellungen.   Alles alt im Hofgarten? Von wegen, denn am Abend spielt's Weltreise statt Zeitreise: Wenn am Donnerstag die Turntables des Clubs glühen, spielt der Hofgarten alle Stückerln aus Jamaica, Paris, Rio und L.A, und das Trendpublikum tobt am Tanzparkett. Wenn das die Sissi gewusst hätte? Ihr hätte vielleicht das gediegene Restaurant mehr zugesagt, das mit seinen kräftigen Rindssuppen und Topfennockerln immer noch das barocke Publikum hinterm Ofen hervorlockt. Aber egal zu welcher Altersgruppe Sie gehören: Der Hofgarten ist auf jeden Fall einen Abstecher wert.

City Tower

Wer in Innsbruck aufi will, muss nicht immer auf den Berg: Der Stadtturm reicht auch. Die Geschichte ist so lang wie die Stufen hinauf zahlreich sind: Seit 1442 wird der Turm als Wachturm, Feuerturm, Uhrenturm und Gefängnis genutzt. Heute kommen die Besucher freiwillig: 100.000 Leute steigen pro Jahr auf den Turm, um die perfekte Aussicht auf Innsbruck zu genießen. Selbst im Hochsommer ist es immer noch besser, die 148 Stufen hinaufzuschnaufen, als unten in der Hitze herumzustehen - im 57 Meter hohen Turm ist es angenehm kühl.   Und oben angekommen können Sie ganz wie früher Ausschau halten nach Feinden, Bränden oder zwielichtigem Treiben, das Ihnen vermutlich erspart bleibt. Was Sie sicher sehen werden, ist der Zwiebelturm, die riesigen Turmuhren, die Altstadt und dahinter, na klar, die Berge. Kleiner Tipp: Schwindelfreiheit einpacken!

Audioversum

Hören wird im Audioversum in Innsbruck zum Sehen. Im Raum der Knochenleitung erleben die Besucher etwa, wie hörbehinderte Menschen über ihre Knochen im Kopf Töne wahrnehmen.   Überdimensionale Kopfhörer verdeutlichen, wie sich Lärmbelästigung anfühlt. Das Kritzelfon überrascht vor allem die Kinder: Sie hören dort ihre gezeichneten Bilder. Neben dem Kritzelfon ist das Soundlab der Spielplatz der Kleinen. Hier experimentieren sie auf Tablets mit dem Klang. Und wer gerade wütend ist oder wissen will, wie stark seine Stimme ist, geht mal schnell in den Schreiraum. Auf insgesamt 1.000 Quadratmetern verteilen sich unterschiedlichste Stationen des Audioversums.   Initiatoren des ungewöhnlichen Museums in der Nähe des Innsbrucker Hauptbahnhofs sind Ingeborg Hochmair und Erwin Hochmair, Leiter und Forscher von Medical Electronics. MED-EL ist ein weltweit agierendes Unternehmen für Hörimplantat-Systeme. 

SHOPPING in Innsbruck:

Cheeky Monkey

Wenn sich die coolen Jungs in der Börse amüsieren, dann rotten sich die Mädels im Cheeky Monkey zusammen: Hier gibt's die Marken ein paar Nummern enger. Alprausch, Zimtstern und Billabong lassen auch die Mädels beim Sport gut aussehen, egal, ob surfen, Snowboarden oder Skaten angesagt ist. Aber auch das richtige Schuhwerk finden Sie im Cheeky Monkey: DC und Nike machen den schlanken Fuß zum Sportevent und schreien geradezu danach, das Taschengeld auf den Kopf zu werfen.   Schon spät geworden, wieder mal die Sperrstunde verpasst? Bevor die Eltern richtig sauer werden, lieber vorsorgen: Mit der zeitgemäßen Nixon Uhr ist das Girlie immer pünktlich zu Hause. Und noch schneller mit dem Paul Frank Cruiser: Das Citybike mit der 'I love my Bike'-Klingel ist ein absolutes Muss für jeden Paul Frank Fan. Ein Affentheater? Nein, geile Mode für die Trendsetter von Morgen.

Wagnerian!

Ein neues Buch: Es riecht gut, es fühlt sich gut an, es folgt Ihnen im Urlaub überall hin. Wenn Sie es zu schnell gelesen haben, sollten Sie einen Abstecher in die Wagner'sche Buchhandlung machen: Die hat zwar schon 300 Jahre auf dem Buckel, heute ist sie aber Teil der Thalia-Kette. Gewohnt gut sortiert bietet Thalia allen Fans des geschriebenen Wortes so ziemlich alles, was der Markt hergibt: Krimi, Sachbuch, Historischer Roman, alte Klassiker und neue Hits sind genauso da wie die immer beliebteren Hörbücher.   Eine weitläufige Papierhandlung, mit Büro- und Schulartikel in Mengen, ergänzt das Sortiment. Leseratten können vor Ort in der Café Bar im neuesten Bestseller schmökern oder sich bei einer Lesung berieseln lassen: In der Wagner'schen werden nicht nur Bücher gekauft, es wird auch drüber geredet, und zwar im Rahmen eines literarischen Quartetts, das die neuesten Bücher und die Autoren gekonnt aufblättert.

Gleis 4

Das Gleis 4 ist der Laden für alle Leute, die ihre Hosen gern weit tragen. Und tief. Der Streetwear-Schlabberlook kommt einfach nicht aus der Mode, immer neue Brands setzen auf die Bequemlichkeit und verkaufen in rauen Mengen Trainingshosen, mit denen keiner trainiert, sondern einfach nur cool abhängt. Einer von diesen neuen Brands ist Gleis 4: Mit lässigen Shirts, weiten Jacken und Kapuzen, so weit das Auge reicht, ist der Trendsetter definitiv der Oberchecker der Szene, aber auch für hippe Mädls gibt's ein paar Shirts, die sich sehen lassen können.   Der erste Shop hat übrigens in Bregenz aufgemacht, aber der Ableger in Innsbruck ist auch nicht ohne: Mit seinen Tunnelwänden, der größten New Era 59fifty Wand Österreichs und importierter Ware aus den USA vermittelt der Shop die richtige Portion jenes Lifestyle, den das junge Publikum so fett findet.

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