Flug Köln

Köln

Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Köln und erleben Sie die pulsierende Metropole im Westen Deutschlands. Die Lage direkt am Rhein prägt das Stadtbild mit seinen acht Rheinbrücken. Das wohl berühmteste Wahrzeichen der Stadt ist der Kölner Dom, der als die größte im gotischen Stil erbaute Kirche überhaupt gilt. Auch ein Besuch der Kölner Altstadt lohnt sich. Die meisten Gebäude hier wurden in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges erbaut und sind daher durch den Stil der 1950er Jahre geprägt. Ausgeglichen wird das Stadtbild durch die zahlreichen Grünanlagen, die sich vor allem auf die beiden Grüngürtel der Stadt konzentrieren. Diese sind auf dem Gebiet der früheren Festungsringe der Stadt entstanden und bieten Gelegenheit zur Erholung vom Großstadtleben. Wenn Sie sich für einen Flug während der "fünften Jahreszeit" entscheiden, die jedes Jahr am 11. November pünktlich um 11:11 Uhr beginnt, erleben Sie den traditionellen Kölner Karneval mit seinen Festen und Bräuchen. Dank seiner geografischen Lage in der Kölner Bucht, geschützt zwischen dem Bergischen Land und der Eifel, genießt die Rheinmetropole ein besonders mildes Klima und gilt sogar als die wärmste Stadt ganz Deutschlands.

Flüge nach Köln (CGN)

Mit Austrian nach Westeuropa fliegen

Ob Geschäftsreise oder Städtetrip - mit dem breiten Austrian Angebot sind die wichtigsten Metropolen und interessantesten Städte Europas zum Greifen nahe - zum Beispiel: Stockholm, Barcelona , Belgrad, Brüssel , Berlin und London.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 191 VIE CGN 07:05 08:40
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01:35 01.07.2015 - 23.10.2015
OS 195 VIE CGN 17:35 19:10
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01:35 01.07.2015 - 23.08.2015

Weitere Informationen Flug Köln

Köln

SHOPPING in Köln:

Chang 13

Chang 13 sieht sich selbst als Getriebener der schönen Künste. Das merkt man nicht nur seiner Mode an, das ist auch dem überaus phantasievollen Storekonzept zu entnehmen: Im Zentrum des modischen Geschehens im Kölner Laden steht ein Baum. Chang behängt ihn von Saison zu Saison mit neuen, interessanten Objekten. Mal zieren Papierspitzendeckchen die Zweige, dann blühen Fummel und Accessoires daran auf.   Der Mann hinter dem Konzept ist gebürtiger Koreaner und Absolvent der Modeschule Trier. Er lernte in Paris das Schichtfilzen und arbeitete in ganz Europa als Stylist. Nun vertreibt er im bunten Belgischen Viertel seine eigene Mode, zu deren Charakteristika weite, runde Schlitze an den Ärmeln und abgewandelte Kimonoschnitte gehören. Changs Stil ist ein Mix aus klassischen Elementen und avantgardistischen Ideen. Er liebt außergewöhnliche Stoffe und schätzt es, Materialien zu erforschen und innovativ einzusetzen. Für alle mit grünem Modedaumen heißt es also: ab in Changs Fashion-Botanik!

Zeitgeist Cologne

Wer Zeitgeist entert, kann sich direkt von dem Gedanken verabschieden, mit einem unberührten Portemonnaie da wieder raus zu kommen. Viele der Designerprodukte in dem Geschäft katapultieren das Herz auf Anhieb in eine höhere Frequenz und lassen die Schweißdrüsen an den Handinnenflächen in Produktion gehen. Das Großhirn ruft: haben wollen! Zum Beispiel die bärchenförmige iPod-Docking-Station von Be@rbrick, die Frauen niedlich und Männer cool finden. Oder, wer möchte nicht eine der stylischen Dom Pérignon Vintage 2000-Flaschen in der Andy Warhol -Edition zu Hause im Regal stehen haben? Oder mit der Pentax Optio NB 1000 in den Urlaub reisen, um dort mit der Kamera in Self-made-Lego-Optik aus der Touristenmenge herauszustechen? Wer diese Art von Zeitgeist lebt, wird diesen Laden als glücklicher Mensch verlassen. 

4711

Wer in Köln einkaufen geht, kommt an 4711 nicht vorbei. Schon Napoleon soll auf das Wässerchen geschworen haben, damals wurde der Duft allerdings als Allheilmittel gegen Unlust und Ermüdung verkauft. Dagegen gibt's heute zwar andere Mittel, dafür hilft das Kölnisch Wasser immer noch gegen strengen Geruch; und beliebt ist es heute wie damals.Die 4711-Zentrale im Herzen Kölns ist für Mitbringsel-Jäger ein wahres Paradies: Hier können Sie Kölnisch Wasser in der Flasche für Großfamilien kaufen, dazu noch Echt Kölnisch Wasser Duschgel, Seife oder Nostalgiebox. Auch der Shop an sich macht einiges her: Am Eingang sprudelt 4711 aus einem Brunnen, auf der Empore ist dem Wasser eine historische Ausstellung gewidmet und ein Gobelin zeigt Napoleon als Graffiti-Künstler. Neugierig? Dann nichts wie rein ins dufte Vergnügen!

ÜBERNACHTEN in Köln:

The New Yorker

Wo einst die Firma Deutz den Viertaktmotor baute, wird heute nur noch das Design frisiert: Das stylische Meisterwerk ist dem Architekten Johannes J. Adams zu verdanken, der die alte Backsteinmauer stehen ließ und dazu coole Zimmer im puristischen Design entwarf.   Gar nicht minimalistisch sind hingegen die Events des Hotels: Konzerte, Ausstellungen und Vorlesungen beherrschen den Veranstaltungskalender. Ein idyllischer Garten und regelmäßige Live-Cooking-Shows komplettieren das Motto des charmanten Boutiquehotels: eccentric, emotional, enjoyable, especial.   Wir können hinzufügen: Erstaunlich billig! Doppelzimmer ab 90,- Euro.

Hotel Savoy

Weltenbummler werden sich hier wohl fühlen: Das Savoy dekoriert seine Zimmer afro-amerikanisch-asiatisch-europäisch und offeriert seinen Gästen einen bunten Mix irgendwo zwischen Bambus und Bonsai, zwischen Lido und Lotus, zwischen Out of Africa und Oriental.   Wer alle Kontinente sehen will, sollte länger bleiben, für einen kurzen Aufenthalt eignen sich aber die 650 Quadratmeter große Beautyfarm oder die Strandkörbe auf der Terrasse mit Blick auf den Kölner Dom. Und wenn Ihnen der Martini Wodka in der James Bond Suite ausgeht, ist es nicht weit zur Divas-Bar und einer großen Auswahl an Zigarren und Weinen.   Die Welt sehen kann so einfach sein! Dazu muss man nicht mal vor die Tür. Eine Nacht im Doppelzimmer ab 185,- Euro.

Cristall

Das Hotel Cristall bekennt Farbe: In der Lobby dominiert die Modefarbe Lila, die Konferenzräume sind im strebsamen Weiß gehalten, die Zimmer dagegen mit Brauntönen geerdet. Sogar die Treppengeländer konnten sich dem Farbtopf nicht entziehen und strahlen in knalligem Rot.   Zum bunten Mix gesellen sich Unikatmöbel und schwarzer Marmor, besonders einfallsreich sind aber die Staffeleien auf dem Zimmer: Wer sich nicht gern im Spiegel betrachtet, dreht ihn einfach um und entdeckt auf der anderen Seite ein klassisches Gemälde. Allein mit diesem Spielzeug könnte man ganze Nächte füllen. Wäre aber schade: Köln hat auch außerhalb dieser vier Wände so einiges zu bieten! Doppelzimmer ab 100,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Köln:

Fischers Weingenu

Wer hier ein Cola-Rot bestellt, darf nach Hause gehen: Fischers Weingenuss ist nur etwas für Profis im Schlucken. Die Weinbibel umfasst 700 verschiedene Weine, da ist die Qual der Wahl vorprogrammiert. Zum Glück steht auf der Karte, welcher Wein zu welchem Essen passt, so blamieren Sie sich nicht, wenn Sie zum Carpaccio von geschmorter Lammhaxe den Grünen Veltliner aus dem Kamptal bestellen.   Wer sich dann noch nicht auskennt, sollte eines der Weinseminare besuchen: Christina Fischer trichtert Anfängern und Auskennern mittels Weinproben eine gehörige Portion vinophile Leidenschaft ein. Nach diesen Ausführungen brauchen Sie kein Cola-Rot mehr. Unser Fazit: Süffig!

Chez Chef

Dort, wo einst die LKWs verladen wurden, wird heute nur noch geschaufelt: Vom Teller in den Mund. Geblieben sind hohe Decken, viel Glas und Eisen, also industrielles Design. Die Küche ist allerdings Quer-Beet und kombiniert munter französisch mit italienisch, asiatisch mit deutscher Hausmannskost. Macht aber nix, im Magen kommt sowieso alles zusammen.   Was wirklich auf dem Teller landet, ist vorher schwer zu beschreiben: Die Karte wechselt monatlich. Wer also auf alle Facetten beharrt, muss wiederkommen, der Rest muss sich mit dem begnügen, was da ist: Die Aussicht auf das Kölsche Treiben draußen, zum Beispiel.

Osman 30

Die Einrichtung im Osman 30 kommt zwar im unschuldigen Weiß daher, preislich hat es das Restaurant im Mediapark aber faustdick hinter den Ohren: Für ein Menü legen Sie hier 44 Euro ab. Dafür macht das Osman die Präsentation zum Event: Die Vorspeise kommt im eigenen Horsd'oeuvre Wagen bis zum Tisch gerollt. Typische Hauptspeisen sind zum Beispiel Kalbsbäckchen oder Ramelsloher Stubenküken, zur Nachspeise kommt dann wieder der Wagen zum Einsatz.   Großes Plus: Vom Salon haben die Gäste einen atemberaubenden Blick auf den Dom, die Kölnarena und sogar auf Leverkusen. Heißer Tipp: Bei all den weißen Möbeln sollten Sie sich eine extra große Serviette für den Kragen bestellen!

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Köln:

Apropos

Magenta ist das neue Lila, sprachen die Designer und wollten nichts anderes mehr für diesen Concept Store. Die Farbe prangt am Eingang, füllt die Regale des Shoe Salon, setzt kleine Akzente in der Männermode und verteilt sich großflächig auf die Wände hinter den Abendkleidern. Apropos Farbe: Die berühmten roten Schuhe von Christian Louboutin stehen natürlich auch hier, gleich neben Miu Miu, Prada, Gucci und alle anderen, die im Luxussegment Rang und Namen haben.Wem der Kopf schwirrt, der gönnt sich eine Pause im Edelrestaurant Fischermann's und auch für Kunsthungrige ist was dabei: Der Store veranstaltet in seinen ehrwürdigen Hallen regelmäßig Vernissagen.

Cologne Cathedral

Der Dom: Es ist leicht ihn zu finden, weil sich alle an ihm orientieren. Lange Zeit war er mit seinen 157 Metern das höchste Gebäude der Stadt, heute ist nur der Fernmeldeturm noch höher. Trotzdem ist er die meiste Zeit Dreh- und Angelpunkt des Kölner Lebens, zumindest bis ihm die Jecken den Rang ablaufen. Wer bis zum Eingangstor noch nicht gläubig war, wird es spätestens nach Betreten des Domes: In diesen riesigen Hallen fühlen sich Besucher gleich so klein, dass die Demut von ganz alleine kommt. Aber auch der Dom geht mit der Zeit: Als Gerhard Richter 2007 das Südquerhausfenster gestaltete, entwarf er statt der vorgeschlagenen Bibel-Szene ein farbenfrohes Mosaik, das stark an Pixel erinnert. Da flogen die Kutten, wurden Arme zum Himmel gereckt - die Kirchenväter waren erzürnt. Mittlerweile hat sich die Debatte beruhigt und Richters Werk erleuchtet Kirchengänger und Kunstkritiker gleichermaßen.

Galerie Berndt

Fans der Moderne werden begeistert sein: Die Galerie verkauft Werke von Kandinsky, David Hockney, Gerhard Richter und Joseph Beuys und ist stilistisch irgendwo zwischen abstraktem Expressionismus, Konstruktivismus und Tusche auf Halbkarton angesiedelt. Aber auch die alten Haudegen Picasso und Matisse sind vertreten, da können sogar die Laien ein wenig auf Kunstmäzen tun. Stellt sich nur die Frage, ob der Picasso wirklich über den Ladentisch geht. Und was er kostet. Wer sich nicht sicher ist, den richtigen Griff getan zu haben, sollte die hauseigenen Expertisen und Gutachten zu Rate ziehen. Nur dann können Sie getrost behaupten: Ich hab Kunst mit Gütesiegel!

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