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Amsterdam

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Amsterdam:

Coffeeshops

Natürlich wollen wir Ihnen nicht empfehlen sich in Amsterdam zuzudröhnen, aber ein Besuch in einem Coffeeshop hält weit mehr bereit als den legalen Konsum von Cannabisprodukten. Wer glaubt bei Coffeeshops handelt es sich um düstere Kifferspelunken, der sollte sich unbedingt vom Gegenteil überzeugen lassen und einfach einen besuchen. Selbst wenn Sie nichts mit Substanzen zu tun haben wollen, die andernorts verboten sind, können Sie hier etwas genießen.   Viele Coffeeshops führen nämlich hervorragende Mehlspeisen, Milchshakes und haben eine entspannte Atmosphäre. Und das teilweise zu extrem niedrigen Preisen. Ein Beispiel dafür ist das Mellow Yellow. Es ist einer der ersten Coffeshops Amsterdams und hat sich trotzdem nicht zur Touristenfalle entwickelt. Mit etwas Glück bekommen Sie einen Platz auf der netten Terrasse und können die einzigartige Stimmung genießen. Egal, was Sie letztendlich bestellen: Ein Besuch in einem Coffeeshop gehört in Amsterdam einfach dazu.

SHOPPING in Amsterdam:

290 Square Meters

Ido, der geheimnisvolle Gründer des Ladens, startete 2001 mit 90 inspirierenden Quadratmetern, die kreative, hippe und talentierte Leute anziehen sollen. Das Projekt war so erfolgreich, dass der Laden bald eine größere Location und damit einen neuen Namen brauchte. Als Inspirationsquelle taugt auch 290 Square Meters jede Menge, ist es doch viel mehr als ein Shop. Hier finden auch Ausstellungen, Fashion Shows, Lesungen und ähnliche Events statt. Was aber nicht heißen soll, dass man hier nicht hervorragend shoppen kann. Zum Beispiel Schuhe, Klamotten, Bücher, Magazine, Musik, Kunst. Hauptsache arty und außergewöhnlich. Mit dabei sind unsere nordischen Lieblinge Wood Wood und Henrik Vibskov, außerdem Holland Esquire,  Fifth Avenue Shoe Repair, Minimarket und Surface To Air.

ESSEN & TRINKEN in Amsterdam:

Rem Island

Früher war das Gebäude auf Stelzen eine TV-Station eines niederländischen Piratensenders. Daraus wurde ein Restaurant im Hafen von Amsterdam: das REM Eiland. Dreierlei Arten von Austern kommen im REM Eiland im Houthaven (Holzhafen) von Amsterdam seit diesem Sommer auf den Tisch - unter anderem. Die dreigängigen Menüs ändern sich täglich - die Auswahl beinhaltet Meeresfrüchte, Fleisch, Fisch und ein vegetarisches Gericht.   Die weiß-rote Stahlkonstruktion diente dem niederländischen Fernsehsender TV Noordzee in den 1960ern als illegale Sendestation in der Nordsee und war später eine staatliche Messstation. 2008 entwickelten die Unternehmer Nick von Loon und Hilly Engels einen neuen Plan für das Gebäude und modelten es gemeinsam mit dem Architektenbüro Concrete in ein zweistöckiges Lokal um. Der Blick von der Dachterrasse aus 22 Metern Höhe reicht vom Hafen über den Fluss IJ bis ins moderne Amsterdamer Wohnviertel Spaarndammerhout.

ÜBERNACHTEN in Amsterdam:

Okura

Wissen Sie, was die Japaner gut können? Auf Plastik verzichten, mit Holz werkeln und eine Architektur schaffen, die jede Yoga-Verrenkung von vornherein unnötig macht. Dazu jede Menge Komfort, Service in Perfektion, ein ewiges Lächlen und fertig ist der einzige europäische Ableger der japanischen Nobelkette Okura, eines der Leading Hotels of the World. Die Japaner sind nicht umsonst als Geschäftsleute erster Klasse bekannt: Im Okura gibt es die wahrscheinlich teuerste Suite der ganzen Stadt, die nebenbei die größte in den Benelux-Ländern ist. Der Preis pro Nacht befindet sich jenseits der 1.000,- Euro Marke. Wenn Sie jetzt kreischend davonlaufen, kommen Sie bitte schnell wieder zurück: Es gibt auch erschwingliche Zimmer, deren Zielgruppe gut betuchte Japanologen darstellen: Via Satellitenschüssel können Sie sich zur Entspannung japanische Soaps reinziehen, bevor Sie sich einen Happen im Ciel Bleu gönnen. Das Hotel-Restaurant befindet sich auf 75 Meter. Aussicht: atemberaubend. Eine Nacht im Standard-Zimmer gibt's ab ca. 200,- Euro.

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