Flug London

London

Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach London ins Finanz- und Verwaltungszentrum Großbritanniens.
London ist nicht nur Hauptstadt, sondern auch Residenz der königlichen Familie. Für Touristen hat London eine Menge zu bieten! Beliebte Ausflugsziele sind beispielsweise der Buckingham Palace, die Tower Bridge und "London Eye". Ein sehr bekannter Stadtteil Londons ist Greenwich. Hierdurch verläuft der Nullmeridian, der die Erde in eine westliche und östliche Halbkugel teilt. Neben kulturellen Attraktionen hat London aber auch Einiges an Shopping-Möglichkeiten zu bieten. Das bekannteste unter den Kaufhäusern ist das "Harrod´s". Zugleich ist es wohl auch das teuerste und luxuriöseste. Ein Besuch lohnt ist auf jeden Fall lohnenswert. Sollten Sie sich für eine Reise nach London entscheiden, dann fahren Sie unbedingt mit einem Taxi. Die schwarzen Autos, auch als "black cab" bezeichnet, sind typisch für London.
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Flüge nach London (LHR)

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Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 451 VIE LHR 07:00 08:25
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02:25 01.07.2015 - 24.10.2015
OS 461 VIE LHR 12:45 14:20
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02:35 01.07.2015 - 24.10.2015
OS 455 VIE LHR 17:15 18:40
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02:25 01.07.2015 - 24.10.2015
OS 457 VIE LHR 20:05 21:30
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02:25 01.07.2015 - 24.10.2015

Weitere Informationen Flug London

London

ÜBERNACHTEN in London:

Durley House

Wer genug hat vom minimalistischen Schick, ist im Durley gut aufgehoben: Da regiert der englische Landhausstil, und der kommt niemals aus der Mode.   Ganz Schlaue meinen, die Engländer richten ihre Häuser nur deswegen so gemütlich ein, weil das Wetter draußen so ungemütlich ist. Aber die sind bloß neidisch: Die hiesigen Architekten haben einfach ein Händchen für den Wohlfühlfaktor gepaart mit königlichem Ambiente. Und dazu gehört auch das Service: Das Durley House hat kein Restaurant, aber wer braucht das schon, wenn man einen eigenen Butler hat? 24-Stunden-Service gehört zum guten Ton und der quietscht nicht: Mit dem gut geölten Speiseaufzug bekommen Sie Ihr Dinner direkt in die Suite gefahren; ihr Butler tischt es Ihnen dann auf. Doch mal Lust auf auswärts essen? Dann empfehlen wir einen Picknickkorb, den nahe gelegenen Park und natürlich James, der alles organisiert. Geht's noch dekadenter?   Aber ja doch: Ihr Personal Shopper nimmt Sie bei Fragen zur Garderobe an der Hand und führt sie dorthin, wo die Mode passiert: Bond street, Knightsbridge, Sloane street - Endstation: Sehnsucht. Doppelzimmer ab ca. 330,- Euro pro Nacht.

Hazlitt?s Hotel

Seit 1718 hat sich im Hazlitt's kaum was verändert: Die Betten sind immer noch aus geschnitzter Eiche, die Bilder und Spiegel haben immer noch fette Goldrahmen, die Teppiche sind immer noch dick, die Vorhänge schwer. Fehlen nur noch Nachttopf und Waschschüssel, um das Bild zu ergänzen, aber gerade da wurden dann doch Abstriche gemacht: Es gibt schon Badezimmer im Hazlitt's und die meisten Kerzen wurden durch Glühbirnen ersetzt.   Benamst wurde das Hotel nach dem Napoleon-Biograf William Hazlitt, der sich nach wie vor wohl fühlen würde in der antiken Schatztruhe: Er wäre zwar etwas verwirrt vom Flatscreen, vom DVD-Player und dem Internetanschluss, aber die Bibliothek hat immer noch eine Auswahl handsignierter Bücher und ein Spa gibt's auch nicht. Und Hazlitt wäre in bester Gesellschaft: Autoren, Verleger und Künstler schätzen den Charme des Hotels sehr und treffen sich zum Sherry an der Bar oder zum Schwatz vor dem Kamin.   Sogar Bestsellerautorin J.K. Rowling war begeistert und wollte ihr Zimmer erst gar nicht verlassen: Kein Wunder, denn wer in so viel Geschichte schläft, erlebt garantiert ein paar magische Momente. Doppelzimmer ab 251,- Euro pro Nacht.

No. 11 London

Das No.11 ist nicht nur ein luxuriöses Boutique-Hotel, sondern auch ein Privatclub. Wer jetzt neugierig ist, wird am Eingang nicht enttäuscht: Die roten, schweren Samtvorhänge und die dazu passenden Tapeten wirken erst mal verdächtig. Aber dann wird klar: Wer sich hier einschreibt, erwartet keinen Stangentanz, sondern unbeschränkten Zugang zu Spa und Gym. Außerdem wird bei regelmäßigen Degustationen Wein verkostet oder einfach nur ganz edel abgehangen - also doch der Sherry vor dem offenen Kamin und keines von den Etablissements.   Das wäre auch seltsam, denn die Zimmer sind keineswegs auf Niveau eines Stundenhotels: Feine Stoffe, edle Himmelbetten und Badartikel de Luxe bilden ein viktorianisches Gesamtbild, das seinesgleichen sucht. Der alte, englische Charme steht auch sonst an erster Stelle: Zum Frühstück gibt's die Edelvariante von Würstchen mit Speck und Ei, am Nachmittag den Earl Grey im Salon und am Abend ein Sandwich an der Bar. Aber auch hier gibt's eine ganz private Variante: Wer ganz ungestört reinhauen möchte, der kann sich ein Private Dining buchen. Doppelzimmer ab ca. 200,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in London:

Harwood Arms

Damals, in den Prä-Jamie-Oliver-Zeiten, in den Fish-and-Chips-Zeiten, als England noch in den kulinarischen Kinderschuhen steckte, da hat der Spruch gepasst: Wer in England gut essen gehen will, geht indisch essen. Aber das ist vorbei, sogar die Inder sind nicht mehr sicher vor Englands New Wave und müssen sich schon sehr anstrengen, um nicht von den Küchenchefs des Empires überrollt zu werden.   Man geht wieder englisch essen in England, und zwar immer noch im Pub. Aber wie man am Harwood Arms sieht, hat sich selbst das einer Schönheitskur unterzogen: Statt dunkel-verschämter Atmosphäre genießen Sie hier Ihr Tier in hell-freundlichem, aber dennoch gewohnt rustikalem Ambiente. Dazu gibt's Deer, my dear, und das in allen Varianten: Von der Taube bis zum Bambi wird alles geschossen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, sauber entschrotet, exzellent zubereitet, auf dem Teller und schließlich auf der Zunge platziert, wo das Wild sanft zergeht. Dazu gibt's Karotten, Bohnen, Minze, danach ist noch Platz für einen Buttermilch-Pudding und die Tipps des Küchenchefs Mike Robinson, der neben dem Restaurant auch noch eine Kochschule führt.

Samarqand

Zur Orientierung: Samarkand ist rechts vom Kaspischen Meer, links von China und mitten auf der Seidenstraße. Rundherum tummeln sich alle -stans, namentlich: Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Afghanistan, Turkmenistan. Und damit nicht genug, liegt Samarkand in Usbekistan.   Wer in London auf der Suche nach dem richtigen Ende ist, sollte unbedingt im nagelneuen Samarqand vorbeischauen, dem Ableger einer russischen Kette, der erst kürzlich eröffnet hat und von den Kritiken begeistert empfangen wurde. Warum? Weil's mal was anderes ist: Nicht ganz chinesisch-nudelig, nicht ganz russisch-fett, aber irgendwo dazwischen, Seidenstraße halt. Wer hungrig ist und keine Experimente will, kann sich auf die alten Freunde verlassen: Lamm ist da und Borschtsch gibt's auch, damit können Sie gar nichts falsch machen.   Und wer dann immer noch nach der richtigen Teigware Ausschau hält, dem empfehlen wir die Ravioli, die von Europa bis Korea fast gleich heißen und fast gleich schmecken: In Usbekistan heißen sie Samsa, im Samarqand kommen sie mit Minze, Lamm und Tsatsiki. Noch ein Wort zur Einrichtung: Vorne Business, hinten Karaoke, und wer Beides kombiniert, hat sich die Wasserpfeife in der Lounge redlich verdient.

Wolseley

Der ehemalige Showroom für Luxuskarossen läuft heute wieder wie geschmiert: 2003 öffnete das Wolseley seine Pforten für illustre Gäste und einer Melange aus hohen Decken und teurer Ware.   Wer den Weg ins Silbertassen-Land sucht und nach Arrogant-KellnerInnen, wird nach Wien geschickt. Oder ins Wolseley, wo das Gulasch aus Ungarn, der Salat aus Nizza und die Gäste vom Planet Young and Beautiful kommen. Wenn Sie Glück haben, erhaschen Sie einen Blick auf die Society Londons. Wenn Sie Pech haben, sind Sie underdressed und sitzen in einer Nische nahe dem Klo.   Zum Ausgleich ist das Menü overpriced: Ein Omelett sollte nicht 10 Pfund kosten, auch wenn es Arnold Bennett heißt. Der Salat um 16 Pfund ist nicht aus Gold, obwohl das preislich noch drin wäre und der Beluga Kaviar um 125 Pfund besteht auch nur aus Fischeiern. Wen die exorbitanten Preise aber nicht stören, sollte den Abstecher alleine wegen des Ambientes machen: Die Luster, die schwarzen Säulen, und die goldenen Verzierungen passen ganz wunderbar zum Frühstück mit Kipferl und Kaffee Mozart. Und wem das typisch Englische abgeht, der sollte bis zum Nachmittagstee sitzen bleiben.

SHOPPING in London:

Blitz

John Howlin ist stolz. Auf seine umfangreiche Swatch-Kollektion aus den 80er-Jahren. Schon mit 13 trug er lieber Secondhand-Militärhosen als hippe Jeans. Diese Vorliebe ist ihm geblieben: Er renovierte gemeinsam mit seinen Partnern eine alte Möbelfabrik und drapiert seit 2011 im Blitz-Vintage-Departmentstore bei der Londoner Brick Lane seine Lieblingsteile - ähnlich einer Kunstinstallation.   Links ein vergilbtes Buch, rechts ein smarter Koffer. Daneben: Sonnenbrillen, Platten und ein Kinosessel. Und dazwischen? Ehrwürdige Designerstücke von Vivienne Westwood, Alexander Mc-Queen und aus den amerikanischen 40er- und 50er-Jahren. Aus dem Laden mit den burgunderroten Ziegelwänden und den original erhaltenen Bodenbrettern kommt man so schnell nicht hinaus. Die 9.000 Quadratmeter, verteilt auf zwei Stockwerke, sind voll mit Erinnerungsstücken, Noch-nie-Gesehenem und anderen Hinguckern. Da ist es gar nicht so einfach, Johns Uhren zu finden! 

Absolute Vintage

Der Richtwert für englische Schuhgrößen: 5 ist gleich 38. Um's zu testen, empfehlen wir das "Absolute Vintage", das namentlich nicht übertreibt: Hier gibt's alle, wirklich alle Schuhe von anno dazumal.   Modisch gesehen, ist anno dazumal zwar vorgestern. Aber der Begriff bezieht sich auf die Jahrzehnte, in denen Stilettos in quietschgelb auf der Straße so oft auftraten wie Margaret Thatcher im Fernsehen. In denen Gürtel noch schmal und Silber, dafür die Schuhe breit und hoch waren; und die Stiefel sicher Quasten hatten. Von den 50er bis zu den 80er Jahren finden Sie hier alles, was früher noch ein Eckhaus gekostet hat und jetzt wieder in wird: Die Top-Gun-Sonnenbrillen Marke Triefauge beispielsweise oder die Chanel-Schuhe - die sind sowieso zeitlos schön.   Wer mal wieder eine 80er Party gibt oder sich damals die Gucci Handtasche nicht leisten konnte, der sollte unbedingt einen Abstecher zu "Absolute Vintage" machen. Wer die Meinung vertritt, der eigene Kleiderkasten ist übermorgen schon wieder out, ist hier sicher falsch und liegt auch falsch: Einfach abwarten, es kommt ja sowieso alles wieder.

My Sugarland

Boutique allein reicht nicht mehr. Der Anspruch der Fashionistas ist gestiegen, heute muss zum Vintage-Top das passende Schmuckstück her, zum Schmuckstück der passende Highheel und zum Heel ganz sicher das passende Ambiente.   Stylistin Zoe Lem bietet in ihrem wahr gewordenen Lebenstraum all das an und setzt sogar noch ein paar Schmankerl drauf: Der Laden ist eine bunte Mischung aus Opulenz und Minimalismus, die Designer sind von bis, also von Newcomer bis Promi, und wer sich nicht entscheiden kann, darf sich von der Modequeen selbst in den Kleiderkasten schauen lassen. Mit dem 'Personal Styling Package' nimmt Sie Zoe Lem persönlich unter ihre Fittiche und erklärt, wie Sie Ihre alten Klamotten neu kombinieren und mit einem einzigen Kleid gleichzeitig einen Strandbesuch und einen Catwalk absolvieren können.   Mit einem breiten Rauledergürtel von Betty Jackson, zum Beispiel. Oder einem Hut von Hoss Intropia. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, Ziel der Veranstaltung ist aber die stilsichere Umwandlung vom Modemuffel zum Modezar. Wir garantieren: es funktioniert!

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London:

Brit Movie Tours

In London können Sie Ihren ganzen Urlaub auf Tour verbringen: Zu Fuß, im Bus oder mit dem MP-3-Player, es gibt Touren in allen Varianten. Wir empfehlen die Filmtouren, da können Sie Ihre Lieblingsszenen noch mal erleben, live und in Farbe.Wissen Sie noch, wo Bridget Jones ihren Mark geküsst hat? Wo Harry Potter das magische Ministerium besucht hat? Oder wo Tom Hanks den Da Vinci Code geknackt hat? Die Britmovie Tours legen den Finger auf die Landkarte und zeigen Ihnen all die düsteren Winkel, romantischen Straßen und zauberhaften Gebäude, die Sie bisher nur aus dem Fernsehen kannten.Außerdem teilen die Guides ihr Hintergrundwissen und versorgen Sie während der Fahrt mit allerlei Gossip aus der Welt Ihrer Lieblingsstars; zusätzlich gibt's noch einmal die Filmausschnitte zu den Locations, falls sie jemand noch nicht kennt. Aber das kommt selten vor, denn der britische Film wird weltweit immer beliebter: Es ist nicht nur der Humor, den die Briten so wunderbar bedienen können, die Kombination macht's aus. Bodenständig, aber nicht amateurhaft. Hollywood, aber nicht überkandidelt. Fabelhaft, aber nicht zu weit hergeholt: Der britische Film lebt von echten Charakteren, und wer einen Blick hinter, beziehungsweise auf die Kulissen werfen will, der darf die Filmtouren nicht verpassen!

Buckingham Palace

Das Leben im Buckingham Palace ist ein Leben im Glaskasten, aber Sie müssen nicht erst die Yellow Press aufschlagen, um einen Blick hinter die Kulissen zu ergattern: Sie können auch ganz offiziell neun der 775 opulenten Räume besichtigen, aber nur, wenn die Queen außer Haus ist.   Ein deutlicher Hinweis ist die Fahne am Dach: Wenn Sie die rot-gold-blaue Royal Standard sehen, wird es nichts mit einem Besuch, wenn der Union Jack weht, dürfen Sie passieren. Drinnen erwarten Sie kostbare Gemälde von Rubens und Rembrandt, sowie wertvolle Antiquitäten, draußen gibt's die artenvielfältigen Gärten zu bewundern, sowie den berühmte Wachwechsel, der jeden zweiten Tag um 11.30 Uhr stattfindet. Wer immer schon mal den Marsch der Fellmützen sehen wollte, darf sich den Touristenmassen anschließen.   Ob sie den Buckingham Palace wirklich so gut bewachen, wie sie das Gewehr präsentieren können, ist fraglich: Alle Jahre wieder überwinden geistig Verwirrte, Atomgegner oder irre geleitete Touristen die Mauern, um auf dem Palastgelände einen Spaziergang zu machen. Aber trotz aller  Sicherheitslücken sind die Wachen immer noch die Attraktion des Empires.

Marble Hill Park

Einst noch private Spielwiese der Lords und Ladies, genießt heute die Öffentlichkeit den fantastischen Blick über die Themse: Marble Hill Park ist sicher nicht der größte Park in London, aber der hübscheste. Auf dem Hügel thront immer noch die Villa der Countess of Suffolk, aber ein Sportevent läuft ihr schon längst den Rang ab: Ultimate Frisbee. Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als Frisbee bloß die nette Abwechslung zwischen Sonnenbad und Schwimmreifen war? Das ist vorbei: Heute wird die fliegende Scheibe ganz professionell geworfen, im Team, mit Trikots, Spielfeld und allem drum und dran.   Wer sich den neuen In-Sport anschauen möchte, der sollte am Sonntag vorbeischauen: Ab 11.30 Uhr wird im Marble Hill Park hinten in der Ecke, bei der Themse, scharf geschossen. Die Regeln sind einfach: Es gibt ein Fußballfeld, die Tore heißen Endzone, die Teams bestehen aus jeweils sieben Leuten. Wer schießt, darf nicht rennen, wer rennt, darf annehmen, und wenn das Frisbee am Boden liegt, ist der Gegner dran - es kann also nicht mehr lange dauern, bis der Sport olympisch wird. Noch steckt Ultimate Frisbee in den Kinderschuhen, wer von Anfang an dabei sein will, der sollte vorbei kommen und ein paar Bier mit den Fans trinken.

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