Flug London

London

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London ist nicht nur Hauptstadt, sondern auch Residenz der königlichen Familie. Für Touristen hat London eine Menge zu bieten! Beliebte Ausflugsziele sind beispielsweise der Buckingham Palace, die Tower Bridge und "London Eye". Ein sehr bekannter Stadtteil Londons ist Greenwich. Hierdurch verläuft der Nullmeridian, der die Erde in eine westliche und östliche Halbkugel teilt. Neben kulturellen Attraktionen hat London aber auch Einiges an Shopping-Möglichkeiten zu bieten. Das bekannteste unter den Kaufhäusern ist das "Harrod´s". Zugleich ist es wohl auch das teuerste und luxuriöseste. Ein Besuch lohnt ist auf jeden Fall lohnenswert. Sollten Sie sich für eine Reise nach London entscheiden, dann fahren Sie unbedingt mit einem Taxi. Die schwarzen Autos, auch als "black cab" bezeichnet, sind typisch für London.
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Flüge nach London (LHR)

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Weitere Informationen Flug London

London

ESSEN & TRINKEN in London:

L'Atelier

Joel Robuchon ist weltbekannt: Er ist der Hohepriester des Foie Gras, der Geschmacksmeister der Trüffel, der Sternsänger von Michelin. Zwei Sterne hat er schon abgeräumt für seine Kunstwerke, die nebenbei auch noch essbar sind, aber er ruht sich keineswegs auf seinen Lorbeeren aus und hat nach Paris, New York und Tokio auch ein Atelier in London eröffnet.   Die kulinarische Werkstätte geht ganz theatralisch an die Sache und begeistert den Zuseher mit einer Schauküche, in der geheimnisvoll gehexelt wird, bevor - Simsalabim! - das Kaninchen auf dem Teller landet. Und zwar in Form von Terrine, wie hat er das bloß wieder hinbekommen?   Das Menü liest sich wie das what-is-what der Eliteküche und verzaubert den geneigten Gourmet mit Kombinationen, die Sie so sicher noch nie gegessen haben. Das hat ihn ja schließlich berühmt gemacht, den Chefkoch. Das und die Einrichtung seiner Restaurants, einer minimalistischen Mischung aus schickem Schwarz und edlem Rot, in dem sich besonders die Theatergäste von Covent Garden wohl fühlen. Applaus ist garantiert!

Harwood Arms

Damals, in den Prä-Jamie-Oliver-Zeiten, in den Fish-and-Chips-Zeiten, als England noch in den kulinarischen Kinderschuhen steckte, da hat der Spruch gepasst: Wer in England gut essen gehen will, geht indisch essen. Aber das ist vorbei, sogar die Inder sind nicht mehr sicher vor Englands New Wave und müssen sich schon sehr anstrengen, um nicht von den Küchenchefs des Empires überrollt zu werden.   Man geht wieder englisch essen in England, und zwar immer noch im Pub. Aber wie man am Harwood Arms sieht, hat sich selbst das einer Schönheitskur unterzogen: Statt dunkel-verschämter Atmosphäre genießen Sie hier Ihr Tier in hell-freundlichem, aber dennoch gewohnt rustikalem Ambiente. Dazu gibt's Deer, my dear, und das in allen Varianten: Von der Taube bis zum Bambi wird alles geschossen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, sauber entschrotet, exzellent zubereitet, auf dem Teller und schließlich auf der Zunge platziert, wo das Wild sanft zergeht. Dazu gibt's Karotten, Bohnen, Minze, danach ist noch Platz für einen Buttermilch-Pudding und die Tipps des Küchenchefs Mike Robinson, der neben dem Restaurant auch noch eine Kochschule führt.

The Gun

Das Problem beim Pub ist meistens das Meal, denn abseits von Ale und Beer gibt's wenig Brauchbares für den Magen. Das "The Gun" ist sowohl als auch. Sowohl Fischsandwich und kuschelige Ledersofas, als auch Lord Nelson Ambiente und gegrillte Ochsenzunge. Sowohl Makkaroni mit Käse, als auch Blauschimmelkäse aus der Auvergne.   Bleibt nur die Frage offen, wonach Ihnen ist: Eher nach Fine Dine oder nach Pubquiz, nach Aussicht auf die Themse oder nach Tee im Salon - das Gun hat alles und bietet jedem Tierchen sein Pläsierchen. Für Familien der Sonntagslunch mit Smoothie, für die Studenten Adnams Bitter und Aspall's Cider, für die Fortgeschrittenen Seemannsbilder und Schwerter an den Wänden: Das Gun hat zwar Stil, bleibt aber dem Motto Pub treu. Und ist außerdem noch das beste Restaurant an den Docks.

SHOPPING in London:

Blitz

John Howlin ist stolz. Auf seine umfangreiche Swatch-Kollektion aus den 80er-Jahren. Schon mit 13 trug er lieber Secondhand-Militärhosen als hippe Jeans. Diese Vorliebe ist ihm geblieben: Er renovierte gemeinsam mit seinen Partnern eine alte Möbelfabrik und drapiert seit 2011 im Blitz-Vintage-Departmentstore bei der Londoner Brick Lane seine Lieblingsteile - ähnlich einer Kunstinstallation.   Links ein vergilbtes Buch, rechts ein smarter Koffer. Daneben: Sonnenbrillen, Platten und ein Kinosessel. Und dazwischen? Ehrwürdige Designerstücke von Vivienne Westwood, Alexander Mc-Queen und aus den amerikanischen 40er- und 50er-Jahren. Aus dem Laden mit den burgunderroten Ziegelwänden und den original erhaltenen Bodenbrettern kommt man so schnell nicht hinaus. Die 9.000 Quadratmeter, verteilt auf zwei Stockwerke, sind voll mit Erinnerungsstücken, Noch-nie-Gesehenem und anderen Hinguckern. Da ist es gar nicht so einfach, Johns Uhren zu finden! 

Unconditional

Kennen Sie das: Sie wollen auf eine Party, erstes Date, neue Leute, aber haben keine Ahnung, how to dress? Und dann stehen Sie dort mit der Jeans am Opernball und dem Anzug auf der Punkfete, krampfhaft aufs Glas fixiert, weil Sie wieder mal auffallen. Das hat jetzt ein Ende: Die Mode von "Unconditional" passt eigentlich immer. Oder nie, aber das ist Geschmackssache.   Und so geht das: Man nehme Sportmode, Damenmode, Businesslook, schüttle kräftig, streue ein paar feine Stoffe und ungerade Schnitte drüber und raus kommt eine schräge Mischung, die gerade Business genug für ein Meeting ist, gerade sportlich genug für einen Spaziergang und gerade damenhaft genug für einen Clubbesuch.   Bei den Herren wird's schwieriger, dafür ist die Mode Marke Sandalenstiefel mit kurzer Trainingshose einfach zu exzentrisch. Aber Brad Pitt und David Beckham tragen es gerne, und wenn die das können?

Absolute Vintage

Der Richtwert für englische Schuhgrößen: 5 ist gleich 38. Um's zu testen, empfehlen wir das "Absolute Vintage", das namentlich nicht übertreibt: Hier gibt's alle, wirklich alle Schuhe von anno dazumal.   Modisch gesehen, ist anno dazumal zwar vorgestern. Aber der Begriff bezieht sich auf die Jahrzehnte, in denen Stilettos in quietschgelb auf der Straße so oft auftraten wie Margaret Thatcher im Fernsehen. In denen Gürtel noch schmal und Silber, dafür die Schuhe breit und hoch waren; und die Stiefel sicher Quasten hatten. Von den 50er bis zu den 80er Jahren finden Sie hier alles, was früher noch ein Eckhaus gekostet hat und jetzt wieder in wird: Die Top-Gun-Sonnenbrillen Marke Triefauge beispielsweise oder die Chanel-Schuhe - die sind sowieso zeitlos schön.   Wer mal wieder eine 80er Party gibt oder sich damals die Gucci Handtasche nicht leisten konnte, der sollte unbedingt einen Abstecher zu "Absolute Vintage" machen. Wer die Meinung vertritt, der eigene Kleiderkasten ist übermorgen schon wieder out, ist hier sicher falsch und liegt auch falsch: Einfach abwarten, es kommt ja sowieso alles wieder.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London:

Tower of London

Kurzes Who-is-Who der adligen Gefangenen: Eduard V. saß ein, weil sein Onkel den Thron wollte. Anne Boleyn war wegen Hochverrats dran, ebenso Catherine Howard. Jane Grey stritt mit Maria I. um den Thron - Jane Grey verlor, wurde weggesperrt und verlor den Kopf am Schafott. Elisabeth I. stand ebenfalls unter Verdacht, kam aber frei und übernahm den Thron.   Später gesellten sich noch Henry Oldenburg dazu, wegen gefährlicher Bestrebungen, sowie der einzige Amerikaner Henry Laurens und viel später dann auch noch Josef Jakobs wegen Spionage - er war 1941 der letzte Kandidat in der Todeszelle. Aber im Tower von London wurden die Adligen nicht nur umgebracht: Viele lebten auch dort, zumindest bis ins 17. Jahrhundert. Danach zogen die Könige aus, dafür die Waffenkammer, die Kronjuwelen und ein paar Löwen ein, quasi Geburtstagsgeschenk de Luxe, mit freundlichen Grüßen!   Nur die Raben sind geblieben: Aber wenn die wegfliegen, geht laut Legende das Empire unter, also beschneidet man ihre Flügel - auch eine Methode, die Monarchie am Leben zu erhalten. Der Tower of London ist ein hübscher Querschnitt dessen, worum es im Leben wirklich geht: Leben, Tod und Diamanten.

Fireworks

Im November knallt's wieder: Die Briten feiern in ganz London ihr berühmtestes Feuerwerk, die Bonfire Night. Wir empfehlen: Schließen Sie sich den tausenden Einwohnern an und bestaunen Sie ein einzigartiges Spektakel, zum Beispiel in Blackheath, warum nicht? Und wenn der Himmel in den schönsten Farben leuchtet, sollten Sie drei Sachen nicht vergessen: Bier, Würstchen und einen offenen Mund. Ersteres bekommen Sie überall auf dem Gelände, Letzteres kommt von ganz allein: Ein beifälliges "Ohhh" hat hier noch niemandem geschadet.   Der Anlass hat Tradition: Mit dem Feuerwerk wird der 405. Geburtstag der Schießpulververschwörung gefeiert, als britische Katholiken versucht haben, das Parlament samt König in die Luft zu sprengen. Der Sprengstoff im Keller wurde jedoch entdeckt, die Verschwörung flog auf, die Pyromanie ist aber geblieben: Heute dürfen die Sprengmeister ihre Kunstwerke ganz legal abfeuern. Leider ist das Fest vom Aussterben bedroht: Wer jährlich tausende Pfund in Minuten verpulvert, überlegt sich in der Krise, ob es das wirklich wert ist.

Buckingham Palace

Das Leben im Buckingham Palace ist ein Leben im Glaskasten, aber Sie müssen nicht erst die Yellow Press aufschlagen, um einen Blick hinter die Kulissen zu ergattern: Sie können auch ganz offiziell neun der 775 opulenten Räume besichtigen, aber nur, wenn die Queen außer Haus ist.   Ein deutlicher Hinweis ist die Fahne am Dach: Wenn Sie die rot-gold-blaue Royal Standard sehen, wird es nichts mit einem Besuch, wenn der Union Jack weht, dürfen Sie passieren. Drinnen erwarten Sie kostbare Gemälde von Rubens und Rembrandt, sowie wertvolle Antiquitäten, draußen gibt's die artenvielfältigen Gärten zu bewundern, sowie den berühmte Wachwechsel, der jeden zweiten Tag um 11.30 Uhr stattfindet. Wer immer schon mal den Marsch der Fellmützen sehen wollte, darf sich den Touristenmassen anschließen.   Ob sie den Buckingham Palace wirklich so gut bewachen, wie sie das Gewehr präsentieren können, ist fraglich: Alle Jahre wieder überwinden geistig Verwirrte, Atomgegner oder irre geleitete Touristen die Mauern, um auf dem Palastgelände einen Spaziergang zu machen. Aber trotz aller  Sicherheitslücken sind die Wachen immer noch die Attraktion des Empires.

ÜBERNACHTEN in London:

Durley House

Wer genug hat vom minimalistischen Schick, ist im Durley gut aufgehoben: Da regiert der englische Landhausstil, und der kommt niemals aus der Mode.   Ganz Schlaue meinen, die Engländer richten ihre Häuser nur deswegen so gemütlich ein, weil das Wetter draußen so ungemütlich ist. Aber die sind bloß neidisch: Die hiesigen Architekten haben einfach ein Händchen für den Wohlfühlfaktor gepaart mit königlichem Ambiente. Und dazu gehört auch das Service: Das Durley House hat kein Restaurant, aber wer braucht das schon, wenn man einen eigenen Butler hat? 24-Stunden-Service gehört zum guten Ton und der quietscht nicht: Mit dem gut geölten Speiseaufzug bekommen Sie Ihr Dinner direkt in die Suite gefahren; ihr Butler tischt es Ihnen dann auf. Doch mal Lust auf auswärts essen? Dann empfehlen wir einen Picknickkorb, den nahe gelegenen Park und natürlich James, der alles organisiert. Geht's noch dekadenter?   Aber ja doch: Ihr Personal Shopper nimmt Sie bei Fragen zur Garderobe an der Hand und führt sie dorthin, wo die Mode passiert: Bond street, Knightsbridge, Sloane street - Endstation: Sehnsucht. Doppelzimmer ab ca. 330,- Euro pro Nacht.

No. 11 London

Das No.11 ist nicht nur ein luxuriöses Boutique-Hotel, sondern auch ein Privatclub. Wer jetzt neugierig ist, wird am Eingang nicht enttäuscht: Die roten, schweren Samtvorhänge und die dazu passenden Tapeten wirken erst mal verdächtig. Aber dann wird klar: Wer sich hier einschreibt, erwartet keinen Stangentanz, sondern unbeschränkten Zugang zu Spa und Gym. Außerdem wird bei regelmäßigen Degustationen Wein verkostet oder einfach nur ganz edel abgehangen - also doch der Sherry vor dem offenen Kamin und keines von den Etablissements.   Das wäre auch seltsam, denn die Zimmer sind keineswegs auf Niveau eines Stundenhotels: Feine Stoffe, edle Himmelbetten und Badartikel de Luxe bilden ein viktorianisches Gesamtbild, das seinesgleichen sucht. Der alte, englische Charme steht auch sonst an erster Stelle: Zum Frühstück gibt's die Edelvariante von Würstchen mit Speck und Ei, am Nachmittag den Earl Grey im Salon und am Abend ein Sandwich an der Bar. Aber auch hier gibt's eine ganz private Variante: Wer ganz ungestört reinhauen möchte, der kann sich ein Private Dining buchen. Doppelzimmer ab ca. 200,- Euro pro Nacht.

The Milestone

Von dem Moment an, wenn Sie aus dem Bentley steigen, bis zum Moment Ihrer Abreise, kümmern sich gleich zwei, aufopfernde Angestellte um Sie: Sie brauchen nicht mal selbst auszupacken, das macht Ihr Butler. 24-Stunden-Service ist klar, Theaterkarten sind null Problemo, der Chauffeur zu den Sights steht bereit. Ihr Hündchen hat um zwei Uhr Morgens Lust auf Schweinesteak? Es ist angerichtet, Sir. Allein das Zimmermädchen verdient eine Auszeichnung: Wenn sie geht, hinterlässt sie den Wetterbericht, frische Früchte, Zeitung, Mineralwasser und Kerzen für das Badezimmer für die extra Portion Romantik. Die wäre bei dieser Einrichtung aber gar nicht nötig: Das Design erinnert an die gute, alte Zeit, als England noch Kolonien hatte, die Ladys noch Teepartys gaben und Sonnenschirme die blasse Haut verdeckten - romantischer geht's nicht mehr.   Imperialistischer auch nicht, aber wer sich einmal ins Himmelbett gekuschelt hat oder im Jacuzzi auf Tauchstation gegangen ist, der wird gern zum Kolonialherren und nimmt wie selbstverständlich seinen Sherry vor dem offenen Kamin ein und den Butler mit auf Safari: Das Hotel arrangiert auch Picknicks im Park, inklusive Champagner und Erdbeeren mit Schlag. Doppelzimmer ab ca. 370,- Euro pro Nacht.

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OS 457 VIE LHR 20:05 21:30
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02:25 13.05.2015 - 24.10.2015