Flug London

London

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London ist nicht nur Hauptstadt, sondern auch Residenz der königlichen Familie. Für Touristen hat London eine Menge zu bieten! Beliebte Ausflugsziele sind beispielsweise der Buckingham Palace, die Tower Bridge und "London Eye". Ein sehr bekannter Stadtteil Londons ist Greenwich. Hierdurch verläuft der Nullmeridian, der die Erde in eine westliche und östliche Halbkugel teilt. Neben kulturellen Attraktionen hat London aber auch Einiges an Shopping-Möglichkeiten zu bieten. Das bekannteste unter den Kaufhäusern ist das "Harrod´s". Zugleich ist es wohl auch das teuerste und luxuriöseste. Ein Besuch lohnt ist auf jeden Fall lohnenswert. Sollten Sie sich für eine Reise nach London entscheiden, dann fahren Sie unbedingt mit einem Taxi. Die schwarzen Autos, auch als "black cab" bezeichnet, sind typisch für London.
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Weitere Informationen Flug London

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ÜBERNACHTEN in London:

Hotel Baglioni

 Hotel Baglioni

Wer in London in einem italienischen Hotel absteigt, der mag es gern ein wenig üppiger. Sie stehen auf Kaffee statt Tee? Ihr Butler bringt Ihnen den Espresso aufs Zimmer. Sie stehen auf Jacuzzi statt Badewanne? In den Suiten warten schon die Blubberbläschen auf Sie.   Sie wollen nicht selbst einkaufen, sondern einkaufen lassen? Der Personal Shopper berät Sie gern bei Garderoben-Fragen. Wer in's Baglioni eincheckt, der wird sofort verhätschelt: Das Parkett ist dunkel, die Sessel aus Leder, die Bettwäsche aus Seide und das Waschbecken aus Marokko. Im Kamin brennt ein kuscheliges Feuer, im Spa walkt Ihnen die Masseuse den Stress vom Körper und im Restaurant werden Sie kulinarisch verwöhnt. Sie stehen auf Wein statt Bier? Im Brunello können Sie sich durch 500 erlesene Weinsorten kosten.   Sie stehen auf `a la carte´ statt Barmeal? Wir garantieren: Zum Fisch gibt's hier keine Chips, sondern Cocktailtomaten. So viel Luxus hat natürlich seinen Preis: Ein Doppelzimmer pro Nacht kostet ca. 290,- Euro.

Hazlitt?s Hotel

 Hazlitt?s Hotel

Seit 1718 hat sich im Hazlitt's kaum was verändert: Die Betten sind immer noch aus geschnitzter Eiche, die Bilder und Spiegel haben immer noch fette Goldrahmen, die Teppiche sind immer noch dick, die Vorhänge schwer. Fehlen nur noch Nachttopf und Waschschüssel, um das Bild zu ergänzen, aber gerade da wurden dann doch Abstriche gemacht: Es gibt schon Badezimmer im Hazlitt's und die meisten Kerzen wurden durch Glühbirnen ersetzt.   Benamst wurde das Hotel nach dem Napoleon-Biograf William Hazlitt, der sich nach wie vor wohl fühlen würde in der antiken Schatztruhe: Er wäre zwar etwas verwirrt vom Flatscreen, vom DVD-Player und dem Internetanschluss, aber die Bibliothek hat immer noch eine Auswahl handsignierter Bücher und ein Spa gibt's auch nicht. Und Hazlitt wäre in bester Gesellschaft: Autoren, Verleger und Künstler schätzen den Charme des Hotels sehr und treffen sich zum Sherry an der Bar oder zum Schwatz vor dem Kamin.   Sogar Bestsellerautorin J.K. Rowling war begeistert und wollte ihr Zimmer erst gar nicht verlassen: Kein Wunder, denn wer in so viel Geschichte schläft, erlebt garantiert ein paar magische Momente. Doppelzimmer ab 251,- Euro pro Nacht.

The Halkin

 The Halkin

Die Schwester vom Metropolitan Hotel ist zwar auch Zen, man sieht es jedoch kaum, aber wenn Sie es genau wissen wollen: Jedes Stockwerk ist nach einem anderen Element gestaltet. Aber Sie werden wenig davon merken: Das italienische Design übertüncht die östliche Philosophie mit gedämpften Farben und die großen Fenster richten den Blick nach außen, statt nach innen - das riecht schwer nach Bulgari.   Und tatsächlich: Im Marmorbad stehen Shampoo, Duschbad, Seife, alles von der italienischen Marke. Aber genug von Italien, zurück zum Osten: Das Restaurant Nahm serviert das beste Thai-Essen in ganz Europa - zumindest sagt das Michelin, der die Küche mit einem Stern versah. Wer sich kulinarisch verwöhnt hat, kann sich im Fitness-Center das schlechte Gewissen abtrainieren, die Seele beim Yoga baumeln lassen oder zum Metropolitan rüberschlendern: Dort haben Sie Zugang zum Como-Spa.   Danach empfehlen wir keinen Drink an der Bar: Die ist wie alle anderen, öffentlichen Räume etwas lieblos gestaltet. Macht aber nichts: Die Zimmer sind wirklich schön und schließlich kommt es ja auf die inneren Werte an, oder? Doppelzimmer ab ca. 450,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London:

Brick Lane

 Brick Lane

Multikulti-Stimmung in London: Wer mal was anderes sehen will außer Empire, sollte in die Brick Lane kommen. Die Straße hat immer schon den Zugereisten gehört: Früher waren es die Hugenotten, dann die deutschen Juden, dann die Iren und schließlich die Einwohner aus Bangladesh, die heute noch mit ihren Curry-Restaurants das Straßenbild prägen.   Die bunte Mischung schmeckt man: Die Restaurants sind allesamt lecker und billig, aber wer zum Essen unbedingt ein Glas Wein braucht, sollte es lieber selbst mitnehmen, denn einige Restaurants haben keine Alkohollizenz, tolerieren dafür selbst Mitgebrachtes. Wem das zu blöd ist, der kann seinen Spiegel in den Nachtclubs der Straße auffüllen: Die berühmten Szenelokale '93 Feet East' und 'The Vibe Bar' schenken aus und laden zum Tanz around the clock.   Aber auch immer mehr Künstler und Designer entdecken die Brick Lane und eröffnen Boutiquen in dem lebendigen Viertel: Die besten Vintage-Klamotten können Sie hier ergattern. Weiters stehen Märkte, Festivals und die besten Graffitis auf dem Straßen-Programm: Fad wird Ihnen also bestimmt nicht in Banglatown!

Brit Movie Tours

 Brit Movie Tours

In London können Sie Ihren ganzen Urlaub auf Tour verbringen: Zu Fuß, im Bus oder mit dem MP-3-Player, es gibt Touren in allen Varianten. Wir empfehlen die Filmtouren, da können Sie Ihre Lieblingsszenen noch mal erleben, live und in Farbe.Wissen Sie noch, wo Bridget Jones ihren Mark geküsst hat? Wo Harry Potter das magische Ministerium besucht hat? Oder wo Tom Hanks den Da Vinci Code geknackt hat? Die Britmovie Tours legen den Finger auf die Landkarte und zeigen Ihnen all die düsteren Winkel, romantischen Straßen und zauberhaften Gebäude, die Sie bisher nur aus dem Fernsehen kannten.Außerdem teilen die Guides ihr Hintergrundwissen und versorgen Sie während der Fahrt mit allerlei Gossip aus der Welt Ihrer Lieblingsstars; zusätzlich gibt's noch einmal die Filmausschnitte zu den Locations, falls sie jemand noch nicht kennt. Aber das kommt selten vor, denn der britische Film wird weltweit immer beliebter: Es ist nicht nur der Humor, den die Briten so wunderbar bedienen können, die Kombination macht's aus. Bodenständig, aber nicht amateurhaft. Hollywood, aber nicht überkandidelt. Fabelhaft, aber nicht zu weit hergeholt: Der britische Film lebt von echten Charakteren, und wer einen Blick hinter, beziehungsweise auf die Kulissen werfen will, der darf die Filmtouren nicht verpassen!

Marble Hill Park

 Marble Hill Park

Einst noch private Spielwiese der Lords und Ladies, genießt heute die Öffentlichkeit den fantastischen Blick über die Themse: Marble Hill Park ist sicher nicht der größte Park in London, aber der hübscheste. Auf dem Hügel thront immer noch die Villa der Countess of Suffolk, aber ein Sportevent läuft ihr schon längst den Rang ab: Ultimate Frisbee. Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als Frisbee bloß die nette Abwechslung zwischen Sonnenbad und Schwimmreifen war? Das ist vorbei: Heute wird die fliegende Scheibe ganz professionell geworfen, im Team, mit Trikots, Spielfeld und allem drum und dran.   Wer sich den neuen In-Sport anschauen möchte, der sollte am Sonntag vorbeischauen: Ab 11.30 Uhr wird im Marble Hill Park hinten in der Ecke, bei der Themse, scharf geschossen. Die Regeln sind einfach: Es gibt ein Fußballfeld, die Tore heißen Endzone, die Teams bestehen aus jeweils sieben Leuten. Wer schießt, darf nicht rennen, wer rennt, darf annehmen, und wenn das Frisbee am Boden liegt, ist der Gegner dran - es kann also nicht mehr lange dauern, bis der Sport olympisch wird. Noch steckt Ultimate Frisbee in den Kinderschuhen, wer von Anfang an dabei sein will, der sollte vorbei kommen und ein paar Bier mit den Fans trinken.

ESSEN & TRINKEN in London:

L'Atelier

 L'Atelier

Joel Robuchon ist weltbekannt: Er ist der Hohepriester des Foie Gras, der Geschmacksmeister der Trüffel, der Sternsänger von Michelin. Zwei Sterne hat er schon abgeräumt für seine Kunstwerke, die nebenbei auch noch essbar sind, aber er ruht sich keineswegs auf seinen Lorbeeren aus und hat nach Paris, New York und Tokio auch ein Atelier in London eröffnet.   Die kulinarische Werkstätte geht ganz theatralisch an die Sache und begeistert den Zuseher mit einer Schauküche, in der geheimnisvoll gehexelt wird, bevor - Simsalabim! - das Kaninchen auf dem Teller landet. Und zwar in Form von Terrine, wie hat er das bloß wieder hinbekommen?   Das Menü liest sich wie das what-is-what der Eliteküche und verzaubert den geneigten Gourmet mit Kombinationen, die Sie so sicher noch nie gegessen haben. Das hat ihn ja schließlich berühmt gemacht, den Chefkoch. Das und die Einrichtung seiner Restaurants, einer minimalistischen Mischung aus schickem Schwarz und edlem Rot, in dem sich besonders die Theatergäste von Covent Garden wohl fühlen. Applaus ist garantiert!

The Collection

 The Collection

Wieder einmal geht es in London um Mode, eh klar! The Collection im noblen Chelsea avanciert zu einem kulinarischen Treffpunkt der Fashionwelt. Das mag vielleicht daran liegen, dass der Chanel-Store gleich ums Eck ist. Oder aber am New Yorker Loft-Style des Restaurants. Möglicherweise ist es auch die umtriebige Stimmung im Lokal.   Verantwortlich für das Interiordesign des neugestalteten Gebäudes ist Tom Dixon mit seinem Design Research Studio. Er hat sich auf den zwei Etagen einiges einfallen lassen: mit rotem Samt überzogene Bänke und farblich dazu passende Ziegelwände. Eine Glastreppe und kultiges metallisches Licht.   In der mediterran angehauchten Küche kochen Executive Chef Alex Fanzola und sein Team gänzlich ohne Butter, dafür mit Olivenöl. Die Zutaten kommen vom Biobauernhof Laverstoke Park, das Fleisch von O´Shea´s of Knightsbridge.

Fish Club

 Fish Club

Der Fish Club katapultiert Fish and Chips ins neue Jahrtausend und verwandelt jedes triefende Fett in wertvolles Omega 3: Das Fischrestaurant ist keine Gräte zwischendurch, sondern der kulinarische Fang des Tages! Täglich aus dem Meer gefischt und für die Gäste aufgetischt: Im kleinen Lokal mit den rustikalen Holzbänken tummeln sich Schellfisch, Königsbrasse und Tintenfisch auf der Speisekarte.   Oder vorher im Aquarium und dazwischen auf Eis in der Vitrine, da ist der Werdegang ziemlich klar. Das Vorher-Nachher-Bild ist sich oft ähnlich, aber wenn der Fisch dann auf dem Teller landet, ist er entweder mit honigsüßer Chillisauce beträufelt, mit Knoblauch angereichert oder versteckt sich unter einem Kuchen: Den Fish Pie sollten Sie unbedingt probieren! Und wer es nicht im Kuchen hat, der hat's in der Panier: Der Klassiker Fish and Chips begeistert immer noch den geneigten Fastfooder, ist hier aber frischer als woanders. Und die Chips schmecken besser, das Brot duftet intensiver, das Menü ist billiger.   Zur Grätchenfrage: Wer Angst hat vor dem Querschläger in der Luftröhre, sollte es bleiben lassen. Oder zum Chorizo-Kebab greifen, weil: Es ist nicht alles Kieme, was im Fish Club glänzt!

SHOPPING in London:

Vivienne Westwood

 Vivienne Westwood

Vivienne Westwood entwarf immer schon das Gegenteil: Als die Hippies in waren, widmete sie sich Elvis Presley, als die Schulterpolster in waren, konzentrierte sie sich auf die Hüften, als der Heroin-Look in war, kehrte sie zum Rokoko zurück.   Sie pfeift heute noch auf die Traditionen und entwirft Mode, die so opulent wie exzentrisch ist, so erstaunlich wie untragbar. Vivienne Westwood steht für Anti: Anti-Establishment, Non-Konformismus, Anti-Mode. Trotzdem oder gerade deswegen wurde sie zu einer der sechs wichtigsten Modemacher unserer Zeit gekürt, und das zu Recht: Ihre Mode ist Kunst und Statement zugleich, quasi ein politisches Manifest, das man sich in den Kleiderschrank hängt. Den radikalen Schick zum Anfassen gibt es in einem ihrer zahlreichen Shops auf der ganzen Welt, zum Beispiel in ihrem Flagschiff in Mayfair.   Dort ist zwar das Personal so zynisch wie Westwoods Mode, aber ein Besuch lohnt sich trotzdem, allein wegen der dramatischen Aufmachung, der exklusiven Klientel und natürlich wegen der Couture: Die können Sie zwar nicht bezahlen und tragen schon gar nicht, aber zumindest anschauen.

Other Criteria

 Other Criteria

Für alle, die beim Wort "limited edition" aufgeregt herumhüpfen: Das "Other Criteria" ist eine wahre Fundgrube an Limits. Der Laden ist eine Mischung aus Galerie plus Klamotten und Designshop plus Fotos. An den Wänden hängen Werke von Damien Hirst und Phillip Allen, auf dem Kleiderhaken hängen T-Shirts mit Drucken von Ghada Amer oder Tracey Emin, und was sich weder auf ein T-Shirt drucken oder an die Wand hängen lässt, finden Sie zwischen zwei Buchdeckeln: Bücher über Kunst können Sie ebenfalls kaufen.   Viele Artikel sind Einzelstücke oder signiert, was den Preis ordentlich in die Höhe schnalzt: Die Vasen von Eduardo Sarabia kosten über 7.000 Pfund und sind als Mitbringsel ein wenig zu fragil, aber die Armbänder von Damien Hirst um schicke 17.000 Pfund können Sie gleich am Handgelenk nach Hause tragen und die machen beim Übergepäck keinen Unterschied. Etwas billiger sind die Badetücher von Peter Doig oder Jeff Koons um 60 Pfund: Wer ein wahrer Kunstkenner ist, legt sich mit so einem Teil an den Strand.   Eines ist gewiss: Sie müssen bald mal wieder reinschauen, dann gibt's andere Auflagen, die limitiert sind, andere Einzelstücke zu begutachten und andere Unterschriften, die in der Sammlung noch fehlen.

Absolute Vintage

 Absolute Vintage

Der Richtwert für englische Schuhgrößen: 5 ist gleich 38. Um's zu testen, empfehlen wir das "Absolute Vintage", das namentlich nicht übertreibt: Hier gibt's alle, wirklich alle Schuhe von anno dazumal.   Modisch gesehen, ist anno dazumal zwar vorgestern. Aber der Begriff bezieht sich auf die Jahrzehnte, in denen Stilettos in quietschgelb auf der Straße so oft auftraten wie Margaret Thatcher im Fernsehen. In denen Gürtel noch schmal und Silber, dafür die Schuhe breit und hoch waren; und die Stiefel sicher Quasten hatten. Von den 50er bis zu den 80er Jahren finden Sie hier alles, was früher noch ein Eckhaus gekostet hat und jetzt wieder in wird: Die Top-Gun-Sonnenbrillen Marke Triefauge beispielsweise oder die Chanel-Schuhe - die sind sowieso zeitlos schön.   Wer mal wieder eine 80er Party gibt oder sich damals die Gucci Handtasche nicht leisten konnte, der sollte unbedingt einen Abstecher zu "Absolute Vintage" machen. Wer die Meinung vertritt, der eigene Kleiderkasten ist übermorgen schon wieder out, ist hier sicher falsch und liegt auch falsch: Einfach abwarten, es kommt ja sowieso alles wieder.

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