Flug Moskau

Moskau

Moskau ist die Hauptstadt Russlands, dem flächenmäßig größtem Land der Erde, und befindet sich im europäischen Teil. Sie ist sowohl wirtschaftliches, als auch mit dem Regierungssitz politisches Zentrum des Landes. Das Innere der Stadt mit dem Roten Platz und dem Kreml ist UNESCO-Weltkulturerbe. Am südlichen Ende des Platzes befindet sich das Wahrzeichen Moskaus, die berühmte Basilius-Kathedrale, mit ihren Zwiebeltürmen und neun Kuppeln. Das Lenin-Mausoleum ist ebenfalls auf dem am Roten Platz zu finden. Aufgrund der komplexen Geschichte der Stadt gibt es in Moskau viele Museen zu besichtigen, die die Historie der Zaren und des Kommunismus zeigen. Weiter interessant ist die so genannte "Moscow City", mit ihren Wolkenkratzern eine Art Manhattan für Moskau. Einkaufsmöglichkeiten sind reichlich vorhanden - anders als zu Zeiten der Sowjetunion. Moskau ist jedoch auch ein wissenschaftlicher Sammelpunkt, in dem sich über 80 Hochschulen befinden. Steigen Sie ein und fliegen Sie mit Austrian Airlines in diese spannende Metropole mit ihrer aufregenden Geschichte und ihrem einzigartigem Flair - Moskau, eine Stadt, die eine Flugreise wert ist.

Flüge nach Moskau (DME)

Zentral- & Osteuropa

Austrian Airlines fliegen wichtige Regionen in Zentral- und Osteuropa an. Damit bauen wir unsere Rolle als Marktführer in diesem Gebiet aus. Auch die Anzahl der Flüge in bestehende Reiseziele erhöhen wir laufend. Das Zentral- und Osteuropa-Streckennetz umfasst derzeit mehr als 40 Ziele: unter anderem Belgrad, Dubrovnik, Istanbul, Sofia, Kiev, Moskau

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 605 VIE DME 20:40 00:25
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02:45 01.07.2015 - 24.10.2015

Weitere Informationen Flug Moskau

Moskau

ÜBERNACHTEN in Moskau:

Ararat Park Hyatt

Kommen wir zum Geschäft: Das Ararat Park Hyatt ist das Traumhotel für alle, die groß im Business sind. Allein die Lage lässt die Herzen der Topmanager höher schlagen: Das Hotel liegt mitten im Geschäftsviertel, nicht weit vom Kreml und dem Parlament entfernt. Große Arbeitstische bestimmen die Einrichtung, ansonsten gibt es nichts, was Sie von der Arbeit ablenken kann.   Die Zimmer sind zwar großzügig, aber in den Bürofarben braun und beige gehalten, nur die Badezimmer sind ein wenig eindrucksvoller: Manche begeistern mit italienischem Marmor, alle mit Badeartikeln von Blaise-Mautin, die Böden sind geheizt, die Duschen begehbar. Die drei Telefone holen Sie zurück in die Realität, es ist Zeit, das W-Lan anzuwerfen und die Morgenzeitung aufzuschlagen. Wer dann schockiert ist, kann seine Kollegen zu einem Meeting ins eigene Wohnzimmer rufen oder im Konferenzsaal Krisensitzungen abhalten. Und wenn Sie rund um die Uhr arbeiten, empfiehlt sich die Präsidentensuite, die mit ihren 227 Quadratmetern genug Platz für Sie und Ihren ganzen Stab hat. Wer dann noch die Kraft hat, geht ins hauseigene Fitnesscenter oder lässt den arbeitsreichen Tag mit den armenischen Schmankerln im Restaurant ausklingen. Fazit: Frohes Werken! Doppelzimmer ab ca. 615 Euro pro Nacht.

Kempinski

Kempinski ist zwar ein deutsches Unternehmen, das Hotel verhält sich aber typisch englisch: Es drängt sich nicht auf, es ist immer zuvorkommend, aber im Inneren brodelt königlicher Luxus. Allein die Lage ist großartig: Das Kempinski ist nur einen Earl Grey weit vom Roten Platz entfernt, da haben Sie die Zwiebeltürme fast schon in der Hand, wenn Sie die Fenster öffnen. Zahlreiche Künstler haben ihre Ateliers in den Räumen des Hotels gehabt und die Aussicht auf Leinwand verewigt, heute können die Gäste den fantastischen Blick ganz ohne Staffelei genießen.   Drinnen geht's edel weiter: Feine Stoffe, Marmorbäder und warme Farben bestimmen das Interieur des Luxushotels, W-Lan, Flatscreen und die englische Morgenzeitung sind nützliche Add-ons für die Manager. Aber spannen Sie auch mal aus und tanken Sie neue Kraft im Spabereich: Im Indoor Pool können Sie den Alltag weit hinter sich lassen, im Fitnesscenter mit dem Personal Trainer Ihren Stress abbauen und bei einer Massage ihre Sorgen vergessen. Einen Happen essen nicht vergessen! Wer soviel schwitzt, der kann auch ordentlich beim Japaner, dem Franzosen oder dem Russen zuschlagen. Und danach: Ein Tee, zwei Scones und schon haben wir ihn wieder: den typischen Briten. Doppelzimmer ab 510 Euro pro Nacht.

Hotel National

Historisch hin oder her: Wer im Hotel National schläft, braucht eine gute Versicherung. Oder Sie bewegen sich ganz, ganz vorsichtig zwischen den antiken Schätzen: Das Porzellan aus dem 19. Jahrhundert ist nicht so stabil, wie es aussieht.   Die kostbaren Gemälde sollten Sie besser nicht anfassen, die Kerzenhalter aus Bronze sind auch nur zum Ansehen da. Glück für Sie: Das Gigantische Fresko an der Decke ist zu weit weg und mit dem Whirlpool im Badezimmer können Sie gar nichts falsch machen.   Wer im Museum schläft, muss mit Scherben rechnen, aber keine Sorge: Nicolas Sarkozy, Silvio Berlusconi und Jacques Chirac haben die Nacht auch unbeschadet überstanden. Außerdem können Sie sich immer noch ins Restaurant flüchten und im exklusiven Ambiente Ihre Angst vor Schadensersatz mit molekularer Küche bekämpfen. Wir empfehlen dazu einen ordentlichen Tropfen Wein und die fantastische Aussicht über den Roten Platz bis zum Kreml. Doppelzimmer ab 300 Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Moskau:

Starlite Dinner

Wie immer fängt eine gute Idee mit dem Wunsch nach Veränderung an: Diesmal waren es ein paar Jungs, die bei ein paar Flaschen Bier den regionalen Misstand verfluchten, dass man am Tag danach in Moskau kein gutes Frühstück bekommt und Burger schon gar nicht. Das war vor 15 Jahren: Heute ist das Starlite Dinner eine russische Institution mit vier weiteren Ablegern und amerikanischem Hintergrund.   Die Einrichtung ist aus Florida importiert, die Plakate aus Hollywood, das Essen so amerikanisch wie Ketchup - wo man bis vor 20 Jahren die verbotenen Jazzplatten noch unter der Bettdecke hören musste, wird heute eifrig mit dem Sternenbanner gewedelt.   Das Lokal ist fast amerikanischer als jeder Diner dort: Rot und weiß gestreifte Ledersofas, eine Jukebox und die Servietten aus dem Metallkästchen lassen den amerikanischen Traum wahr werden und bringen die Gäste in die richtige Stimmung für Kreationen wie den Cordon Bleu Burger, den Cowboy Burger und den Really Big Shawn Burger, für den Sie allerdings gewaltigen Hunger mitbringen müssen. Ein Highlight ist das Frühstück: Sie können Ihre Waffeln im Starlite Diner 24 Stunden am Tag genießen, sieben Tage die Woche - da fehlt nur noch Fonzie, der die Leckerbissen serviert.

Desert Sun

Was sich wie ein zweitklassiger Porno anhört, ist tatsächlich Russlands populärster Klassiker: Der Film "Weiße Sonne der Wüste" ist DER Kulthit aus dem Jahr 1969. Die Zusammenfassung: Ein Rotarmist ist auf dem Weg nach Hause zu seiner Verlobten und wird gezwungen, auf sechs befreite Haremsdamen aufzupassen. Den Rest können Sie sich ausmalen.   Oder Sie gehen gleich ins gleichnamige Themenrestaurant, das mit seinem Film-Look das Gefühl vermittelt, mitten im Klassiker gelandet zu sein. Action, Drama, Komödie und Musik: Das alles hatte der Film, das alles hat auch das Lokal. Am Eingang werden die Gäste von Petrucha begrüßt, einem Charakter aus dem Film, der mit einer Flinte die Gäste zu den Tischen bringt. Handgemachte Teppiche aus Syrien und Usbekistan, alte Waffen und Musikinstrumente sind die Zutaten zum Bühnenbild, das ganz darauf bedacht ist, alle Charaktere so präzise wie möglich darzustellen.   Ein Tisch ist wie ein Schiffsrumpf geformt, in einem anderen Raum sitzen Sie mitten im Traum aus 1001 Nacht: Der Anblick des Kultrestaurants ist so abenteuerlich wie der Film selbst. Und zu essen gibt's einen bunten Mix aus Usbekisch, Chinesisch und Arabisch. Zum Dessert gibts Bauchtanz.

House of Writers

Keine Frage: Im Bereich Dichten und Denken haben die Russen Geschichte geschrieben. Wenn Sie auch mal die Muse küssen soll, müssen Sie einen Abstecher ins Haus der Schriftsteller machen, wo sich die illustre Gästeliste wie das Who-is-Who der Nobelpreisträger liest.   Boris Pasternak war schon da, auch Alexei Tolstoi hat die Atmosphäre genossen, genau wie Solschenizyn oder Michail Bulgakov. Im getäfelten Speisesaal speisten schon die Freimaurer, gleich nebenan tagte die dichtende Jugend der 60er und hinterließen Autogramme und Zeichnungen an den Wänden, heute kommen alle, die es sich leisten können: Die Preise schrammen knapp am persönlichen Bankrott vorbei. Heißer Tipp: Das Buffet im Keller des Jugendstilhauses ist billiger und beflügelt die Fantasie mit schrägen Bildern, bunt zusammen gewürfelten Möbeln und gut gefüllten Bücherschränken.   Dafür ist der Service typisch russisch: Ein wenig arrogant, ein wenig lahm, ein wenig grantig. Aber pfeif' aufs Service, denn wir garantieren: Nach der exzellenten europäischen Küche, einer ausgezeichneten Zigarre und einem wunderbaren Mokka greifen Sie sofort zum Stift und schreiben den nächsten Bestseller.

SHOPPING in Moskau:

Yudashkin

Lange Zeit hatte Russland keine eigenen Designer. Die Mode beschränkte sich auf rote Sterne, grauen Wollstoff und uniforme Kleidung, aber heute ist das anders: Neben Slawa Saizew, dem Star am russischen Designerhimmel, erhebt sich jetzt ein weiterer Phönix aus der Asche und kreiert exzentrische, sehr farbenfrohe Mode. Valentin Yudashkin hat es geschafft: Seine Kleider sind nicht nur in Moskau berühmt, sondern auch auf den internationalen Laufstegen. Das Geschäft in Moskau ist mittlerweile eine echte Institution für alle, die wenig arbeiten, aber viel Geld ausgeben: Besonders Yudashkins Accessoires sind für das Büro wenig geeignet.   Mit einer juwelenbesetzten Uhr ist es schwer, Akten zu heben. Mit einem goldenen Schlagring am Finger ist das Tippen unmöglich. Und die ausgefallenen Highheels sind zwar unglaublich schick, eignen sich aber kaum für mehr als zehn Meter Kopfsteinpflaster. Aber tragbar oder nicht, in der Haute-Couture von Yudashkin fühlt sich jede Frau wie eine Prinzessin.

Transilwanija

Noch so ein Blutsauger: Das Transilwanija verscherbelt seine CD's zwar zu Höchstpreisen, aber was Sie hier finden, ist pure Nostalgie. Zuerst müssen Sie den Laden finden: Der hat sich ziemlich gut verschanzt, im Hinterhof des Restaurants Crab House. Aber die Suche zahlt sich aus, weil Sie drinnen mindestens genauso viel Zeit verbringen: 50.000 CD's kann keiner so schnell durchblättern. Aber keine Sorge: Die Scheiben sind akribisch sortiert, da brauchen Sie nicht lang suchen, wenn Sie wissen, was Sie wollen. Länder spielen beim System eine große Rolle: Da gibt es New German Music und Old German Music und Very old French Music; vor allem Fans von alten Scheiben kommen also voll auf ihre Kosten.   Scandinavian World Music und Old US Rock beenden die musikalische Rundreise und bringen uns zu den Titeln: Im Transilwanija gibt's Schlager aus der DDR genauso wie japanischen Pop, raren Elektro genau wie sehr raren Elektro, und wer sich gar nicht auskennt, der kann sich immer noch vom profunden Verkäufer beraten lassen.

Krasnyj Oktjabr

Heißer Tipp: Kommen Sie mit leerem Magen! In der Schokoladenfabrik bekommen Sie genug Süßes, um sich Ihre Zuckerwerte lebenslang zu versauen. Macht aber nichts, denn der Blick hinter die Kulissen lohnt sich allemal: Der Deutsche Ferdinand von Einem brachte im 19. Jahrhundert die Schokolade nach Russland, damals beschäftigte er fünf Leute in einer kleinen Konditorei. Heute produziert das Schokolade-Imperium 60.000 Tonnen Schokolade, kein Wunder also, dass bei der Führung einiges für Sie abfällt. Sie werden Kirsche schmecken und Mandeln, bittere Schokolade und Milchschokolade, die legendären Mischka-Waffeln mit dem Bärchen drauf und Pralinen en masse. Greifen Sie zu, Sie sind in bester Gesellschaft: Angeblich soll schon Gorbatschow die Kultschoki als Kind geliebt haben.   Und wer den Zuckerschock überlebt hat, kann sich im Shop seine eigene Schokoladefigur bestellen: Eine Schale mit Erdbeeren, einen Fußball oder gleich einen Geschäftsmann, der im Geld badet. Die Führung kostet 16,- Euro, dafür können Sie sich eine Tüte Pralinen gratis mitnehmen. Im Vergleich zu damals ein Schnäppchen: Früher kostete die Edel-Schokolade so viel wie eine Kuh.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Moskau:

Lenin Mausoleum

Lenin selbst wollte nie so ausgestellt werden, aber Stalin widersetzte sich: Er wusste, wie man die Massen anlockt und errichtete das damals noch hölzerne Mausoleum. Da das aber schnell verrottete, beschloss man ein neues, größeres Grab zu errichten: Heute ist das Mausoleum aus dunkelrotem Granit gefertigt, quasi für die Ewigkeit. Auch Lenin wurde für die Ewigkeit hergerichtet: 12 Wissenschaftler kontrollieren zweimal pro Woche den einbalsamierten Körper, zu Sowjetzeiten gab es sogar ein ganzes Labor, dass sich nur mit der Erhaltung von Lenin beschäftigte.   Zuerst trug der Tote seine Uniform, aber weil sich die Zeiten ändern und Moskau in Sachen Mode immer am neuesten Stand bleibt, wechselt der Revolutionsführer alle drei Jahre seinen Anzug und seine Krawatte. Das kostet: Um das Mausoleum und Lenin zu erhalten, gibt ein privater Fond jährlich über eine Million Euro aus. Fazit: Mehr Kult kann man um einen Toten gar nicht machen.

Kremlin

Die meterdicken Mauern nützen dem Kreml heute wenig: Über zwei Millionen Besucher strömen jährlich hinein und führen einen Blitzlichtkrieg gegen die befestigte Stadtburg. Kein Wunder: Der Kreml ist der Mittelpunkt Moskaus und der Ursprung Moskaus, er ist das Zentrum der politischen Macht, er ist das Zentrum der religiösen Macht.   Und ein paar Fabergé-Eier gibt's auch noch zu sehen. Aber Sie können nicht überall so einfach reinstolpern: Die Sicherheitskontrollen sind streng, größere Rucksäcke und Taschen müssen draußen bleiben und viele Teile des Kremls sind tabu für die Touristen: Das Waffenarsenal wird eifersüchtig bewacht, in den Senatspalast kommen nur die Politiker und auch die Kremltürme müssen Sie sich von unten ansehen. Macht aber nichts, für den Rest brauchen Sie sowieso einen ganzen Tag: Im Diamantfonds funkeln die Goldnuggets, in der Rüstkammer glitzern die Fabergé-Eier, auf den Dächern der zahlreichen Kathedralen und Kirchen blenden die Zwiebeltürme. Und wer dann noch nicht genug Russland inhaliert hat, der schlendert einfach rüber zur Zarenglocke, zur Zarenkanone oder zu den Zarengräbern in der Erzengel-Michael-Kathedrale. Fazit: Die 17 Euro Eintritt zahlen sich aus! 

Ice Sculptures

Moskaus Winter ist lang und hart, aber die Russen machen das Beste daraus: Sie schnitzen einfach eine Eisskulptur. Die besten Stücke stehen im Museum für Eisskulpturen, dem vielleicht kältesten Museum der Welt: Bei Minus 10 Grad sind rote Nasen und der Griff zum Taschentuch so gut wie sicher. Trotzdem lohnt sich der Besuch, denn was hier aus dem Eis gesägt wurde, ist die hohe Winterkunst: Da schwebt Poseidon auf einer Welle aus Eis, dort lugt Väterchen Frost um die Ecke seines Eishauses, dort drüben sammelt ein Eiseichhörnchen eifrig Nüsse für den Winter; die Sammlung ist ein gelungener Mix aus Eis, Musik und Farbe und beschäftigt sich oft mit mythologischen Figuren oder mit russischen Märchen.   Wer gerne die Eisprinzessin spielen möchte, wird enttäuscht sein: Gleich beim Eingang werden die Besucher in unförmige Parkas gesteckt, einer Mischung aus Raumanzug und Ganzkörperkondom, damit keiner drinnen erfriert und die Skulpturen wegen der Körperwärme nicht schmelzen. Dafür hat die Ausstellung auch im Sommer geöffnet, da können Sie vor der Hitze fliehen oder sich im Winter drinnen aufwärmen. Noch ein heißer Tipp: Nicht dran schlecken, das geht böse aus!

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