Flug Moskau

Moskau

Moskau ist die Hauptstadt Russlands, dem flächenmäßig größtem Land der Erde, und befindet sich im europäischen Teil. Sie ist sowohl wirtschaftliches, als auch mit dem Regierungssitz politisches Zentrum des Landes. Das Innere der Stadt mit dem Roten Platz und dem Kreml ist UNESCO-Weltkulturerbe. Am südlichen Ende des Platzes befindet sich das Wahrzeichen Moskaus, die berühmte Basilius-Kathedrale, mit ihren Zwiebeltürmen und neun Kuppeln. Das Lenin-Mausoleum ist ebenfalls auf dem am Roten Platz zu finden. Aufgrund der komplexen Geschichte der Stadt gibt es in Moskau viele Museen zu besichtigen, die die Historie der Zaren und des Kommunismus zeigen. Weiter interessant ist die so genannte "Moscow City", mit ihren Wolkenkratzern eine Art Manhattan für Moskau. Einkaufsmöglichkeiten sind reichlich vorhanden - anders als zu Zeiten der Sowjetunion. Moskau ist jedoch auch ein wissenschaftlicher Sammelpunkt, in dem sich über 80 Hochschulen befinden. Steigen Sie ein und fliegen Sie mit Austrian Airlines in diese spannende Metropole mit ihrer aufregenden Geschichte und ihrem einzigartigem Flair - Moskau, eine Stadt, die eine Flugreise wert ist.

Flüge nach Moskau (DME)

Zentral- & Osteuropa

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Weitere Informationen Flug Moskau

Moskau

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Moskau:

Nikulin Circus

Verstehen Sie Spaß? Dann ist der Nikulin Zirkus genau das richtige Umfeld für Sie. Hier sind nicht die Löwen die Stars in der Manege, sondern die Clowns: Yuri Nikulin war einer der berühmtesten Clowns Russlands und lange Zeit der Spaßproduzent Nummer eins im gleichnamigen Zirkus. Wer seine Lachmuskeln trainieren will, ist im Nikulin Zirkus an der richtigen Stelle: So viele Spritzblumen, weiße Schminke und riesige Latschen haben Sie vorher sicher noch nie gesehen. Aber es geht hier nicht nur um professionelles Stolpern, auch die Hochseilakte lassen den Puls rasen: Was uns die Profis im Verbiegen zeigen, muss jahrelang trainiert werden - allein das Zusehen verursacht Schwindelanfälle!   Und wenn dann noch die Löwen losgelassen werden, bleibt das Lachen oft im Hals stecken: Ob die Miezen wirklich so handzahm sind, wie sie tun, ist fraglich. Aber zurück zu den Clowns: Wer es in diesem Zirkus schafft, ist wirklich witzig, mit Brief und Siegel und allem, also kommen Sie vorbei und lassen Sie sich bespaßen; Sie werden es nicht bereuen.

Cosmonaut Museum

Schon die Architektur begeistert alle Raumfahrtfans: Das Kosmonautenmuseum sieht aus wie ein riesiger Abgasstrahl, auf dem eine Rakete in 107 Metern Höhe in den Weltraum düst. Das ganze Monument ist mit Titan verkleidet und glänzt silbern in der Sonne, aber keine Sorge: Wenn Sie hineingehen, verschwinden die weißen Flecken irgendwann vor Ihren Augen. Drinnen wird klar, warum die Russen die Profis in Sachen Raumfahrt sind: Zu Ehren des ersten Weltraumfluges von Gargarin werden im Museum Technik, Geschichte und Persönlichkeiten der russischen Raumfahrt ausgestellt. In der Haupthalle sind Skulpturen im Boden eingelassen, die irgendwie keinen Sinn machen, aber schön aussehen. Vielleicht Mondgestein? Nein, es ist eindeutig Glas. Aber dann geht's los: Da sind die Raumanzüge aus den 60ern ausgestellt, dort drüben sehen Sie Teile von Gargarins Landekapsel, und vorbei am Sputnik steht der Mondroboter Lunochod.   In Filmdokumentationen erfahren Sie die ganze Geschichte, weil: Russland hat nicht nur den ersten Menschen ins All geschossen, sondern auch den ersten Hund. Die Hündin Laika war das erste Lebewesen im All, kam allerdings nicht wieder zurück. Anders als Belka und Strelka, die ebenfalls einen Ausflug unternahmen und heute im Museum ausgestellt sind.

IRIDA

Öl auf Leinwand, Tusche auf Holz, Buntstift auf Papier: Wie die Kunst entsteht, ist `IRIDA´ völlig egal. Hauptsache, eine Frau steckt dahinter. Die Vereinigung zur Förderung der weiblichen Kunst stellt alles aus, ganz ohne Formzwang: Da sehen wir bunt gemischt Porträts, Landschaften, Fotos oder Stillleben, da sehen wir Tradition und Moderne einträchtig nebeneinander, da sehen wir religiöse Motive, aber auch Kinderbuchzeichnungen; egal, was Sie zeichnen möchten, Sie dürfen es, Sie müssen nur das richtige Geschlecht haben. Die Galerie organisiert neben ihren regelmäßigen Ausstellungen auch Workshops für Schüler, nimmt an karitativen Veranstaltungen teil und vernetzt sich mehr und mehr mit dem internationalen Markt.   Zusätzlich stehen noch Diskussionen auf dem Programm der Galerie, da wird dann über die Stellung der Frau im modernen Russland geredet oder über die Wirtschaftskrise in Hinblick auf Gender Mainstreaming oder andere wichtige Dinge, die überall auf der Welt diskutiert werden.  

ESSEN & TRINKEN in Moskau:

House of Writers

Keine Frage: Im Bereich Dichten und Denken haben die Russen Geschichte geschrieben. Wenn Sie auch mal die Muse küssen soll, müssen Sie einen Abstecher ins Haus der Schriftsteller machen, wo sich die illustre Gästeliste wie das Who-is-Who der Nobelpreisträger liest.   Boris Pasternak war schon da, auch Alexei Tolstoi hat die Atmosphäre genossen, genau wie Solschenizyn oder Michail Bulgakov. Im getäfelten Speisesaal speisten schon die Freimaurer, gleich nebenan tagte die dichtende Jugend der 60er und hinterließen Autogramme und Zeichnungen an den Wänden, heute kommen alle, die es sich leisten können: Die Preise schrammen knapp am persönlichen Bankrott vorbei. Heißer Tipp: Das Buffet im Keller des Jugendstilhauses ist billiger und beflügelt die Fantasie mit schrägen Bildern, bunt zusammen gewürfelten Möbeln und gut gefüllten Bücherschränken.   Dafür ist der Service typisch russisch: Ein wenig arrogant, ein wenig lahm, ein wenig grantig. Aber pfeif' aufs Service, denn wir garantieren: Nach der exzellenten europäischen Küche, einer ausgezeichneten Zigarre und einem wunderbaren Mokka greifen Sie sofort zum Stift und schreiben den nächsten Bestseller.

Starlite Dinner

Wie immer fängt eine gute Idee mit dem Wunsch nach Veränderung an: Diesmal waren es ein paar Jungs, die bei ein paar Flaschen Bier den regionalen Misstand verfluchten, dass man am Tag danach in Moskau kein gutes Frühstück bekommt und Burger schon gar nicht. Das war vor 15 Jahren: Heute ist das Starlite Dinner eine russische Institution mit vier weiteren Ablegern und amerikanischem Hintergrund.   Die Einrichtung ist aus Florida importiert, die Plakate aus Hollywood, das Essen so amerikanisch wie Ketchup - wo man bis vor 20 Jahren die verbotenen Jazzplatten noch unter der Bettdecke hören musste, wird heute eifrig mit dem Sternenbanner gewedelt.   Das Lokal ist fast amerikanischer als jeder Diner dort: Rot und weiß gestreifte Ledersofas, eine Jukebox und die Servietten aus dem Metallkästchen lassen den amerikanischen Traum wahr werden und bringen die Gäste in die richtige Stimmung für Kreationen wie den Cordon Bleu Burger, den Cowboy Burger und den Really Big Shawn Burger, für den Sie allerdings gewaltigen Hunger mitbringen müssen. Ein Highlight ist das Frühstück: Sie können Ihre Waffeln im Starlite Diner 24 Stunden am Tag genießen, sieben Tage die Woche - da fehlt nur noch Fonzie, der die Leckerbissen serviert.

Warwary

Warwary ist barbarisch. Zumindest heißt das Restaurant übersetzt `Barbaren´, die Küche ist allerdings alles andere als wild, die Gäste werfen keine Hühnerknochen und rülpsen ist wahrscheinlich verpönt: Das Warwary ist das erste russische Gourmetrestaurant. Die Küche ist so frech wie der Name und verbannt die üblichen Teigtaschen vom Teller: Statt Fett glänzt hier nur das Eis, statt Borschtsch gibt's Kugeln, die nach Borschtsch schmecken, statt Schwarzbrot wird Schwarzbrot in flüssiger Form serviert.   Haben Sie es schon erraten? Ja, genau, das Warwary ist das Aushängeschild der molekularen Küche. Und die ist ganz anders, die zerlegt das Essen in seine Bestandteile und bringt dann etwas auf den Tisch, was völlig fremd aussieht, aber viel besser schmeckt. Auch das Lokal selbst überrascht: Es ist zwar ein wenig dekadent, aber freundlich.   Es ist edel, aber unkompliziert, und kommt ganz ohne fünf Lagen Messer und Gabeln aus. So aufmunternd die Atmosphäre auch sein mag, billig ist das Gourmetdinner natürlich nicht: Acht Gänge kosten 120 Euro, da können Sie sich den Stundenlohn selbst ausrechnen.

ÜBERNACHTEN in Moskau:

The Ritz-Carlton

Wer reinkommt, der fragt sich: Stammt das Zimmer noch aus der Spannteppich-Ära oder ist das jetzt wieder in? Die Möbel geben keinen Aufschluss, denn die sind feinstes Design, klassisch gehalten, aber so neu, als wäre das Plastik gerade abgezogen worden. Dazu noch moderne, warme Farben, Fußbodenheizung in den Marmor-Badezimmern und Bulgari-Accessoires, soweit das Auge reicht: Das ist niemals out, das kuschelt sich zwar an die Tradition, ist aber gerade wegen seiner Authentizität wieder in.   Auch die Technik ist am letzten Stand: Es gibt eine Fernbedienung für den DVD-Player, eine für den Flatscreen und eine für die Vorhänge. Wer da nicht den Anschluss verlieren will, der hat glücklicherweise W-Lan, aber wenn Sie sich gar nicht auskennen, fragen Sie doch einfach Ihren Butler! Der hilft Ihnen gerne beim Knopferl drücken oder plant den perfekten Tag im Spa für Sie: 10 Uhr Hot-Stone Massage, 11 Uhr Fitness Center, 12 Uhr Regendusche, dann alles wieder rauffuttern im Restaurant Caviarterra.   Ach ja, und auf der Terrasse Aussicht auf den Kreml genießen! Aber dafür brauchen Sie keinen Butler. Doppelzimmer ab 780 Euro pro Nacht.

Artel Hotel

Der Traum eines jeden Sprayers: Das Artel begeistert mit Graffiti-Kunst und pfeift auf die alten Traditionen. Schon an der Rezeption erkennt man das Programm: Backsteine und ein lässig hingesprühter Spruch an der Wand begrüßen die Gäste. Weiter geht's durch Flure, die in allen Farben leuchten und die moderne Kunst an den Wänden ins rechte Licht rücken, aber dann wird's spannend: Hält das Zimmer, was der Gang verspricht? Wer ein Designzimmer gebucht hat, wird nicht enttäuscht: Drinnen haben sich Sprayer ausgetobt und die kleinen Räume poppig gestaltet. Es wird zwar eng auf den 20 Quadratmetern, dafür schlafen Sie mitten in feinster, argentinischer Sprayer-Kunst, also irgendwo zwischen Comic und Religion, zwischen psychedelischem Traum und folkloristischer Herkunft.   Alle Zimmer vermitteln das Gefühl, man würde in irgendeinen schrägen Club einchecken, was eigentlich stimmt, denn im Hotel gibt's eine trendige Bar, die an drei Abenden die Woche Livemusik aus dem russischen Underground spielt. War's das dann mit der Nachtruhe? Vielleicht, aber trösten Sie sich doch mit einem Wodka-Häppchen im Restaurant: Dann klappt's auch mit dem Schlaf. Doppelzimmer ab 120 Euro pro Nacht.

Ararat Park Hyatt

Kommen wir zum Geschäft: Das Ararat Park Hyatt ist das Traumhotel für alle, die groß im Business sind. Allein die Lage lässt die Herzen der Topmanager höher schlagen: Das Hotel liegt mitten im Geschäftsviertel, nicht weit vom Kreml und dem Parlament entfernt. Große Arbeitstische bestimmen die Einrichtung, ansonsten gibt es nichts, was Sie von der Arbeit ablenken kann.   Die Zimmer sind zwar großzügig, aber in den Bürofarben braun und beige gehalten, nur die Badezimmer sind ein wenig eindrucksvoller: Manche begeistern mit italienischem Marmor, alle mit Badeartikeln von Blaise-Mautin, die Böden sind geheizt, die Duschen begehbar. Die drei Telefone holen Sie zurück in die Realität, es ist Zeit, das W-Lan anzuwerfen und die Morgenzeitung aufzuschlagen. Wer dann schockiert ist, kann seine Kollegen zu einem Meeting ins eigene Wohnzimmer rufen oder im Konferenzsaal Krisensitzungen abhalten. Und wenn Sie rund um die Uhr arbeiten, empfiehlt sich die Präsidentensuite, die mit ihren 227 Quadratmetern genug Platz für Sie und Ihren ganzen Stab hat. Wer dann noch die Kraft hat, geht ins hauseigene Fitnesscenter oder lässt den arbeitsreichen Tag mit den armenischen Schmankerln im Restaurant ausklingen. Fazit: Frohes Werken! Doppelzimmer ab ca. 615 Euro pro Nacht.

SHOPPING in Moskau:

Traffic+

Auf den ersten Blick meint man, dass die Kleider, Jacken und Hosen, die im Traffic+ herumhängen, alle sehr ähnlich sind. Viel Schwarz und Weiß, wenige Farbtupfer. Aber der Eindruck täuscht, jedes Teil ist einzigartig. Die kunst- und medienaffine Klientel des Moskauer Stores weiß das zu schätzen. Sie kommt wegen der 40 internationalen Labels, die sonst nirgends in der Stadt zu bekommen sind, darunter Baum und Pferdgarten, Hache, Royal RepubliQ oder Lilith.   Eine große Schwester hat das Traffic+ auch, ihr Name: Traffic, ganze vier Jahre älter. Dessen Regale sind ebenfalls mit Designersachen befüllt, die die Storeeigentümer aus der ganzen Welt zusammentragen. Jedes Stück hat seine eigene Geschichte, sonst kommt es nicht ins Sortiment. Woher die Idee mit den Garderoben in dem ballähnlichen Gebilde aus Kunststoffschläuchen, der Gartenzwerg am Schuhkasten und die Fabriklampen kommen, haben sie allerdings nicht verraten. Wirklich schade.

Jelissejew

Dass die Moskowiten ordentlich protzen können, wenn sie wollen, wissen wir. Aber das Jelissejew setzt dem Fass die Krone auf: Der Feinkostladen beeindruckt allein mit seiner Architektur, zum Einkaufen bleibt da kaum Zeit. Wer den Laden betritt, wird vom Barock nahezu erschlagen: Imposante Skulpturen, mächtige Säulen und riesige Kronleuchter beherrschen die Haupthalle, dazu gesellen sich prunkvolle Jugendstil-Elemente und so viel Gold, dass Dagobert Duck vor Neid erblassen würde.   Wenn es Ihnen gelingt, den Blick von der reich verzierten Decke loszureißen, dann warten unten Verkaufstheken aus poliertem Holz und so viele Schmankerln, das jeder Tourist gleich mal überfordert ist. Wie soll sich das im Koffer jemals ausgehen? Gar nicht, aber trotz der Preise weit über einem Jahresgehalt ist es schwierig, die Finger von den Vitrinen zu lassen. Hier ein Aquarium mit Speisefischen, da edle Wurst aus Russland, dort eine Literflasche exklusiver Wodka: Wo soll man da anfangen? Immerhin ist das Jelissejew kein gewöhnlicher Supermarkt, sondern ein Gourmettempel der Extraklasse. Heißer Tipp: Viele Einkaufstaschen mitnehmen!

Twins Shopp

Yulia und Inga sind Zwillinge. Die beiden Moskauerinnen reisen gerne in der Welt herum und machen dabei viele Bekanntschaften. Nicht irgendwelche Bekanntschaften - sie suchen junge Designer, deren Kreationen sie in ihrem Twins Shopp in der Altstadt von Moskau eine Plattform geben. Gleichzeitig erzählen sie im Store ihre eigene Geschichte: von ihren Entdeckungen und Erwartungen und ihren Enttäuschungen.    Die quirligen Schwestern waren offensichtlich auf ihren Reisen auch in alpinen Bereichen: Der massive Holzkleiderschrank im Store sieht aus wie eine rustikales Alpen-Schatzkiste. Die freundliche Wohnzimmer-Atmosphäre gehört zur Strategie der Zwillinge, der grüne Samtfauteuil passt wunderbar dazu. Dazwischen stehen die Kleiderständer mit den Kollektionsteilen: Anziehsachen für Frauen und Männer, Schuhe, Taschen und Accessoires. Manierlich präsentiert vor der weißen Ziegelwand, die die orangen Kugellampen mächtig in Szene setzt. Mächtig - in architektonischer Hinsicht - ist übrigens auch das Gebäude, in dem sich der Store befindet. Zum Austragen der gekauften Teile fällt man danach im hauseigenen Club oder im Restaurant ein.

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Moskau Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
DME - INN OS 672 16:30 - 19:55 03:25 319
DME - INN OS 1006 03:00 - 06:25 03:25 321
DME - INN OS 1006 10:00 - 13:25 03:25 321
DME - INN OS 1006 18:10 - 21:35 03:25 321
DME - VIE OS 602 12:35 - 15:35 03:00 320
DME - VIE OS 604 15:20 - 18:20 03:00 320
DME - VIE OS 604 17:20 - 20:20 03:00 320
DME - VIE OS 606 02:40 - 05:30 02:50 320
DME - VIE OS 606 02:00 - 04:50 02:50 319
DME - VIE OS 1008 12:10 - 15:10 03:00 321
Flüge nach Moskau Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
INN - DME OS 671 12:15 - 15:40 03:25 319
INN - DME OS 1005 18:20 - 21:45 03:25 321
INN - DME OS 1005 05:40 - 09:05 03:25 321
INN - DME OS 1005 13:55 - 17:20 03:25 321
VIE - DME OS 601 09:00 - 11:50 02:50 320
VIE - DME OS 603 11:45 - 14:35 02:50 320
VIE - DME OS 605 19:40 - 22:20 02:40 320
VIE - DME OS 1007 08:30 - 11:20 02:50 321