Flug Moskau

Moskau

Moskau ist die Hauptstadt Russlands, dem flächenmäßig größtem Land der Erde, und befindet sich im europäischen Teil. Sie ist sowohl wirtschaftliches, als auch mit dem Regierungssitz politisches Zentrum des Landes. Das Innere der Stadt mit dem Roten Platz und dem Kreml ist UNESCO-Weltkulturerbe. Am südlichen Ende des Platzes befindet sich das Wahrzeichen Moskaus, die berühmte Basilius-Kathedrale, mit ihren Zwiebeltürmen und neun Kuppeln. Das Lenin-Mausoleum ist ebenfalls auf dem am Roten Platz zu finden. Aufgrund der komplexen Geschichte der Stadt gibt es in Moskau viele Museen zu besichtigen, die die Historie der Zaren und des Kommunismus zeigen. Weiter interessant ist die so genannte "Moscow City", mit ihren Wolkenkratzern eine Art Manhattan für Moskau. Einkaufsmöglichkeiten sind reichlich vorhanden - anders als zu Zeiten der Sowjetunion. Moskau ist jedoch auch ein wissenschaftlicher Sammelpunkt, in dem sich über 80 Hochschulen befinden. Steigen Sie ein und fliegen Sie mit Austrian Airlines in diese spannende Metropole mit ihrer aufregenden Geschichte und ihrem einzigartigem Flair - Moskau, eine Stadt, die eine Flugreise wert ist.

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Weitere Informationen Flug Moskau

Moskau

ESSEN & TRINKEN in Moskau:

Café Pushkin

Das Pushkin ist so elegant wie Bernstein, so alt wie Moskau selbst: Wer hier einkehrt, isst im Museum. Hohe Decken, Säulen und geschnitztes Holz bilden die Eckpfeiler zum fulminanten Mahl, aber damit hat sich's noch lange nicht: Das Restaurant ist bis oben hin voll gestopft mit Antiquitäten, die danach schreien, hinterfragt zu werden.   Was ist das da? Eine französische Kaffeemaschine aus dem 19. Jahrhundert. Und das? Eine bronzene Uhr aus dem 19. Jahrhundert. Und das da drüben? Eine Schiffskanone aus dem Schwedenkrieg von 1806. Und das war erst der Anfang: In der Viktorianischen Bibliothek können Sie in Erstausgaben aus dem 18. Jahrhundert schmökern, im Keller hatte mal ein Apotheker sein Labor und im Kaminzimmer funkeln die Kristallluster mit den goldenen Wandverzierungen um die Wette.   Schon hungrig? Das Menü besteht selbstverständlich aus traditioneller Küche nach uraltem Moskauer Rezept, aber auch französische und italienische Einflüsse schleichen sich ein und überraschen den Gast mit Foie Gras und Tiramisu. Schmankerl des Hauses ist der Honig: 20 Sorten erschweren die Qual der Wahl, aber wer die vollständige Verkostung beim Champagnerfrühstück schafft, kann ihn nach Hause mitnehmen.

Taras Bulba

Zur Vorgeschichte: Taras Bulba ist eine Kurzgeschichte vom Ukrainischen Autor Nikolai Gogol, in der es um den Kosakenführer Bulba geht, der gegen Polen Krieg führt. Die Novelle handelt auch von seinen beiden Söhnen, von Liebe, von Intrigen, von Mord, auch ein wenig Humor ist dabei - es geht also um alles, was auf der russischen Dichterseele brennt und Hollywood gerne verfilmt: In diesem Fall mit Yul Brynner in der Hauptrolle.   Die Restaurantkette schließt sich der Tradition an und verkauft ukrainisch-russische Küche im typischen Ambiente: Alle Restaurants sehen aus wie Bauernstuben, das Personal steckt in Trachten. Die Speisekarte ist so lang wie Krieg und Frieden, wer sich da erst durchwühlt, verhungert wahrscheinlich, daher eine Empfehlung: Mit den Teigtaschen können Sie nix falsch machen, auch die Palatschinken sind eine Sünde wert. Dazu gibt's französischen Wein, was Stärkeres oder gleich einen Taras Bulba Drink.

Warwary

Warwary ist barbarisch. Zumindest heißt das Restaurant übersetzt `Barbaren´, die Küche ist allerdings alles andere als wild, die Gäste werfen keine Hühnerknochen und rülpsen ist wahrscheinlich verpönt: Das Warwary ist das erste russische Gourmetrestaurant. Die Küche ist so frech wie der Name und verbannt die üblichen Teigtaschen vom Teller: Statt Fett glänzt hier nur das Eis, statt Borschtsch gibt's Kugeln, die nach Borschtsch schmecken, statt Schwarzbrot wird Schwarzbrot in flüssiger Form serviert.   Haben Sie es schon erraten? Ja, genau, das Warwary ist das Aushängeschild der molekularen Küche. Und die ist ganz anders, die zerlegt das Essen in seine Bestandteile und bringt dann etwas auf den Tisch, was völlig fremd aussieht, aber viel besser schmeckt. Auch das Lokal selbst überrascht: Es ist zwar ein wenig dekadent, aber freundlich.   Es ist edel, aber unkompliziert, und kommt ganz ohne fünf Lagen Messer und Gabeln aus. So aufmunternd die Atmosphäre auch sein mag, billig ist das Gourmetdinner natürlich nicht: Acht Gänge kosten 120 Euro, da können Sie sich den Stundenlohn selbst ausrechnen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Moskau:

KGB Museum

Lubjanka: Bei vielen Russen löst der Name Gänsehaut aus. In dem KGB-Hauptquartier wurden einst Hunderttausende gefoltert, und wer den stalinistischen Terror überlebte, wurde erschossen oder landete im Gulag. Im KGB-Museum wird dieser historische Abschnitt jedoch gern unter den Teppich gekehrt und die kuriose Seite der Spionage gezeigt; wer sich für den kalten Krieg interessiert, kommt hier voll auf seine Kosten. Keine Sorge: Sie werden nicht verschwinden. Ganz in Glasnost-Manier versucht Russland heute alles offen zu legen und präsentiert den Touristen stolz das, was früher noch geheim war: Abhörgeräte zum Beispiel. In den Feuerzeugen stecken Kameras, was die Frage aufwirft, ob alle russischen Spione früher geraucht haben.   Das Rätsel bleibt offen, also weiter zu den Coladosen mit Sprengsätzen und der Kriegsbeute, die man den verhassten Amerikanern abluchsen konnte: Eine amerikanische Sonde ist die Hauptattraktion des Museums. Der KGB wurde längst aufgelöst, aber das Gebäude ist geblieben: Heute ist die Lubjanka Sitz des FSB, des russischen Geheimdienstes und stand ein Jahr lang unter der Leitung von Wladimir Putin.

IRIDA

Öl auf Leinwand, Tusche auf Holz, Buntstift auf Papier: Wie die Kunst entsteht, ist `IRIDA´ völlig egal. Hauptsache, eine Frau steckt dahinter. Die Vereinigung zur Förderung der weiblichen Kunst stellt alles aus, ganz ohne Formzwang: Da sehen wir bunt gemischt Porträts, Landschaften, Fotos oder Stillleben, da sehen wir Tradition und Moderne einträchtig nebeneinander, da sehen wir religiöse Motive, aber auch Kinderbuchzeichnungen; egal, was Sie zeichnen möchten, Sie dürfen es, Sie müssen nur das richtige Geschlecht haben. Die Galerie organisiert neben ihren regelmäßigen Ausstellungen auch Workshops für Schüler, nimmt an karitativen Veranstaltungen teil und vernetzt sich mehr und mehr mit dem internationalen Markt.   Zusätzlich stehen noch Diskussionen auf dem Programm der Galerie, da wird dann über die Stellung der Frau im modernen Russland geredet oder über die Wirtschaftskrise in Hinblick auf Gender Mainstreaming oder andere wichtige Dinge, die überall auf der Welt diskutiert werden.  

Cosmonaut Museum

Schon die Architektur begeistert alle Raumfahrtfans: Das Kosmonautenmuseum sieht aus wie ein riesiger Abgasstrahl, auf dem eine Rakete in 107 Metern Höhe in den Weltraum düst. Das ganze Monument ist mit Titan verkleidet und glänzt silbern in der Sonne, aber keine Sorge: Wenn Sie hineingehen, verschwinden die weißen Flecken irgendwann vor Ihren Augen. Drinnen wird klar, warum die Russen die Profis in Sachen Raumfahrt sind: Zu Ehren des ersten Weltraumfluges von Gargarin werden im Museum Technik, Geschichte und Persönlichkeiten der russischen Raumfahrt ausgestellt. In der Haupthalle sind Skulpturen im Boden eingelassen, die irgendwie keinen Sinn machen, aber schön aussehen. Vielleicht Mondgestein? Nein, es ist eindeutig Glas. Aber dann geht's los: Da sind die Raumanzüge aus den 60ern ausgestellt, dort drüben sehen Sie Teile von Gargarins Landekapsel, und vorbei am Sputnik steht der Mondroboter Lunochod.   In Filmdokumentationen erfahren Sie die ganze Geschichte, weil: Russland hat nicht nur den ersten Menschen ins All geschossen, sondern auch den ersten Hund. Die Hündin Laika war das erste Lebewesen im All, kam allerdings nicht wieder zurück. Anders als Belka und Strelka, die ebenfalls einen Ausflug unternahmen und heute im Museum ausgestellt sind.

SHOPPING in Moskau:

Yudashkin

Lange Zeit hatte Russland keine eigenen Designer. Die Mode beschränkte sich auf rote Sterne, grauen Wollstoff und uniforme Kleidung, aber heute ist das anders: Neben Slawa Saizew, dem Star am russischen Designerhimmel, erhebt sich jetzt ein weiterer Phönix aus der Asche und kreiert exzentrische, sehr farbenfrohe Mode. Valentin Yudashkin hat es geschafft: Seine Kleider sind nicht nur in Moskau berühmt, sondern auch auf den internationalen Laufstegen. Das Geschäft in Moskau ist mittlerweile eine echte Institution für alle, die wenig arbeiten, aber viel Geld ausgeben: Besonders Yudashkins Accessoires sind für das Büro wenig geeignet.   Mit einer juwelenbesetzten Uhr ist es schwer, Akten zu heben. Mit einem goldenen Schlagring am Finger ist das Tippen unmöglich. Und die ausgefallenen Highheels sind zwar unglaublich schick, eignen sich aber kaum für mehr als zehn Meter Kopfsteinpflaster. Aber tragbar oder nicht, in der Haute-Couture von Yudashkin fühlt sich jede Frau wie eine Prinzessin.

Transilwanija

Noch so ein Blutsauger: Das Transilwanija verscherbelt seine CD's zwar zu Höchstpreisen, aber was Sie hier finden, ist pure Nostalgie. Zuerst müssen Sie den Laden finden: Der hat sich ziemlich gut verschanzt, im Hinterhof des Restaurants Crab House. Aber die Suche zahlt sich aus, weil Sie drinnen mindestens genauso viel Zeit verbringen: 50.000 CD's kann keiner so schnell durchblättern. Aber keine Sorge: Die Scheiben sind akribisch sortiert, da brauchen Sie nicht lang suchen, wenn Sie wissen, was Sie wollen. Länder spielen beim System eine große Rolle: Da gibt es New German Music und Old German Music und Very old French Music; vor allem Fans von alten Scheiben kommen also voll auf ihre Kosten.   Scandinavian World Music und Old US Rock beenden die musikalische Rundreise und bringen uns zu den Titeln: Im Transilwanija gibt's Schlager aus der DDR genauso wie japanischen Pop, raren Elektro genau wie sehr raren Elektro, und wer sich gar nicht auskennt, der kann sich immer noch vom profunden Verkäufer beraten lassen.

Twins Shopp

Yulia und Inga sind Zwillinge. Die beiden Moskauerinnen reisen gerne in der Welt herum und machen dabei viele Bekanntschaften. Nicht irgendwelche Bekanntschaften - sie suchen junge Designer, deren Kreationen sie in ihrem Twins Shopp in der Altstadt von Moskau eine Plattform geben. Gleichzeitig erzählen sie im Store ihre eigene Geschichte: von ihren Entdeckungen und Erwartungen und ihren Enttäuschungen.    Die quirligen Schwestern waren offensichtlich auf ihren Reisen auch in alpinen Bereichen: Der massive Holzkleiderschrank im Store sieht aus wie eine rustikales Alpen-Schatzkiste. Die freundliche Wohnzimmer-Atmosphäre gehört zur Strategie der Zwillinge, der grüne Samtfauteuil passt wunderbar dazu. Dazwischen stehen die Kleiderständer mit den Kollektionsteilen: Anziehsachen für Frauen und Männer, Schuhe, Taschen und Accessoires. Manierlich präsentiert vor der weißen Ziegelwand, die die orangen Kugellampen mächtig in Szene setzt. Mächtig - in architektonischer Hinsicht - ist übrigens auch das Gebäude, in dem sich der Store befindet. Zum Austragen der gekauften Teile fällt man danach im hauseigenen Club oder im Restaurant ein.

ÜBERNACHTEN in Moskau:

Pearl Suite

In Moskau billig wohnen? Da sind die Optionen dünn gesät: Entweder Sie wohnen im Zentrum und teuer oder Sie wohnen außerhalb, brauchen eine Stunde bis zu den Sights und schlafen im angestaubten Ambiente der Sowjet-Zeit. Wir haben eine Alternative gefunden, den Mittelweg sozusagen: Das Appartement `New Arbat Pearl Suite´ ist in der Nähe des Zentrums, ganz neu eingerichtet und halbwegs billig.   Von außen bietet der graue Wohnkomplex wenig Erfreuliches, drinnen wartet aber die Überraschung, denn die Ferienwohnung hat alles, was man braucht: Waschmaschine, voll ausgestattete Küche, eine helle, freundliche Einrichtung und ein schönes Bad. Dafür gibt's nur ein Zimmer, also vergessen Sie Ihre Freunde und fahren Sie mit dem Partner! In der Nähe gibt's einen Supermarkt, aber wer nicht nur ans Essen denkt, ist im Viertel nebenan gut aufgehoben: Die New Arbat Strasse ist gespickt mit edlen Boutiquen, Casinos und Pubs. Eine Nacht im Appartement kostet 149,- Euro.

Hotel National

Historisch hin oder her: Wer im Hotel National schläft, braucht eine gute Versicherung. Oder Sie bewegen sich ganz, ganz vorsichtig zwischen den antiken Schätzen: Das Porzellan aus dem 19. Jahrhundert ist nicht so stabil, wie es aussieht.   Die kostbaren Gemälde sollten Sie besser nicht anfassen, die Kerzenhalter aus Bronze sind auch nur zum Ansehen da. Glück für Sie: Das Gigantische Fresko an der Decke ist zu weit weg und mit dem Whirlpool im Badezimmer können Sie gar nichts falsch machen.   Wer im Museum schläft, muss mit Scherben rechnen, aber keine Sorge: Nicolas Sarkozy, Silvio Berlusconi und Jacques Chirac haben die Nacht auch unbeschadet überstanden. Außerdem können Sie sich immer noch ins Restaurant flüchten und im exklusiven Ambiente Ihre Angst vor Schadensersatz mit molekularer Küche bekämpfen. Wir empfehlen dazu einen ordentlichen Tropfen Wein und die fantastische Aussicht über den Roten Platz bis zum Kreml. Doppelzimmer ab 300 Euro pro Nacht.

Ararat Park Hyatt

Kommen wir zum Geschäft: Das Ararat Park Hyatt ist das Traumhotel für alle, die groß im Business sind. Allein die Lage lässt die Herzen der Topmanager höher schlagen: Das Hotel liegt mitten im Geschäftsviertel, nicht weit vom Kreml und dem Parlament entfernt. Große Arbeitstische bestimmen die Einrichtung, ansonsten gibt es nichts, was Sie von der Arbeit ablenken kann.   Die Zimmer sind zwar großzügig, aber in den Bürofarben braun und beige gehalten, nur die Badezimmer sind ein wenig eindrucksvoller: Manche begeistern mit italienischem Marmor, alle mit Badeartikeln von Blaise-Mautin, die Böden sind geheizt, die Duschen begehbar. Die drei Telefone holen Sie zurück in die Realität, es ist Zeit, das W-Lan anzuwerfen und die Morgenzeitung aufzuschlagen. Wer dann schockiert ist, kann seine Kollegen zu einem Meeting ins eigene Wohnzimmer rufen oder im Konferenzsaal Krisensitzungen abhalten. Und wenn Sie rund um die Uhr arbeiten, empfiehlt sich die Präsidentensuite, die mit ihren 227 Quadratmetern genug Platz für Sie und Ihren ganzen Stab hat. Wer dann noch die Kraft hat, geht ins hauseigene Fitnesscenter oder lässt den arbeitsreichen Tag mit den armenischen Schmankerln im Restaurant ausklingen. Fazit: Frohes Werken! Doppelzimmer ab ca. 615 Euro pro Nacht.

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Moskau Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
DME - INN OS 672 16:30 - 19:55 03:25 319
DME - INN OS 1006 03:00 - 06:25 03:25 321
DME - INN OS 1006 10:00 - 13:25 03:25 321
DME - INN OS 1006 18:10 - 21:35 03:25 321
DME - VIE OS 602 12:35 - 15:35 03:00 320
DME - VIE OS 604 15:20 - 18:20 03:00 320
DME - VIE OS 604 17:20 - 20:20 03:00 320
DME - VIE OS 606 02:40 - 05:30 02:50 320
DME - VIE OS 606 02:00 - 04:50 02:50 319
DME - VIE OS 1008 12:10 - 15:10 03:00 321
Flüge nach Moskau Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
INN - DME OS 671 12:15 - 15:40 03:25 319
INN - DME OS 1005 18:20 - 21:45 03:25 321
INN - DME OS 1005 05:40 - 09:05 03:25 321
INN - DME OS 1005 13:55 - 17:20 03:25 321
VIE - DME OS 601 09:00 - 11:50 02:50 320
VIE - DME OS 603 11:45 - 14:35 02:50 320
VIE - DME OS 605 19:40 - 22:20 02:40 320
VIE - DME OS 1007 08:30 - 11:20 02:50 321