Flug Moskau

Moskau

Moskau ist die Hauptstadt Russlands, dem flächenmäßig größtem Land der Erde, und befindet sich im europäischen Teil. Sie ist sowohl wirtschaftliches, als auch mit dem Regierungssitz politisches Zentrum des Landes. Das Innere der Stadt mit dem Roten Platz und dem Kreml ist UNESCO-Weltkulturerbe. Am südlichen Ende des Platzes befindet sich das Wahrzeichen Moskaus, die berühmte Basilius-Kathedrale, mit ihren Zwiebeltürmen und neun Kuppeln. Das Lenin-Mausoleum ist ebenfalls auf dem am Roten Platz zu finden. Aufgrund der komplexen Geschichte der Stadt gibt es in Moskau viele Museen zu besichtigen, die die Historie der Zaren und des Kommunismus zeigen. Weiter interessant ist die so genannte "Moscow City", mit ihren Wolkenkratzern eine Art Manhattan für Moskau. Einkaufsmöglichkeiten sind reichlich vorhanden - anders als zu Zeiten der Sowjetunion. Moskau ist jedoch auch ein wissenschaftlicher Sammelpunkt, in dem sich über 80 Hochschulen befinden. Steigen Sie ein und fliegen Sie mit Austrian Airlines in diese spannende Metropole mit ihrer aufregenden Geschichte und ihrem einzigartigem Flair - Moskau, eine Stadt, die eine Flugreise wert ist.

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Weitere Informationen Flug Moskau

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ÜBERNACHTEN in Moskau:

Kempinski

 Kempinski

Kempinski ist zwar ein deutsches Unternehmen, das Hotel verhält sich aber typisch englisch: Es drängt sich nicht auf, es ist immer zuvorkommend, aber im Inneren brodelt königlicher Luxus. Allein die Lage ist großartig: Das Kempinski ist nur einen Earl Grey weit vom Roten Platz entfernt, da haben Sie die Zwiebeltürme fast schon in der Hand, wenn Sie die Fenster öffnen. Zahlreiche Künstler haben ihre Ateliers in den Räumen des Hotels gehabt und die Aussicht auf Leinwand verewigt, heute können die Gäste den fantastischen Blick ganz ohne Staffelei genießen.   Drinnen geht's edel weiter: Feine Stoffe, Marmorbäder und warme Farben bestimmen das Interieur des Luxushotels, W-Lan, Flatscreen und die englische Morgenzeitung sind nützliche Add-ons für die Manager. Aber spannen Sie auch mal aus und tanken Sie neue Kraft im Spabereich: Im Indoor Pool können Sie den Alltag weit hinter sich lassen, im Fitnesscenter mit dem Personal Trainer Ihren Stress abbauen und bei einer Massage ihre Sorgen vergessen. Einen Happen essen nicht vergessen! Wer soviel schwitzt, der kann auch ordentlich beim Japaner, dem Franzosen oder dem Russen zuschlagen. Und danach: Ein Tee, zwei Scones und schon haben wir ihn wieder: den typischen Briten. Doppelzimmer ab 510 Euro pro Nacht.

The Ritz-Carlton

 The Ritz-Carlton

Wer reinkommt, der fragt sich: Stammt das Zimmer noch aus der Spannteppich-Ära oder ist das jetzt wieder in? Die Möbel geben keinen Aufschluss, denn die sind feinstes Design, klassisch gehalten, aber so neu, als wäre das Plastik gerade abgezogen worden. Dazu noch moderne, warme Farben, Fußbodenheizung in den Marmor-Badezimmern und Bulgari-Accessoires, soweit das Auge reicht: Das ist niemals out, das kuschelt sich zwar an die Tradition, ist aber gerade wegen seiner Authentizität wieder in.   Auch die Technik ist am letzten Stand: Es gibt eine Fernbedienung für den DVD-Player, eine für den Flatscreen und eine für die Vorhänge. Wer da nicht den Anschluss verlieren will, der hat glücklicherweise W-Lan, aber wenn Sie sich gar nicht auskennen, fragen Sie doch einfach Ihren Butler! Der hilft Ihnen gerne beim Knopferl drücken oder plant den perfekten Tag im Spa für Sie: 10 Uhr Hot-Stone Massage, 11 Uhr Fitness Center, 12 Uhr Regendusche, dann alles wieder rauffuttern im Restaurant Caviarterra.   Ach ja, und auf der Terrasse Aussicht auf den Kreml genießen! Aber dafür brauchen Sie keinen Butler. Doppelzimmer ab 780 Euro pro Nacht.

Golden Apple

 Golden Apple

Erstaunlich, was sich hinter der Fassade aus dem 19. Jahrhundert versteckt: Statt typisch überladener Opulenz beeindruckt das Hotel mit Apfelbäumen. Und weiter drinnen wird's dann avantgardistisch: Die Farben im Zimmer sind sehr maskulin, setzen aber mit stylishen Stühlen und Designer-Lampen bunte Akzente. Die Badezimmer sind aus Marmor, die Accessoires von Philippe Starck, die Loft Suite hat sogar eine eigene Küche. Die brauchen Sie aber gar nicht, weil so gut wie im internationalen Restaurant bekommen Sie es sowieso nicht hin.   Tipp: Kommen Sie am Abend, dann serviert Ihnen das Restaurant zur russischen Küche gleich noch eine Einlage der besonderen Art: Vor den Fenstern gehen am Abend die Rollos runter und die Apfelbäume an, die auf die Rollos projiziert werden. Fazit: Der kanadische Designer Raphael Shafir hat mit seinem minimalistischen Stil ein Boutiquehotel kreiert, das mit Chrom begeistert, mit viel Farbe glänzt und ein Publikum anzieht, das trendbewusst wohnen will. Doppelzimmer ab ca 200 Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Moskau:

Ice Sculptures

 Ice Sculptures

Moskaus Winter ist lang und hart, aber die Russen machen das Beste daraus: Sie schnitzen einfach eine Eisskulptur. Die besten Stücke stehen im Museum für Eisskulpturen, dem vielleicht kältesten Museum der Welt: Bei Minus 10 Grad sind rote Nasen und der Griff zum Taschentuch so gut wie sicher. Trotzdem lohnt sich der Besuch, denn was hier aus dem Eis gesägt wurde, ist die hohe Winterkunst: Da schwebt Poseidon auf einer Welle aus Eis, dort lugt Väterchen Frost um die Ecke seines Eishauses, dort drüben sammelt ein Eiseichhörnchen eifrig Nüsse für den Winter; die Sammlung ist ein gelungener Mix aus Eis, Musik und Farbe und beschäftigt sich oft mit mythologischen Figuren oder mit russischen Märchen.   Wer gerne die Eisprinzessin spielen möchte, wird enttäuscht sein: Gleich beim Eingang werden die Besucher in unförmige Parkas gesteckt, einer Mischung aus Raumanzug und Ganzkörperkondom, damit keiner drinnen erfriert und die Skulpturen wegen der Körperwärme nicht schmelzen. Dafür hat die Ausstellung auch im Sommer geöffnet, da können Sie vor der Hitze fliehen oder sich im Winter drinnen aufwärmen. Noch ein heißer Tipp: Nicht dran schlecken, das geht böse aus!

Lenin Mausoleum

 Lenin Mausoleum

Lenin selbst wollte nie so ausgestellt werden, aber Stalin widersetzte sich: Er wusste, wie man die Massen anlockt und errichtete das damals noch hölzerne Mausoleum. Da das aber schnell verrottete, beschloss man ein neues, größeres Grab zu errichten: Heute ist das Mausoleum aus dunkelrotem Granit gefertigt, quasi für die Ewigkeit. Auch Lenin wurde für die Ewigkeit hergerichtet: 12 Wissenschaftler kontrollieren zweimal pro Woche den einbalsamierten Körper, zu Sowjetzeiten gab es sogar ein ganzes Labor, dass sich nur mit der Erhaltung von Lenin beschäftigte.   Zuerst trug der Tote seine Uniform, aber weil sich die Zeiten ändern und Moskau in Sachen Mode immer am neuesten Stand bleibt, wechselt der Revolutionsführer alle drei Jahre seinen Anzug und seine Krawatte. Das kostet: Um das Mausoleum und Lenin zu erhalten, gibt ein privater Fond jährlich über eine Million Euro aus. Fazit: Mehr Kult kann man um einen Toten gar nicht machen.

Ballet Festival

 Ballet Festival

Frankreich hat's erfunden, aber die Russen sind die wahren Helden in Strumpfhosen: Wer nach Moskau reist, sollte auf keinen Fall das Ballett verpassen. Zum Beispiel im Rahmen des Sommer Ballett Festivals, das jährlich zwei Monate lang beweist, was man auf Zehenspitzen alles machen kann.   Nur die besten Ensembles dürfen anreisen: Das Russische Staatsballett ist da, das Nationale Russische Ballett `Vozrozhdenie´ ebenfalls. Und wenn alle zusammen oben den sterbenden Schwan machen, fiedelt unten das Symphonie Orchester im Takt des Tutus. Ziel des Sommerballetts ist es, die alten Klassiker mit neuer Choreographie zu verbinden, um ein jüngeres Publikum in die Säle zu locken: Die Zuschauer dürfen auch in Jeans kommen, nur Shorts und Flip Flops sind verpönt. Das Programm ist bekannt: Der Schwanensee kommt auch in Moskau nie aus der Mode, der Nussknacker ist sowieso der Dauerbrenner der Szene und bei Cinderella können Sie auch ohne Spielplan der Handlung folgen. Was macht dann den Reiz aus? Die Tänzer sind die Meister ihrer Zunft, die Profis im Verbiegen, die Dancingstars der Branche, also was sitzen Sie noch 'rum? Kaufen Sie eine Karte!

ESSEN & TRINKEN in Moskau:

Domozhilov

 Domozhilov

Moskau kommt kulinarisch in die Gänge. Besser gesagt: in die Nischen. Nach der Reihe eröffnen in der russischen Hauptstadt neue Betriebe, die - ähnlich wie in anderen Metropolen dieser Welt - mit einer Kombination aus hipper Architektur und leckerem, preisgünstigem Essen Lifestyle-Hipster ansprechen. Das Café Domozhilov in der Novinskiy-Passage in der beliebten Shoppinggegend Arbat ist eines davon.   Dort haben sich Gastronom Gennadiy Kostrov und Küchenchef Ivan Domozhilov, zwei Veteranen der Gastro-Szene, etwas einfallen lassen: ein urbanes Café, mit geradlinigem Interieur und breiter Speisenauswahl zu gemäßigten Preisen. Für die Einrichtung steht der lokale Architekt Bernaskoni gerade. Er hat den sterilen Laden mit einer offenen Küche, einer verlängerten Bar und einer schwarz-gerippten Metallwand bestückt. Um den industriellen Touch aufzuweichen, hat er am Boden Holz verlegt und hölzerne Tische und Sessel hineingestellt.    Für das Essen sind natürlich die Gastronomen zuständig: Eine Auswahl an Hamburgern, Sandwiches und Suppen, leichte Salate, Wok-Gerichte und Desserts kommen auf den Tisch. Regelmäßige Filmvorführungen stehen auch auf dem Domozhilov-Programm, ein Take-away ist in Planung. 

Elki Palki

 Elki Palki

Kennen Sie die österreichischen Landzeit-Autobahnraststätten? Da laufen die Kellnerinnen im Dirndl 'rum, die Einrichtung sieht aus wie 1:1 aus der Bauernstube geklaut und wer noch nicht genug hat, der kann sich im Shop Mozartkugeln kaufen. So ähnlich ist das Elki Palki, nur russisch.   Und zwar so russisch, dass man gleich misstrauisch wird: Ist das wirklich authentisch? Auch hier sind die Kellnerinnen traditionell gekleidet und ganz nach Art des Hauses sehr distanziert. Auch hier speisen Sie im traditionell russischem Ambiente, also inmitten von schweren Holzbalken, Holzstühlen und Bärenfellen: Alles erinnert an den Charme einer russischen Bauernstube aus dem letzten Jahrhundert. Dazu passt das Buffet auf dem alten Holzwagen: Appetitlich lagern russischer Fisch, Gemüse und frisch gebackene Kuchen in alten Holzschalen, Tontöpfen und Stroh, an einem Baum hängen Knoblauch und Zwiebeln.   Insgesamt sieht alles so lecker aus, dass Sie kaum widerstehen können, aber keine Sorge: Das Essen hält, was die Aufmachung verspricht. Ob's wirklich echt ist, steht auf einem anderen Blatt.

DoDo

 DoDo

Früher hat sie Lokale besucht, um danach als Restaurantkritikerin über das Essen zu schreiben. Heute führt Svetlana Kessoyan selber eines. Sie weiß, wie es geht und hat in Moskau das DoDo eröffnet.   Gemeinsam mit Küchenchef Alexei Kim schaut Kessoyan auf eine abwechslungsreiche Speisekarte. Im DoDo auf der Petrovka Street, 15 Minuten vom Roten Platz entfernt, bestellt man keinen Ceasar´s Salad. Stattdessen steht im Menu Salat mit Thunfisch und Avodaco oder Entenbrust. Beefsteak ist auch zu haben, am Mittwoch und Samstag kommt frischer Fisch auf den Tisch. Den ganzen Tag über serviert die ehemalige Kritikerin der Russen liebste Frühstücks-Pfannkuchen, Blinis und Omeletts.   Die DoDo-Fans kommen in großen Scharen und sitzen auf der großzügigen, mit Blumen geschmückten Terrasse. In fünf Minuten sind sie wieder mitten drin, beim Bolshoi Theater und dem Mega-Kaufhaus TSUM. Da ist einfach nichts zu meckern.

SHOPPING in Moskau:

Gum

 Gum

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum in Moskau alles das Dreifache kostet? Hier die Antwort: Die Ladenmieten sind so horrend wie das Schmiergeld an der Grenze, deswegen müssen die Designerläden ordentlich was draufschlagen, damit es sich rentiert. Den russischen Fashionistas ist das aber egal: Sie wollen kaufen, egal, was es kostet, und zwar jetzt, sofort. Um immer am neuesten Stand zu bleiben, pilgern alle ins Kaufhaus GUM, das allein schon durch seine Lage beeindruckt: Sie fallen am roten Platz einmal um und sind mitten drin im Luxuskaufrausch.   Wer hier einen Standort ergattern konnte, hat es echt geschafft und befindet sich in der erlesenen Gesellschaft von Armani, Jil Sander und Max Mara, da erstarren Sie schon vor dem Schaufenster vor Ehrfurcht. Drinnen bekommen Sie alles aus dem Sektor edel und exklusiv: Da glitzern die Uhren von Chaumet, da glänzt das Leder bei Ferragamo, dort funkeln die Juwelen von Dior; wenn Sie hier nicht pleite gehen, sind Sie ein Millionär oder ein Dieb.

Yudashkin

 Yudashkin

Lange Zeit hatte Russland keine eigenen Designer. Die Mode beschränkte sich auf rote Sterne, grauen Wollstoff und uniforme Kleidung, aber heute ist das anders: Neben Slawa Saizew, dem Star am russischen Designerhimmel, erhebt sich jetzt ein weiterer Phönix aus der Asche und kreiert exzentrische, sehr farbenfrohe Mode. Valentin Yudashkin hat es geschafft: Seine Kleider sind nicht nur in Moskau berühmt, sondern auch auf den internationalen Laufstegen. Das Geschäft in Moskau ist mittlerweile eine echte Institution für alle, die wenig arbeiten, aber viel Geld ausgeben: Besonders Yudashkins Accessoires sind für das Büro wenig geeignet.   Mit einer juwelenbesetzten Uhr ist es schwer, Akten zu heben. Mit einem goldenen Schlagring am Finger ist das Tippen unmöglich. Und die ausgefallenen Highheels sind zwar unglaublich schick, eignen sich aber kaum für mehr als zehn Meter Kopfsteinpflaster. Aber tragbar oder nicht, in der Haute-Couture von Yudashkin fühlt sich jede Frau wie eine Prinzessin.

Traffic+

 Traffic+

Auf den ersten Blick meint man, dass die Kleider, Jacken und Hosen, die im Traffic+ herumhängen, alle sehr ähnlich sind. Viel Schwarz und Weiß, wenige Farbtupfer. Aber der Eindruck täuscht, jedes Teil ist einzigartig. Die kunst- und medienaffine Klientel des Moskauer Stores weiß das zu schätzen. Sie kommt wegen der 40 internationalen Labels, die sonst nirgends in der Stadt zu bekommen sind, darunter Baum und Pferdgarten, Hache, Royal RepubliQ oder Lilith.   Eine große Schwester hat das Traffic+ auch, ihr Name: Traffic, ganze vier Jahre älter. Dessen Regale sind ebenfalls mit Designersachen befüllt, die die Storeeigentümer aus der ganzen Welt zusammentragen. Jedes Stück hat seine eigene Geschichte, sonst kommt es nicht ins Sortiment. Woher die Idee mit den Garderoben in dem ballähnlichen Gebilde aus Kunststoffschläuchen, der Gartenzwerg am Schuhkasten und die Fabriklampen kommen, haben sie allerdings nicht verraten. Wirklich schade.

red|guide Moskau

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Moskau Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
DME - INN OS 672 16:30 - 19:55 03:25 319
DME - INN OS 1006 03:00 - 06:25 03:25 321
DME - INN OS 1006 10:00 - 13:25 03:25 321
DME - INN OS 1006 18:10 - 21:35 03:25 321
DME - VIE OS 602 12:35 - 15:35 03:00 320
DME - VIE OS 604 15:20 - 18:20 03:00 320
DME - VIE OS 604 17:20 - 20:20 03:00 320
DME - VIE OS 606 02:40 - 05:30 02:50 320
DME - VIE OS 606 02:00 - 04:50 02:50 319
DME - VIE OS 1008 12:10 - 15:10 03:00 321
Flüge nach Moskau Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
INN - DME OS 671 12:15 - 15:40 03:25 319
INN - DME OS 1005 18:20 - 21:45 03:25 321
INN - DME OS 1005 05:40 - 09:05 03:25 321
INN - DME OS 1005 13:55 - 17:20 03:25 321
VIE - DME OS 601 09:00 - 11:50 02:50 320
VIE - DME OS 603 11:45 - 14:35 02:50 320
VIE - DME OS 605 19:40 - 22:20 02:40 320
VIE - DME OS 1007 08:30 - 11:20 02:50 321