Flug Rom

Rom

Ein Flug nach Rom ist für jeden ein Muss, der sich für die römische Geschichte und/oder Latein interessiert. Diese faszinierende und geschichtsträchtige Stadt wurde laut Legende 753 v. Chr. von den Zwillingen Romulus und Remus gegründet, wobei Romulus der Vater der eigentlich Stadt Rom ist. Am bekanntesten ist sicherlich die Zeit der römischen Kaiser, die viel Großartiges, manchmal aber nicht nur im Guten, geleistet haben. So sind die bekanntesten Kaiser Caesar, der spätestens durch die Aterix-Filme bekannt wurde und viele der bedeutendsten Gebäude errichten ließ, Nero, der die halbe Stadt angezündet haben soll und Augustus, der zur Zeit der Geburt Jesu geherrscht hat. Alle Sehenswürdigkeiten können hier nicht erwähnt werden, aber die wichtigsten schon. So ist zunächst einmal das Kolosseum von großer Relevanz für die Stadt, war es doch früher ein Ort, an dem sich die Leute vergnügen konnten, ganz gleich welchem Stand sie angehörten. Auch der Petersdom ist sehr wichtig, da er wie auch die gesamte Vatikanstadt zum Weltkulturerbe gehören und das Zentrum des Christentums bilden. Es sei auch erwähnt, dass fast jede Kirche Roms sehenswert ist und, wenn möglich auch besichtigt werden sollte. Wer sich zwischen der Kultur ausruhen möchte, kann dies in einem der vielen Parks tun, die auf die ganze Stadt verteilt sind und teilweise Sehenswürdigkeiten beherbergen.
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Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 501 VIE FCO 12:45 14:20
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01:35 19.08.2015 - 24.10.2015

Flüge nach Rom (FCO)

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Rom

ESSEN & TRINKEN in Rom:

Trattoria

Die Trattoria kommt anspruchsvollen Gästen und ihren Beschwerden zuvor und lässt einfach die Gäste entscheiden, was sie essen wollen: Sie können sich auf Wunsch ihr eigenes Menü zusammenstellen.Damit alle wissen, dass das auch mit rechten Dingen zugeht, ist die Küche nur durch eine Glasscheibe von den Tischen getrennt: Hier kann Ihnen garantiert kein Koch in die Suppe spucken! Das würde aber sowieso nicht passieren, denn in der Trattoria verwendet man nur die feinsten Zutaten für feinste Kreationen. Zwiebel und Knoblauch sind selten darin zu finden, öfter werden Zitrusfrüchte als Geschmacksverstärker verwendet.Das Ambiente ist edel: Die Trattoria okkupiert zwei Stockwerke des Palastes aus dem 17. Jahrhundert, drinnen sieht man dem Restaurant die Jahre aber nicht an. Statt römischem Pomp erwartet Sie sehr viel Glas, Chrom und modernes Interieur.

Spanish Steps

Treppauf, treppab nur Sehenswürdigkeiten: Die spanische Treppe ist sicher der Ausgangspunkt für alle Sights der Stadt. Das wissen vor allem die Touristen und treffen sich hier gerne zu Wein, Weib und dolce Vita. An lauen Sommernächten mischen sich gar ein paar einheimische Jugendliche darunter, sitzen auf den Stufen und feiern.Setzen Sie sich und genießen Sie die Aussicht! Wenn Sie den Kopf drehen, sehen Sie am oberen Ende die Kirche Trinità dei Monti. Gleich unterhalb am anderen Ende sprudelt der Fontana della Barcaccia in all seiner Pracht und Kahnform. Rechts von der Treppe liegt das Keats-Shelley Museum, in dem einst John Keats lebte und starb. Zu Ihrer Linken ruft der Babington's Tea Room zur englischen Teezeit. Wenn Sie aufstehen und der Via Condotti folgen, warten die exklusivsten Geschäfte der Stadt und die nobelsten Restaurants. Wollen Sie das? Bleiben Sie doch noch ein wenig sitzen. Genießen Sie Ihren Vino. Erfreuen Sie sich mit den Italienern am dolce Vita. Sightseeing kann warten!

Aroma

Es hat nicht lange gedauert, bis das Aroma, das neue Restaurant auf der Dachterrasse des Hotels im Palazzo Manfredi in Rom die heimischen Gourmets angezogen hat. Die uneingeschränkte Fernsicht auf das Kolosseum und Domus Aurea war wohl mit ein Grund dafür.   Das Zepter in der Küche des Aroma schwingt Lokalmatador Giuseppe die Iorio. Die Kräuter für seine Gerichte baut er selber an, nachzuriechen auf der Terrasse: Thymian, Rosmarin, Salbei und Minze. Auf der Karte schaut das so aus: Kalbmedaillons mit weißen Trüffeln, gedrehte Nudeln mit Steinbutt, Thunfisch-Tartare mit Ingwer und Dattelsoufflé oder Feigensorbet. Dafür gab es von der renommierten American Academy of Hospitality Sciences den Five-Star-Diamond-Award.   Ein Stockwerk tiefer, im Weinkeller, lagern unter der Aufsicht von Sommelier Martin Pechev 300 Jahrgangsflaschen. Die verlangen von den männlichen Gästen den entsprechenden Auftritt: lange Hose und Hemd!

ÜBERNACHTEN in Rom:

Hotel Fortyseven

Das Hotel Fortyseven schrammt zwar knapp an der 50 vorbei, das Mobiliar jedoch nicht: Echte Klassiker aus den 1950ern treffen auf eine Außenfassade aus den 1930ern und das alles ganz nahe am Tempel der Vesta aus dem Jahre Schnee. Zum bunten Jahrhundertmix gesellt sich Kunst aus dem 20. Jahrhundert von Amadeo Modigliani über Umberto Mastroianni bis zu Emilio Greco und modern gehaltene Zimmer ganz in Parkett und halb in Art Deco. Die gepolsterten Wände der Suite rufen unangenehme Assoziationen an gewisse weiße Räume wach, aber komfortabel sind sie alle mal. Und wenigstens können Sie sich nicht wehtun und den Zimmerservice rund um die Uhr genießen. Das Fortyseven bietet aber noch mehr: Neben Fitnesscenter und Wellness ist das Restaurant am Dach für alle geeignet, die bei einer prächtigen Aussicht auf den Zirkus Maximus ihre Kalorien wieder auffrischen wollen. Doppelzimmer ab 240,- Euro pro Nacht.

San Carlo Suite

Klein und luxuriös sind sie, die neuen Gästehäuser der italienischen Hauptstadt. Im klassischen Stil bunkern ist out, viel schnuckeliger sind Minihotels, in denen man sich besser fühlt als zu Hause. Kein Wunder, bei der Lage und Ausstattung! Die San Carlo Suiten in der Via del Corso in der Altstadt Roms liegen im zweiten Stock eines historischen Palazzos. Auf der einen Seite die Piazza del Popolo, auf der anderen die Via Condotti. Besser geht's standorttechnisch nicht. Ach ja, die Ausstattung: schicke Designmöbel, ein elektrischer Kamin, gläserne Raumteiler und eine Badewanne mit Hydromassagefunktion. Dazu Informations-Touchscreens und eine virtuelle Rezeption. Der Zweisamkeit steht niemand im Weg. Zum Kontinentalfrühstück kommen Eier und Bacon. In der ganztägig geöffneten Open Bar im Loungebereich holt man sich Snacks und Getränke.   Schon alle Suiten belegt, kein Problem: Ein paar Straßen weiter, bei der Piazza Navona sind die Gigli d'Oro Suiten vom selben Anbieter. Das Boutiquehotel mit den unfertigen Holzböden und dem High-Tech-Aufzug verteilt sich auf die drei Stockwerke eines ehrwürdigen Renaissancepalastes. Und die Ausstattung? Luxuriös, was sonst?     

Stendhal Hotel

Das Hotel Stendhal wirkt nicht nur wegen seines Namens, sondern vor allem wegen seiner Zimmer in Hellblau verdächtig Skandinavisch. Die gestreiften Tapeten und die vertäfelten Wände tun ihr Bestes, das maritime Gefühl noch zu verstärken und wer es sich im blauen Lesezimmer gemütlich macht, der will dann endgültig in See stechen. Und wie im Norden üblich, ist auch das Stendhal nicht allzu überladen, sondern punktet mit dezentem Luxus und klaren Linien. Hier eine Statue, dort ein wenig Marmor, alles zusammen zeitlos und unaufdringlich: Das Hotel protzt nicht, sondern vermittelt echte Gemütlichkeit im wenig strengen Rahmen. Wer jetzt noch nicht die Segel hisst, den überzeugt vielleicht die Lage direkt an der spanischen Treppe, dem Trevi-Brunnen und der exklusivsten Shopping-Meile der Stadt, wo Sie garantiert den passenden Matrosenlook finden. Doppelzimmer ab 255,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Rom:

Moa Casa

Wer ist besser, die Schweden oder die Italiener? Kommt drauf an, auf was man steht, hätte man noch voriges Jahr gesagt. Barocker Schnickschnack, viel Tüdelü, Brokat und Schleifchen sind die Altlast der Italiener. Hauptsache praktisch, gestreift und minimalistisch war bislang das Motto der Schweden. Ab jetzt ist alles anders, denn alle sind sich einig: Back to the roots, viel Charme und Gemütlichkeit, und sehr edles Holz sollen hinfort die Wohnungen der Menschen zieren!     Schön, dass Europa so geeint ist. Auch schön, dass jährlich tausende Besucher die Moa Casa stürmen, um die aktuellen Wohn-Trends auf 20.000 Quadratmetern zu beurteilen und zu kaufen. 200 Aussteller bemühen sich um die staunenden Gäste und wer dann von so viel Möbelgucken eine Pause braucht, muss nicht allzu weit laufen: Parallel zur MOA Casa gibt's die MOA Gustibus, auf der traditionelle Produkte aus Italien gereicht und gekostet werden.

Dell `Orologio

Löwingerbühne war gestern, heute ist Teatro Dell'Orologio: Das kleine Theater hat dem Mainstream abgeschworen und ist so Off, wie der Broadway On ist. Weit weg von der klassischer Tragödie staunen Besucher heute im Theater über Kunstexperimente, die jedem Kritiker die Schuhe ausziehen.Wer zu sehen ist, ist nicht unbekannt, in dieser Form aber schon: Ionesco hat sich einen Platz in der ersten Reihe verdient, im Rang sitzt Genet, in der Loge lümmeln Beckett und Maeterlinck, alle bemüht um eine neue Fassung. Shakespeare würde sich wundern, Brecht wäre begeistert: Auch wenn im Teatro dell'Orologia die technischen Finessen der großen Bühnen fehlen, macht der hohe Anspruch an die Kunst gerade dieses Theater so sehenswert.Hinter den Kulissen zieht Valentino Orfeo als Intendant die Fäden, die Stücke werden jedoch auch von anderen Regisseuren inszeniert. Dort sein oder nicht sein? Keine Frage: Dort sein! Wir wünschen Hals und Beinbruch.

Lazio vs. Inter

In Mailand bekriegen sich Inter und AC im San Siro, in Rom kämpft Lazio gegen Roma im Stadio Olimpico. Die vier Mannschaften haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt großartig, jedenfalls aus österreichischer Sicht. Inter gewann mit bewährter Defensivtaktik dieses Jahr die Champions League, AC Mailand holte sich schon sieben Mal den begehrten Titel, Roma darf mit Francesco Totti spielen, der 2006 Weltmeister wurde, Lazio hält mit dem argentinischen Meister Mauro Matías Zárate dagegen.Das beliebte Derby im Stadio Olimpico dürfen sich wahre Fans nicht entgehen lassen: Wenn es hier rund geht, liegt es nicht nur am Ball. Anders als die Spieler sind die Zuschauer nämlich keineswegs defensiv, sondern kochen leicht über, wenn das Blut erstmal in Wallung gerät. Kleiner Tipp vorab: Wenn Sie sich für die beliebten Spiele eine Karte kaufen, dann achten Sie darauf, bei den Roma Fans zu sitzen und nicht bei Lazio - es sei denn, Sie stehen politisch rechts außen.

SHOPPING in Rom:

weTAD Store

Hinter einem Concept Store sollte ein klares Konzept stecken. Dem weTAD Concept Store war von Anfang an klar: Wir eröffnen einen Blumenladen, die Blumen muss man aber irgendwo rein tun. Also wurden auch Vasen verkauft. Und wenn's schon so gut riecht, warum nicht gleich ein paar wohlriechende Kosmetika dazu? Geht klar. Hmm. Zu den Kosmetika würde so gut ein Friseurladen passen. Und wer die Kunst schon auf dem Kopf trägt, kann sie auch an die Wand hängen. Und wenn Sie schon da sind, Sie sehen erschöpft aus, wie wäre es mit einem Espresso in unserem Café? Oder legen Sie sich einfach hierhin, auf unsere Sofas. Die können Sie übrigens auch kaufen. So oder so ähnlich muss es sich ereignet haben, denn heute verkauft der weTAD Concept Store eigentlich alles: Blumen, moderne Kunst, Einrichtung, Kaffee, Nachtcremes. Und, ja klar, Mode auch. Am liebsten von Vivienne Westwood und Alexander Wang. Sowas haben Sie noch nicht erlebt? Dann wird's Zeit einen Blick in den weTAD Concept Store zu werfen, der alles hat, nur kein Konzept.

Nuyorica

Rom ist zwar uralt, aber die Brands der stylishen Shops sind immer am aktuellsten Stand. Was gerade in ist, finden Sie im Nuyorica, das namentlich nicht nach Rom passt, sondern in Lateinamerika übersetzt New York heißt. Wer sich von so viel internationalem Flair nicht verwirren lässt, wird auch drinnen nicht enttäuscht sein: Hier hängt alles von Japan bis New York, was gerade angesagt ist. Ändert sich natürlich sekündlich, aber derzeit sind es Atsuro Tayama, Maria Chen, Balenciaga, Erotokritos, Nina Hohendorf oder Girbaud, die einen Fixplatz an der Stange ergattern konnten. Mitten drin sind überraschenderweise auch ein paar Klassiker zu finden: Marc Jacobs spielt den Platzhirsch und die Schuhe von Chloé passen gut zum trendigen Rest. Gossip am Rande: Auch Cameron Diaz soll hier schon gesichtet worden sein! Übrigens gibt's um die Ecke einen separaten Shop für Taschen: Das Nuyorica Roots in der Via del Pellegrino 15.

Fahrenheit 451

Für alle die es nicht wissen: 451° Fahrenheit ist die Temperatur, bei der sich Papier entzündet und Bücher verbrennen. Anders als in Ray Bradburys genialem Roman steigt vom entzückenden Bücherladen aber kein Rauch auf: Hier sind Leseratten herzlich willkommen. Am Campo de' Fiori geht es ziemlich zu, es ist also kein Wunder, wenn der Laden gut besucht ist. Von Bradbury werden Sie hier allerdings wenig finden, das Hauptthema des Fahrenheit 451 ist Kunst und Fotografie. Selbständiges Denken ist trotzdem erlaubt: Vor allem kleinere Verlage werden gefördert, junge Autoren zu Lesungen geladen. Und wenn trotzdem einmal die Feuerwehr ausrücken muss dann nur, weil Sie Feuer gefangen haben: Das Personal ist immer gut drauf und die Atmosphäre so entspannt, dass Sie garantiert wieder reinschauen wollen!

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