Flug Sofia

Sofia

Auf Ihrem Flug von Österreich nach Sofia mit Austrian Airlines werden Sie sich sicherlich die Frage stellen, was Sofia Ihnen wohl zu bieten haben mag. Die Antwort darauf ist denkbar einfach: Sofia, die Hauptstadt Bulgariens, hat einen besonderen Flair und ist noch nicht vom Massentourismus eingenommen worden. Sofia bietet dem Urlauber eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten an und ist als kulturelles Zentrum Bulgariens bekannt. Zahlreiche kulturelle Einrichtungen wie das Theater, die Oper und das Ballett gehören dazu. Die nationale Kunstgalerie, die sich im ehemaligen Zarenpalast befindet, ist ebenfalls einen Besuch wert. Zu den schönsten Bauwerken der Stadt gehören die türkische Moschee und die Alexander Newski Kathedrale. Der Witoscha Nationalpark und der Borispark laden den Besucher zum Erholen ein. Im Sommer wird der Südpark zur Attraktion, da dieser aufgrund seiner Schwimmanlage den Besuchern die Möglichkeit der Abkühlung bietet. Kommen auch Sie mit Austrian Airlines nach Sofia und überzeugen Sie sich persönlich vom kulturellen Wert dieser wunderschönen Stadt.

Flüge nach Sofia (SOF)

Zentral- & Osteuropa

Austrian Airlines fliegen wichtige Regionen in Zentral- und Osteuropa an. Damit bauen wir unsere Rolle als Marktführer in diesem Gebiet aus. Auch die Anzahl der Flüge in bestehende Reiseziele erhöhen wir laufend. Das Zentral- und Osteuropa-Streckennetz umfasst derzeit mehr als 40 Ziele: unter anderem Belgrad, Dubrovnik, Istanbul, Sofia, Kiev, Moskau

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 799 VIE SOF 20:20 22:55
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01:35 03.06.2015 - 24.10.2015

Weitere Informationen Flug Sofia

Sofia

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Sofia:

Museum of History

Römer, Griechen, Türken - jeder Herrscher hat in Bulgarien Spuren hinterlassen, die das Land geprägt haben. Diese Spuren wurden in mühevoller Kleinarbeit zusammengesucht und in Form von 650.000 Ausstellungsstücken im größten Museum des Landes untergebracht. Neben dem international bekannten Gold der Thraker gibt es bulgarische Tracht und Kostüme zu bewundern sowie Kunsthandwerk und traditionelle Arbeiten. Leider reichen die Exponate nur bis vor dem zweiten Weltkrieg, aber die zahlreichen Schätze entschädigen für den ausgesparten Teil der Geschichte. Das Museum wurde 1973 gegründet und ist bis heute eines der größten auf dem Balkan. In den bulgarischen Alltag sind Sie ja bereits eingetaucht, hier haben Sie die Gelegenheit, sich mit der bulgarischen Geschichte auseinanderzusetzen.

Sveta Sofija

Auf einer Nekropole errichtet, als Gladiatorenarena missbraucht, zur Moschee erweitert und schließlich als Kirche restauriert: Die Geschichte von St. Sofia ist so lang wie faszinierend. Das klassische byzantinische Meisterwerk aus dem 6. Jahrhundert ist die älteste orthodoxe Kirche in Sofia und wurde damals an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums gebaut. Durch mehrere Zerstörungen und Wiederaufbauarbeiten hat sich die Kirche verändert, blieb aber in ihrer Grundstruktur erhalten: Noch heute erstrahlt die dreischiffige Basilika in klassischem byzantinischem Look.   Leider sind dem Laufe der Jahre die meisten Fresken zum Opfer gefallen, dafür gibt es immer noch zahlreiche Ikonen und drei beeindruckende Altare zu bestaunen. Und wenn Sie schon da sind: Machen Sie einen Abstecher zum Grab des Nationaldichters Ivan Vazov an der Ostseite der Kirche. Das ist der Herr mit dem Buch in der Hand.

Banja Baschi

Die Banja Baschi Moschee ist eine eindrucksvolle Erinnerung an die osmanische Epoche, eine der wenigen in Sofia. Sie wurde im 16 Jahrhundert unter dem türkischen Baumeister Hadshi Mimar Sinan errichtet, der auch für die blaue Moschee in Istanbul verantwortlich ist. Besonders interessant ist, dass die Moschee zwei Stöcke hat - der obere ist für weibliche Besucherinnen reserviert.   Die Moschee ist die einzige in der Stadt, die aktiv betrieben wird: Täglich ruft der Muezzin die Gläubigen vom 15 Meter hohen Minarett. Besucher sind außerhalb der Gebetszeiten willkommen. Unbedingt besichtigen sollten Sie auch die angrenzenden Badanlagen. Die Anlage wurde 1908 erbaut und beheimatet einen großen Pool. Hinter den zwei separaten Eingängen für Männer und Frauen warten mehrere kleine Mineralbecken.

SHOPPING in Sofia:

Daka Style

Wer bulgarische Mode kaufen möchte, der sollte im Daka Style Shop vorbeischauen. Der Schwerpunkt liegt auf eleganter Businessmode für Damen, dabei ist die Qualität der Materialien hoch und die Auswahl meist recht interessant. Wer ein wenig stöbert, findet auch ein paar lässige Stücke, die dennoch chic und elegant sind. Blusen, Kostüme, aber auch Shirts, Kleider und alles, was man braucht, um das perfekte Outfit noch zu ergänzen, zum Beispiel Taschen und Tücher.   Für den schrägen Style gibt es hier noch besondere Schmankerl: Daka Style produziert auch Uniformen, damit landen Sie bestimmt einen Hingucker. Nett und alltagstauglich sind vor allem die Kleider für Zimmermädchen, Spa-Angestellte und Rezeptionistinnen. Die Marke gibt es seit zehn Jahren, mittlerweile ist sie so beliebt, dass es drei Shops gibt.

Vitosha Boulevard

Der Vitosha Boulevard ist Sofias Nobelstraße Nummer eins und rangiert weltweit sogar auf Platz 32 im Ranking der teuersten Einkaufsstraßen. Ein Bummel lohnt sich trotzdem - Sie müssen ja nicht alles kaufen, was Sie sehen. Das würde Sie auch recht teuer zu stehen kommen, denn das Markenportfolio der Prunkstraße liest sich nicht anders als jenes der Pariser Champs-Élysées oder der Via Montenapoleone in Mailand: Versace, Bulgari, D&G, Escada, Max Mara, Van Laak, Ermenegildo Zegna, Moreschi, Marella, Armani, Ferré, Boss, Baldinini und natürlich auch die ein wenig gemäßigteren Kollegen wie Sisley, Bennetton, Hilfiger, Lacoste, Pepe und Levi's. Weichen Sie, nachdem Sie reichlich von der Glitzerwelt gekostet haben, auf die Seitenstraßen aus. Da finden Sie viele nette kleine Boutiquen mit guter Auswahl.

Maxido Shop

Souvenirjäger werden zwar in unterschiedlichsten Ecken der Stadt ihr Glück finden, im Maxido Shop ist aber alles versammelt und fein präsentiert, was als Erinnerung an die Reise mit nach Hause kommen könnte. Ikonenbilder, Bronzefiguren, Malereien und Kristallkunstwerke - ein wenig Kitsch muss schließlich auch sein. Daneben gibt es eine gute Auswahl an Zeitungen, Stadtplänen und Postkarten. Hier ist manches skurril, vieles charmant, einiges recht hilfreich. Riechen Sie an Rosenölen, probieren Sie bulgarische Naturkosmetik, bewundern Sie traditionelle Puppen... Stöbern Sie, finden Sie, kaufen Sie. Tipp: Der Shop befindet sich direkt im Hilton Hotel. Wer Lust hat, wirft auch einen Blick in den KULT Shop nebenan. Der erinnert zwar an den wilden Mix der Duty-Free-Shops, birgt aber auch so manches Schmuckstück.

ÜBERNACHTEN in Sofia:

Les Fleurs

Hier zu nächtigen bringt eine blumige Dimension in Ihren Sofia-Aufenthalt. Der erste Eyecatcher sind die riesigen Mosaike in der Eingangshalle, die riesige Blumen und Blüten zeigen. Kitschig? Schon. Aber in genau der richtigen Dosis. Das Hotel unterscheidet sich in Sachen Luxus kaum von den bekannteren Häusern der Stadt. Aber in der Größe: Klein und sehr fein lautet hier das Motto. Das Hotel liegt mitten in der Innenstadt, direkt an der exklusiven Vitosha-Einkaufsstraße. Die Umgebung hat also mit Sicherheit genauso viel Stil wie Ihr Zimmer. Auch hier wird alles durch die Blume gesagt, ob im Arbeitsbereich oder auf dem großen, gemütlichen Bett. Wenn Sie hungrig sind, dann müssen Sie nicht sehr weit gehen, um die besten Aromen um sich zu versammeln: Im Hotelrestaurant Le Bouquet wird herrliches Seafood mit perfekter Weinbegleitung serviert. Alle Nichtraucher, die im Bulgarien-Urlaub der Dauerhusten packt, finden im Les Fleurs eine Auszeit für die strapazierten Lungen: Das Hotel ist komplett rauchfrei, vom Dach bis in den Keller. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab ca. 110,- Euro.

Grand Hotel Sofia

Klassischer geht's nicht. Luxuriöser auch kaum. Das Grand Hotel ist eines der renommiertesten Hotels in Sofia und präsentiert sich stolz in bester Lage: Gehen Sie ein paar Schritte aus der Türe raus... Sie befinden sich direkt am Nationaltheater, der City Art Gallery, der  Alexander Nevsky Kathedrale und dem großen Konzerthaus.   Die Prominenz, die hier absteigt, macht das aber weniger wegen der Lage, sondern wegen der Sterne. Das Grand Hoel zieren fünf und jeder einzelne steht für puren Luxus. Die Fassade imponiert mit Marmor, Granit und Glas, dahinter verbergen sich noch weitere Goodies: Opulente Vorhänge, edel altmodische Polstermöbel und bunte Glastüren. Da überrascht es nicht weiter, dass am Grand Hotel ein Museum verloren gegangen ist: Die hauseigene Sammlung umfasst über 400 Ölgemälde. Natürlich Originale. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 79,- Euro.

Sheraton Sofia

Das Sheraton ist eines der besten Hotels der Stadt und hat sich jeden seiner fünf Sterne verdient. Es befindet sich in prominenter Lage, mitten im Zentrum der Stadt. So haben auch Reisende mit wenig Freizeit Gelegenheit, die Stadt zu erkunden und ins City-Leben einzutauchen.   Das Motto? Luxus vom Feinsten. Der Beginnt schon in der Hotellobby, die den Reisenden mit edlem Stuck, deckenhohen Säulen und Marmorböden begrüßt. Weiter geht's in den großzügigen Zimmern, deren Decken so hoch oben schweben, dass die Luster beinahe ein wenig mickrig wirken. Das ist Ihnen nicht genug? Dann genießen Sie das Rundum-Programm im Fitnesscenter, der Sauna oder dem Schönheitssalon.   Wer nach einem anstrengenden Tag nicht mehr nach draußen gehen mag, der ist trotzdem nicht zur Langeweile verdammt: Werden Sie im Casino Ihr sauer verdientes Geld los oder investieren Sie es in einen eleganten Abend im Stardust Restaurant oder der Lobby Bar Pliska. Besonders schön ist die Terrasse der Bar, von dort haben Sie einen hervorragenden Blick auf das Stadtzentrum - vor allem nachts ist das ein unvergessliches Erlebnis. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 125,- Euro.

ESSEN & TRINKEN in Sofia:

Brasserie

Bulgarien gehört zu den ältesten Staaten in Europa. Die Lokalszene in seiner Hauptstadt ist aber alles andere als verstaubt. Das beste Beispiel ist die Brasserie im Zentrum Sofias.   Von außen sieht das Restaurant hinter dem Slaveikov Square wie die umliegenden Betonbauten aus - wenn da nicht die gepolsterte Bank an der Wand wäre. Drinnen kommt man sich zunächst vor wie auf einem Schiff: Der Hauptgang ist lang und schmal, mit kleinen Tischen auf der Seite und mit Holzvertäfelungen. Mancher denkt da an Schrebergartenhäuschen, aber die Holzwand in der Brasserie ist dafür viel zu chic. Weiter hinten öffnet sich der Raum - bis zur Glaswand vor dem kleinen Patio. Dazwischen steht eine Ziegelmauer. Die macht zwar keinen Hotspot, aber auch diese Steine sehen verdammt gut aus. Wie die psychodelisch-grüne Wand und ein Display, das an die 70er-Jahre erinnert. Passend dazu: Lounge- und Housemusik. Mancher könnte meinen, die Tische und Stühle haben Gastgartencharakter. Aber das macht nichts, sie verleihen der Brasserie Kultstatus. 

Brasserie 2030

Wenn Audrey Hepburn sich dazu herablässt von der Wand zu lächeln, dann kann das Lokal schon mal nicht schlecht sein, oder? Die Brasserie ist ein Stück Paris mitten in Sofia. Nicht überladen und dennoch verraten kleine Details, dass man hier etwas besser is(s)t: Goldrahmen, Kristallluster, dezenter Stuck. Am Boden Schachbrettfliesen, dazu ganz einfache Bistrotische mit Holzstühlen. Die Mischung macht's, dass man sich hier pudelwohl fühlt und am Liebsten gar nicht mehr rausgehen möchte.   Das wäre auch gar nicht mal so tragisch, denn zumindest was das Essen betrifft ist für Abwechslung gesorgt. Die fixe Speisekarte, die sich vor allem aus französischen Leckerbissen zusammensetzt, wird von täglich wechselnden Gerichten ergänzt. Für alle, die auf Grünzeug stehen: Es gibt eine extra Salatkarte, die vor Vitaminen und interessanten Kombinationen nur so strotzt. Dazu den passenden Wein, aus Bulgarien oder sonst wo und fertig ist der perfekte Abend.

Deja vu

Eine Brasserie in Sofia? Bitte schön - der Name: Deja Vu. Die Location: das Zentrum der bulgarischen Hauptstadt. Die Speisen unter anderem: Pasta, Risotti und Salate.   Ein Déjá-vu, also das Gefühl, eine neue Situation schon einmal erlebt zu haben, ist uns bekannt. Bei diesem jungen Restaurant auf der Aksakov Straße, direkt im Zentrum von Sofia - und trotzdem ruhig, mag das vielleicht am Essen liegen: Caesar's Salad, Salat mit Rucola, Pasta und Risotto. Den mediterranen Menüteil kennen und mögen wir auch! Außerdem auf der Speisekarte: Balkan-Speisen, Fisch und andere Meerestiere und natürlich zuckersüße Desserts.   Im Deja Vu kann man dem Koch auch über die Schulter schauen. Wird vom zweiten Stock ein bisschen schwierig, auf den insgesamt 90 Sitzplätzen findet sich aber bestimmt eine Möglichkeit. Übrigens - Raucher und Nichtraucher sind im schwarz-weiß gehaltenen Deja vu vorschriftsmäßig getrennt. Da kommt man doch gerne wieder!

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