Flug Sofia

Sofia

Auf Ihrem Flug von Österreich nach Sofia mit Austrian Airlines werden Sie sich sicherlich die Frage stellen, was Sofia Ihnen wohl zu bieten haben mag. Die Antwort darauf ist denkbar einfach: Sofia, die Hauptstadt Bulgariens, hat einen besonderen Flair und ist noch nicht vom Massentourismus eingenommen worden. Sofia bietet dem Urlauber eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten an und ist als kulturelles Zentrum Bulgariens bekannt. Zahlreiche kulturelle Einrichtungen wie das Theater, die Oper und das Ballett gehören dazu. Die nationale Kunstgalerie, die sich im ehemaligen Zarenpalast befindet, ist ebenfalls einen Besuch wert. Zu den schönsten Bauwerken der Stadt gehören die türkische Moschee und die Alexander Newski Kathedrale. Der Witoscha Nationalpark und der Borispark laden den Besucher zum Erholen ein. Im Sommer wird der Südpark zur Attraktion, da dieser aufgrund seiner Schwimmanlage den Besuchern die Möglichkeit der Abkühlung bietet. Kommen auch Sie mit Austrian Airlines nach Sofia und überzeugen Sie sich persönlich vom kulturellen Wert dieser wunderschönen Stadt.

Flüge nach Sofia (SOF)

Zentral- & Osteuropa

Austrian Airlines fliegen wichtige Regionen in Zentral- und Osteuropa an. Damit bauen wir unsere Rolle als Marktführer in diesem Gebiet aus. Auch die Anzahl der Flüge in bestehende Reiseziele erhöhen wir laufend. Das Zentral- und Osteuropa-Streckennetz umfasst derzeit mehr als 40 Ziele: unter anderem Belgrad, Dubrovnik, Istanbul, Sofia, Kiev, Moskau

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Weitere Informationen Flug Sofia

Sofia

ÜBERNACHTEN in Sofia:

Grand Hotel Sofia

Klassischer geht's nicht. Luxuriöser auch kaum. Das Grand Hotel ist eines der renommiertesten Hotels in Sofia und präsentiert sich stolz in bester Lage: Gehen Sie ein paar Schritte aus der Türe raus... Sie befinden sich direkt am Nationaltheater, der City Art Gallery, der  Alexander Nevsky Kathedrale und dem großen Konzerthaus.   Die Prominenz, die hier absteigt, macht das aber weniger wegen der Lage, sondern wegen der Sterne. Das Grand Hoel zieren fünf und jeder einzelne steht für puren Luxus. Die Fassade imponiert mit Marmor, Granit und Glas, dahinter verbergen sich noch weitere Goodies: Opulente Vorhänge, edel altmodische Polstermöbel und bunte Glastüren. Da überrascht es nicht weiter, dass am Grand Hotel ein Museum verloren gegangen ist: Die hauseigene Sammlung umfasst über 400 Ölgemälde. Natürlich Originale. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 79,- Euro.

Casa Boyana

Die Casa Boyana befindet sich nur einen Katzensprung von der Innenstadt entfernt, in einer idyllischen Wohngegend. Namensgeberin des Boutique Hotels ist die Kirche von Boyana, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt und gleich um's Eck liegt. Der Abstand zur City hat zwei Vorteile: Absolute Ruhe und eine tolle Aussicht auf die Stadt und auf das Vitosha-Gebirge. Mit nur 14 Zimmern und 2 Junior Suites gehört das Hotel zu den ganz kleinen und kann dafür perfekten Service bieten: Hier sind Sie 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche VIP Gast, hier ist Luxus ein Wort, das Sie den ganzen Aufenthalt begleitet. Wer Lust auf italienische Küche hat, der sollte unbedingt im Hotelrestaurant speisen. Danach werden Sie Ihre Pfunde ganz entspannt im Fitnessraum los. Neben Sauna, Solarium und Whirlpool im Badezimmer gibt es noch ein Wellness-Extra der besonderen Art: Während des gesamten Aufenthalts können Sie sich kostenlos an Obst und Mineralwasser laben. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 105,- Euro.

Kempinski

Wer einmal in einem Haus der Kempinski-Gruppe abgestiegen ist, der wird gerne zugeben: Daran könnte man sich gewöhnen. Warum auch nicht. Der Vorteil ist, dass jedes Haus völlig unterschiedlich gestaltet ist und so immer wieder neue Urlaubserlebnisse geboten werden. Freilich hat diese Eleganz auf höchstem Niveau auch seinen Preis. Den vergisst man aber ganz schnell, wenn man in sein riesiges Luxusbett eintaucht.   Kempinski Zografski ist beinahe ein eigener Ort, mitten in der Stadt. Das Gelände umfasst 30.000qm - mehr als genug Platz, um sich auszutoben. Dazu bietet sich vor allem der Garten an: Ein einzigartiger, knackgrüner Dschungel, in dem sich kleine Teiche, verschlungene Pfade und zauberhafte Brücken verbergen. Eine Wanderung in der Stadt? Kein Problem. Dagegen sind dann die Zimmer schon fast langweilig - vorausgesetzt, Sie sind an klassischen Luxus gewöhnt. Was Sie aber selbst dann beeindrucken wird, ist die Präsidenten-Suite: Legen Sie sich in die freistehende Badewanne und genießen Sie den nächtlichen Ausblick auf  Sofia. Eine Nacht im Standard Zimmer gibt's ab 50,- Euro, die Präsidenten Suite kostet ca. 1.690,- Euro.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Sofia:

Museum of History

Römer, Griechen, Türken - jeder Herrscher hat in Bulgarien Spuren hinterlassen, die das Land geprägt haben. Diese Spuren wurden in mühevoller Kleinarbeit zusammengesucht und in Form von 650.000 Ausstellungsstücken im größten Museum des Landes untergebracht. Neben dem international bekannten Gold der Thraker gibt es bulgarische Tracht und Kostüme zu bewundern sowie Kunsthandwerk und traditionelle Arbeiten. Leider reichen die Exponate nur bis vor dem zweiten Weltkrieg, aber die zahlreichen Schätze entschädigen für den ausgesparten Teil der Geschichte. Das Museum wurde 1973 gegründet und ist bis heute eines der größten auf dem Balkan. In den bulgarischen Alltag sind Sie ja bereits eingetaucht, hier haben Sie die Gelegenheit, sich mit der bulgarischen Geschichte auseinanderzusetzen.

Slaveykov Square

Die Namensgeber des Platzes sitzen seit Jahren auf ihre Bank am Platz ohne mit der Wimper zu zucken. Petko and Pencho Slaveykov sind aus Bronze. Bevor es so weit gekommen ist, haben sich Vater und Sohn einen Namen gemacht: als die begabtesten Schriftsteller des ganzen Landes. Der Platz, den die beiden wohlwollend beobachten, ist schon seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Damals beherbergte er ein Kaffeehaus, eine Moschee und einen Stützpunkt der türkischen Polizei. Ob er damals schon so beliebt war wie heute, weiß man nicht. Wohl aber, dass der Platz vieles erlebt hat, bis er in den 1930er Jahren seine heutige Form erreichte.   Der Slaveykov Square zieht die Stadtbewohner magisch an. Vor allem jene, die Bücher mögen. Hier befindet sich nicht nur die öffentliche Bibliothek, sondern auch zahlreiche Buchläden. Der Openair-Bücherflohmarkt war jahrelang ein beliebtes und quirliges Ziel von Schnäppchenjägern, soll aber neuesten Gerüchten zufolge übersiedelt werden.

Vasil Levski

Lektion eins: Heimatliebe. Die startet genau vor diesem Denkmal, landet mitten im Herz und kommt nicht an Geschichte und Person dieses Mannes vorbei.   Vasil Levski ist den meisten Bulgaren heilig. Er war der Kopf und der Ideologe hinter der bulgarisch nationalen Freiheitsbewegung und lebte von 1837 bis 1873. In seinen 36 Lebensjahren hat er sich in die Herzen des bulgarischen Volkes eingenistet, indem er gegen die Tyrannei der Osmanen ankämpfte. Sein Name ist mehr als ein Wort - er steht für Träume, Hoffnungen, Möglichkeiten und Freiheit. Wenn Sie in Kontakt mit Einheimischen kommen, fragen Sie nach dem Lokalhelden. Sie werden staunen wie sehr sich die Leute, auch die jüngere Generation, immer noch für den guten alten Vasil erwärmen können. Das Denkmal des Freiheitskämpfers steht eigentlich an einer unheilvollen Stelle: Genau hier wurde Vasil Levski am 19. Februar 1873 von den Türken gehängt.

SHOPPING in Sofia:

Andrews Fashion

Die Liste der Promis, die sich von Andrews Fashion einkleiden lässt ist lang. Außerhalb Bulgariens sind die Herrschaften und Damen nicht wirklich bekannt. Macht aber nichts. Sie dürfen davon ausgehen, dass die zumindest eines gemeinsam haben: Einen guten Geschmack.   Für die Herren gibt es hauptsächlich Hemden und nochmals Hemden. Das kann aber auch recht spannend sein, wenn man nach dem perfekten Stück sucht und es schließlich auch findet. Zum Hemd gibt's auch noch den passenden Anzug, die Krawatte, den Schuh, die Geldbörse und mehr. Die Damenkollektion ist eine Augenweide und weit vielfältiger. Die schmeichelhaften Kleider und Kostüme verleihen der Trägerin eine beinahe puppenhafte Eleganz und dazu jede Menge Selbstbewusstsein. Das perfekte Outfit für Memschen der Marke jung und erfolgreich. Info am Rande: Auch Andrews Fashion macht Uniformen für Firmen und Hotels. Für welche, das müssen Sie selbst rausfinden.

Vitosha Boulevard

Der Vitosha Boulevard ist Sofias Nobelstraße Nummer eins und rangiert weltweit sogar auf Platz 32 im Ranking der teuersten Einkaufsstraßen. Ein Bummel lohnt sich trotzdem - Sie müssen ja nicht alles kaufen, was Sie sehen. Das würde Sie auch recht teuer zu stehen kommen, denn das Markenportfolio der Prunkstraße liest sich nicht anders als jenes der Pariser Champs-Élysées oder der Via Montenapoleone in Mailand: Versace, Bulgari, D&G, Escada, Max Mara, Van Laak, Ermenegildo Zegna, Moreschi, Marella, Armani, Ferré, Boss, Baldinini und natürlich auch die ein wenig gemäßigteren Kollegen wie Sisley, Bennetton, Hilfiger, Lacoste, Pepe und Levi's. Weichen Sie, nachdem Sie reichlich von der Glitzerwelt gekostet haben, auf die Seitenstraßen aus. Da finden Sie viele nette kleine Boutiquen mit guter Auswahl.

Ambitsia

Zu gemütlich, um wahr zu sein. Mit der Kollektion 2009/10 servieren die Designer von Ambitsia Mode, die elegant und relaxed zugleich ist. Und Sie wissen ja, wie das dann aussieht... Genauso, wie es sich anfühlt: Unglaublich lässig. Das Material des Vertrauens sind diesmal Strick und Webstoffe. Die Farben unspektakulär, aber nur aus einem Grund: Damit die Muster besser zur Geltung kommen.   Diese Mode ist weniger für den Laufsteg konzipiert als für jeden Tag. Für's Büro, für den Drink danach, für's Herumlungern vor den Fernseher. Na gut, für Letzteres ist sie eigentlich zu schade. Aber der Bequemlichkeit wegen gäbe es keine Einwände. Was diese Modemeister auch noch fabrizieren, wird Modeprofis nicht weiter überraschen: Sie designen auch Uniformen für Firmen.

ESSEN & TRINKEN in Sofia:

Captain Cook

Wenn es um richtig guten Fisch geht, dann ist Captain Cook das Lokal Ihres Vertrauens. Nicht, weil das Lokal so schick ist, das ist in diesem Fall völlig nebensächlich, sondern weil man hier frisches, heimisches, exotisches und herrliches Seafood bekommt. Die Einrichtung lässt keinen Zweifel aufkommen, wo Sie sich befinden und was auf der Speisekarte steht. Nach einem Blick in eines der Aquarien, in dem sich gefährlich bunte Fische tummeln, hat man sogar den Eindruck das wäre die etwas unhandliche Speisekarte. Ergänzt wird das Ambiente von nautischem Krimskrams an den Wänden. Alles egal, wenn das zuvorkommende Personal serviert, was eben noch im Salz- oder Süßwasser plantschte. Gegrillt, in der Pfanne gebraten oder vor Ihren Augen in Seetang eingerollt - eine Empfehlung geben wir nicht ab, weil einfach alles deliziös schmeckt. Zum besten Platz können wir Ihnen aber schon raten: Der befindet sich im wunderschönen Garten.

Motto

Das Lokal ist der Lieblingsplatz vieler und die perfekte Location, um nach einem Arbeitstag den Krawattenknopf ein wenig zu lockern. Das erste Motto lautet: reservieren! Danach steht einem entspannten Abend nichts mehr im Wege. Nicht einmal die gar nicht so einfache Landessprache, denn das Personal spricht Englisch und erklärt gerne die kryptisch anmutende Speisekarte. Hier treffen sich die Trendsetter der Stadt zum internationalen Dinner: Thunfischrisotto, Ziegenkäse im Honigmantel, kreative Pastagerichte und noch mehr - alles zum angemessenen Preis. Essen und Atmosphäre liefern sich eine erbitterte Schlacht: Wer lockt nun wirklich die Gäste an? Heiße Anwärter sind, neben den Gaumenfreuden, der herrliche Garten, die gemütlichen Sofas und die Designer-Einrichtung. Wenn Sie brav aufgegessen haben, ist das noch lange kein Grund abzurauschen: Jetzt wird aus dem schönen Lokal eine stylische Cocktailbar.

Manastirska mager

Wer sich durch das Land bewegt hat, um nach Sofia zu gelangen, der war unweigerlich schon Gast in einem oder mehreren Klöstern. Dort labt man sich normalerweise an Kunst und Kultur, manchmal kann man auch dort übernachten. Das Essen bleibt aber zumeist den frommen Dauergästen des Klosters vorbehalten und denken Sie jetzt bloß nicht: Das ist auch gut so. In der Manastirska magerniza, der Klosterküche, gibt es Speisen nach Klosterrezepten. Nicht nur aus der Gegend um Sofia, sondern aus ganz Bulgarien. Die Küche ist zwar naturgemäß einfach, dafür aber knackfrisch und authentisch. Empfangen wird der hungrige Pilger mit Brot und Salz und lernt damit einen traditionellen bulgarischen Willkommensgruß kennen.   Wenn Sie als Pärchen auftreten, dann können Sie einen aufschlussreichen Hochzeitsbrauch ausprobieren: Teilen Sie das Brot. Wer das größere Stück abreißt, hat in der Beziehung die Hosen an.

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01:35 13.05.2015 - 24.10.2015