Flug Zürich

Zürich

Fliegen sie mit Austrian Airlines in die bekannte Schweizer Großstadt Zürich, die außerdem Hauptort des Kantons Zürich und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum des Landes ist. Zürich befindet sich im Schweizer Mittelland und ist aufgrund des größten Bahnhofs der Schweiz und dem Flughafen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt ist ein bekannter internationaler Finanzplatz und Sitz vieler Großbanken und Versicherungen. Zürich zählt zu einer der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität, aber auch den höchsten Lebenshaltungskosten. Die Stadt besitzt eine wunderschöne Altstadt, in der sich auch die meisten Sehenswürdigkeiten befinden. Durch die Stadt fließt der Fluss Limmat, der der Altstadt sein besonderes Flair verleiht. Eine Tour durch die Stadt beginnt man am besten am Central-Platz, der sich gegenüber des Hauptbahnhofs befindet. Von dort aus kann man viele Sehenswürdigkeiten, wie das Rathaus aus der Renaissance Zeit und den Großmünster, gut erreichen. Zürich ist in jedem Fall einen Flug wert.

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Flüge nach Zürich (ZRH)

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Weitere Informationen Flug Zürich

red|guide: Zürich

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Cabaret Voltaire

 Cabaret Voltaire

Dada ruht nie. Dada vermehrt sich - so ein dadaistisches Bonmot zum Thema. Wir fügen hinzu: Wer Dada zu oft ausspricht, wird ein wenig Gaga. Aber das soll wohl so sein, denn was im Cabaret Voltaire 1916 begann, nannte sich schnell einen Tummelplatz verrückter Emotionen. So verwirklichten Hugo Ball, Emmy Hennings und Hans Arp mit der Eröffnung ihrer Künstlerkneipe nicht nur den Protest gegen den ersten Weltkrieg, sondern gleich auch eine neue Kunstrichtung, die sich nur schwer in Worte fassen lässt und deswegen einfach Dada heißt. Dada ist eine Collage aus Kubismus, Futurismus und mittelalterlicher Mystik, eine wilde Mischung aus abstraktem Tanz und atonaler Musik, aus Gedicht, Malerei und Performing Arts - also einfach Dada. Wer jetzt hilflos mit den Achseln zuckt, sollte mal vorbeischauen: Das Cabaret Voltaire hält immer noch die dadaistischen Fahnen hoch und beschert Ihnen magische Momente mit genau der extra Portion Augenzwinkern, die überall in den Werken des Dada spürbar ist.

Design Factory

 Design Factory

Gute Ideen gibt man gerne weiter. Vor allem solche wie die Senior Design Factory in Zürich. Die bringt alte und junge Menschen zusammen: zum Essen, Plaudern und Kreativwerden, etwa beim Strickworkshop!   Die Idee zu diesem Projekt - Brücken zwischen den Generationen zu bauen - kommt von den Zürcher Designern Debora Biffi und Benjamin Moser. Ausschlaggebend: ihre Diplomarbeit und Andy Warhol mit seiner kunst- und konsumverschmelzenden Silver Factory in New York. Das Ergebnis: Im März 2011 eröffnete die erste Senior Design Factory-Filiale mit Shop, Atelier und Workshop-Raum in der Josefstraße. Zum Kaufen: Wohnaccessoires, Rezeptkarten und Tee. Bürsten, Küchen- und Haushaltsartikel. Im Herbst kam in der pulsierenden Einkaufsstraße, nur wenige Hausnummern weiter eine zweite Dependance dazu, mit Café und Restaurant.   Vielleicht warten Sie auf den Kaffee, den Sie bei der 70-jährigen Kellnerin bestellen, ein paar Momente länger. Dafür bekommen Sie möglicherweise ein Lächeln dazu. Zum Strickkurs für Anfänger und Fortgeschrittene mit bis zu 90-jährigen Seniordesignern auch. Schauen Sie vorbei, das kann nur spannend werden!

Street Parade

 Street Parade

Marek Krynski dachte sich 1992: "Warum nicht?" und beantragte bei der Polizei die Erlaubnis für eine Demonstration zum Thema "Love & Peace". Das Ergebnis waren 1000 Raver, sieben Wagen und wütende Politiker. 1994 versuchte man die Street Parade zu verbieten, aber niemand hat mit dem Sturm der Entrüstung gerechnet: Unter dem Druck der Öffentlichkeit brach der Polizeivorstand schließlich zusammen und genehmigte 30.000 Ravern die Party ihres Lebens.   Heute hat sich kaum etwas verändert: Immer noch ziehen die Trillerpfeifen zum Takt des Bumm Bumm jeden August durch die Innenstadt. Weltbekannte DJ's geben sich die Klinke in die Hand. Und immer noch wird ausgelassen für den Weltfrieden getanzt. 2010 waren 650.000 Partypeople dabei, als DJ Hell, Paul Kalkbrenner und Fedde le Grand ihr Können an der Scheibe bewiesen und trotz Wolkenbruchs die Turntables zum Kochen brachten. Diesmal wurde jedoch eine Schweigeminute für die Opfer der Love Parade eingelegt: Da war es auf einmal ganz still auf den Bühnen und Love Mobiles. Aber die Show muss weitergehen, der Zug weiterrollen: Auch 2012 werden Zürichs Straßen wieder schrill, bunt, laut und vor allem friedlich von Tausenden Ravern besetzt.

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Hotel Otter

 Hotel Otter

Und noch ein Hotel der Schweizer Hausmarke "Reinkommen und Wohlfühlen": Das Hotel Otter hat zwar schon 770 Jahre auf dem Buckel, angestaubt ist aber weder das Publikum, noch die Einrichtung.   Kunst kommt hier nicht zu knapp: Die Zimmer wurden unterschiedlich von Künstlern gestaltet, da wird Ihnen auch während der Nachtruhe nicht fad. Da gibt's eine African Lodge mit Bambus-Elementen, eine Japanische Variante mit gewohntem Minimalismus, ein maritimes Zimmer mit blau gestreiften Tapeten oder poppige Einzelzimmer - das Hotel Otter weiß, dass jedes Tierchen sein Pläsierchen hat und gönnt den Szenekreisen ein wenig Individualismus.   Dabei muss das Publikum, das irgendwo zwischen Model und Musiker angesiedelt ist, einem wirklich harten Vorbild gerecht werden, denn frei nach James Joyce Ansage:"Liebe, lüge und sei hübsch! Denn morgen müssen wir sterben" ist der Vergnügungssucht keine Grenzen gesetzt und der Weg offen zur Bar. Die heißt zwar "Wüste", ist aber keine: Hier treffen sich echte Zürcher zu einem echt schweizerischen Plausch zu einem echt Schweizerischen Bier. Was will man mehr? Eben. Doppelzimmer ab 105,- Euro pro Nacht.

Hotel Widder

 Hotel Widder

Hinter jeder Zimmertür ein anderer Stil: Das Hotel Widder ist das Überraschungsei unter den Designhotels. Sie haben die Qual der Wahl: Barocke Wandmalerei oder doch lieber Loft mit Metallbalkon? Lust auf schwere Holzbalken oder doch Andy Warhol?   Alles da und alles drin im Hotel Widder: Die neun mittelalterlichen Stadthäuser sind alle unterschiedlich gestaltet und haben doch eines gemeinsam: Den Individualismus. Minimal meets Maximal: Schwere Vorhänge, Biedermeier-Mobiliar und verspielte Formen können Sie genauso haben wie chromglänzende Armaturen, maskuline Ledersofas und klare Linien.   Ähnlich gut gemischt sind die Restaurants: Der Früstückspavillon unter dem Glasdach ist so hell, dass Sie den Dotter durch Ihr Ei sehen können, das Widder Restaurant wiederum ist zwar dunkler eingerichtet, dafür ausgezeichnet - Gault & Millaut goutierte die Köstlichkeiten bereits mit 15 Punkten. In der Widder Bar bestimmt Jazz den Takt des Abends: Zu Hank Jones und Phil Woods können Sie den Tag wunderbar bei einem Single Malt Whiskey ausklingen lassen. Doppelzimmer ab 550,- Euro pro Nacht.

Kindli

 Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

The Lion

 The Lion

Frühstück in England: Immer wieder eine Diskussion wert. Mild belächelt von einigen, abgelehnt von vielen und dennoch: Kult. Das Lion nimmt's gelassen und serviert zum Streitpunkt auch noch Guiness. Und das schon zum Frühstück? Auch schon egal, denken sich die Gäste, die kräftig reinhauen: Speck gehört dazu, genauso wie Würstchen, Bohnen, Spiegelei. Die Vitamine in Form von Grilltomate sind bloß Deko, dazu gibt's entweder Orangensaft, Kaffee, Tee oder eben Bier. Ist das nicht ein wenig?? Nein, zu früh gibt's nicht im Lion, weil: Das Frühstück können die Gäste jederzeit genießen, auch spätabends. Und dann passt das mit dem Bier wieder.   Dennoch bleibt eine Frage offen: Da tun sie so vornehm, die Engländer, mit Teezeit und allem, aber ihr Frühstück treibt jedem Fitnesstrainer den Angstschweiß auf die Stirn. Warum? Es hat Tradition, deswegen. Und es ist lecker, deswegen. Und wer einmal im Lion bruncht, der bleibt gleich sitzen, für noch ein Bier, noch einen Toast, noch einen Tupfer brown sauce.

Rigiblick

 Rigiblick

Das Rigiblick macht Platz und bietet seinen Gästen viel Raum, um sich zu entfalten. An Klaustrophobie leidet hier keiner, an der Qual der Weinwahl schon. Wer sich nicht auskennt, sollte sich beraten lassen, sonst begeht man am Ende noch den Fauxpas, den St. Laurent 2007 mit dem Pinot Noir zu verwechseln. Wem doch ein Fehler unterläuft bei der Etikette, der muss sich aber vor den bösen Blicken der Nachbarn nicht fürchten: Die Tische sind so weit voneinander entfernt, dass das schrille Lachen von nebenan zur Nebensache wird. Gäste können sich im vornehmen Restaurant ganz auf das Wesentliche konzentrieren: Das Essen. Das ist zwar teuer, dafür aber panasiatisch und kreativ: Der Heilbutt kommt mit malaysischem Gemüse, das Kalbsfilet mit Ananas und die Entenleber sogar zweimal. Einmal fusioniert sie mit Pumpernickel, gleich daneben mit Limette und Rucola: Das macht Laune. Spaß machen auch die lichtduchfluteten Räume, die Sommerterrasse mit genialem Blick über Zürich und eben der Abstand zum Nachbartisch. Klar, dass sich hier die Gourmets wie zu Hause fühlen. Auch klar, dass die armen Leute zu Hause bleiben.

Acqua

 Acqua

Wer noch näher am Wasser sitzen will, muss im Wasser sitzen: Die Outdoor Lounge des Acqua hat die vielleicht schönste Aussicht auf die Segelboote, Berge und das glitzernde Blau des Zürichsees. Klar, dass zu so viel Panorama nur die edelste Einrichtung harmoniert: Die Terrasse erstrahlt ganz in Weiß und Holz, dazu passt perfekt ein Fischteller nach einem langen Spaziergang an der Promenade.   Auch drinnen geht es edel weiter: Das Restaurant bietet große Fenster, viel Perlmutt und viel Platz für das gesetzte Publikum, das hier beim perfekten Dinner den perfekten Deal abschließt. Das Menü ist so frisch wie der Morgentau und wird in der beliebten Kombination saisonal und regional serviert: Fisch und Fleisch kommen auf den Grill, die Pizza aus dem Holzofen, die Gäste direkt von der Generalversammlung. Und damit haben wir auch schon die Preise definiert: Billig ist das Acqua nicht, aber gut. Außerdem können Sie hier auch wunderbar brunchen: Am Sonntag gibt es ab zehn Uhr bis zwei Uhr Nachmittags den mediterranen "Brunch al Lago".

SHOPPING in Zürich:

Roma

 Roma

Die Boutique Roma hat Stil. Und zwar belgischen, nicht italienischen. Der Name ist zwar etwas irreleitend, aber Sie können sicher sein: Was hier zu kaufen ist, hat einen Namen. Und zwar einen großen: Dries van Noten winkt in der Edelboutique von der Stange, auch Ann Demeulemeester hängt am Haken.   Natürlich bleiben die nicht lang allein: Auch internationale Designer sind im Roma zu finden, zu den belgischen Hits gesellen sich Junya Watanabe, Rick Owens und Haider Ackermann. Wer das passende Edel-Outfit gefunden hat, kann die alte Sandale ebenfalls gleich da lassen: Die neuen Treter kommen von Shoto, Fitzroy und Camper, die Taschen von Sak und Numero 10. Und damit ER nicht blöd herumsteht, während SIE in den Kaufrausch verfällt, gibt's auch für modebewusste Herren das passende Designergewand: Für ihn hat die Boutique Roma Royal Shirt, The Viridi-Anne und Georgio Brato im Angebot.Wenn Sie dann neu eingekleidet aus dem Laden gehen, haben Sie im Dreiländereck geshoppt: Belgische Designer auf Schweizer Boden mit italienischem Namen.

Thema Selection

 Thema Selection

Noch eine Schweizer Designerin, die sich der Avantgarde verschrieben hat: Sissi Zöbelis Designerstücke sind vielleicht nicht jederfraus Sache, aber sie sind wenigstens einzigartig. Die exklusiven Stücke bestehen oft aus der Kombination taillierte Jacke und lange Hose und passen deswegen hervorragend zur hart arbeitenden Frau über 30, für die sie geschneidert sind. Dazu werden andere Designer frech kombiniert, so trägt man zur original Sissi Zöbeli Schuhe von Anita Moser, T-Shirts von Daniel Herman oder Schmuck von Ma Schellenberg. Ganz wunderbar zum originellen Stil der Designerin passt die Innenausmalung der Boutique: Der einstige Fleischhauer wurde liebevoll restauriert und erstrahlt im fast kitschigen, aber noch tragbaren Look.   Tragbar ist trotz Anlehnung an die Avantgarde auch die Kleidung, die hier verkauft wird: Sissi Zöbeli mischt Jeans, Plüsch, Seide und Baumwolle und bleibt trotzdem auf der sicheren Seite. Nie ist ihre Kleidung den Tick zu extravagant, auch wenn das Westernhemd zum Baumwollrock getragen wird.

Pelikamo

 Pelikamo

Der unförmige Pelikan im Label ist zum Glück keine Vorgabe für das Styling der Herren, die im Pelikamo in Zürich vorbeischauen. Die kommen in das ehemalige Bankhaus - wenige Minuten von der Bahnhofstraße und dem Kaufleuten entfernt - wegen der straighten Menswear von Mismo, Lavenham, Aesop oder Pelikamo.   Da liegt die giftgrüne Hose neben dem pinken Pullover und den moosgrünen Loafers - und es passt. Offensichtlich hatte eine Frau ihre Hände mit im Spiel. Gemeinsam mit drei Männern hat Mia Zeltner das Pelikamo 2011 gegründet. Zu den Anziehsachen haben sie herbe Duftkerzen und Whisky aus einer Schweizer Brennerei gestellt. Zwischen den Anproben setzen sie die Herren auf die Retrocouch und geben ihnen ein Magazin in die Hand - zum Nachdenken. Randy Kündig, der gute Geist des Pelikamo, bringt einen Espresso vorbei. Möglich, dass die Anzughose dann immer noch nicht passt. Auch kein Problem, dann kommt der hauseigene Schneider und ändert das gute Stück um oder fertigt eine neue Hose an. 

red|guide Zürich

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
ZRH - VIE OS 562 09:15 - 10:40 01:25 320
ZRH - VIE OS 564 16:50 - 18:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 566 18:50 - 20:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 568 06:40 - 08:15 01:35 320
Flüge nach Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - ZRH OS 561 06:15 - 07:45 01:30 320
VIE - ZRH OS 563 14:20 - 15:40 01:20 320
VIE - ZRH OS 565 16:40 - 18:05 01:25 320
VIE - ZRH OS 567 19:10 - 20:35 01:25 320