Flug Zürich

Zürich

Fliegen sie mit Austrian Airlines in die bekannte Schweizer Großstadt Zürich, die außerdem Hauptort des Kantons Zürich und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum des Landes ist. Zürich befindet sich im Schweizer Mittelland und ist aufgrund des größten Bahnhofs der Schweiz und dem Flughafen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt ist ein bekannter internationaler Finanzplatz und Sitz vieler Großbanken und Versicherungen. Zürich zählt zu einer der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität, aber auch den höchsten Lebenshaltungskosten. Die Stadt besitzt eine wunderschöne Altstadt, in der sich auch die meisten Sehenswürdigkeiten befinden. Durch die Stadt fließt der Fluss Limmat, der der Altstadt sein besonderes Flair verleiht. Eine Tour durch die Stadt beginnt man am besten am Central-Platz, der sich gegenüber des Hauptbahnhofs befindet. Von dort aus kann man viele Sehenswürdigkeiten, wie das Rathaus aus der Renaissance Zeit und den Großmünster, gut erreichen. Zürich ist in jedem Fall einen Flug wert.

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Flüge nach Zürich (ZRH)

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Weitere Informationen Flug Zürich

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ESSEN & TRINKEN in Zürich:

Yooji?s

 Yooji?s

Fans von Sushi, Sake und Sashimi sind in Zürich gut aufgehoben: Gleich viermal serviert die Kette Yooji's die besten Röllchen im typisch minimalistischen Stil. Seefeld, Josef und Bellevue klingen eher nach Sissi und Franzl, aber ätsch, falsch geraten, hinter den monarchischen Namen stecken Sushi-Läden.   Und dass die wenig mit Pomp und Trara zu tun haben, ist allgemein bekannt: Ein wenig Bambus, ein wenig Glas, kleine Portionen, aber dafür viel Lemongrass bestimmen Einrichtung und Küche in den japanischen Restaurants. Wem's gefällt, der kann's gleich einpacken: Im Yooji's Seefeld gibt's im Geschenkladen die richtigen Utensilien zum asiatischen Lebensgefühl. Das Josef hingegen hat sich ganz dem Reiswein verschrieben: Vor, zur oder nach der Nudelsuppe empfiehlt sich der hervorragende Sake des Hauses.   Und viel später geht sich auch noch ein Sakecocktail aus. Auch im Bellevue haben Sie gute Aussichten auf Reiswein, außerdem können Sie mit gutem Gewissen zuschlagen: Ein Ernährungsberater kontrolliert, was auf dem Teller landet, da dürfen Sie schon mal bei dem sündigen, was im Glas landet.

Rigiblick

 Rigiblick

Das Rigiblick macht Platz und bietet seinen Gästen viel Raum, um sich zu entfalten. An Klaustrophobie leidet hier keiner, an der Qual der Weinwahl schon. Wer sich nicht auskennt, sollte sich beraten lassen, sonst begeht man am Ende noch den Fauxpas, den St. Laurent 2007 mit dem Pinot Noir zu verwechseln. Wem doch ein Fehler unterläuft bei der Etikette, der muss sich aber vor den bösen Blicken der Nachbarn nicht fürchten: Die Tische sind so weit voneinander entfernt, dass das schrille Lachen von nebenan zur Nebensache wird. Gäste können sich im vornehmen Restaurant ganz auf das Wesentliche konzentrieren: Das Essen. Das ist zwar teuer, dafür aber panasiatisch und kreativ: Der Heilbutt kommt mit malaysischem Gemüse, das Kalbsfilet mit Ananas und die Entenleber sogar zweimal. Einmal fusioniert sie mit Pumpernickel, gleich daneben mit Limette und Rucola: Das macht Laune. Spaß machen auch die lichtduchfluteten Räume, die Sommerterrasse mit genialem Blick über Zürich und eben der Abstand zum Nachbartisch. Klar, dass sich hier die Gourmets wie zu Hause fühlen. Auch klar, dass die armen Leute zu Hause bleiben.

Fonduestübli

 Fonduestübli

Wer es hier geschafft hat, hat es überall geschafft. Nein, die Rede ist nicht von New York, sondern von Zürich. Genauer gesagt: In der Rubrik Käsefondue in Zürich. Die helvetische Spezialität ist nicht leicht: Nicht leicht zu essen, weil sie sich so zieht, und nicht leicht zu verdauen, weil sie noch tagelang nachwirkt. Und trotzdem: Wer den Caquelon nicht ehrt, ist der Schweiz nicht wert.   Der Fonduetopf ist ein Muss für alle Schweizer, und wer sich dem Käsewahn anschließen will, muss ins Fribourger Fonduestübli. Der Preis für ein Fondue bewegt sich um die 20 Franken, was aber angesichts der Menge nicht weiter ins Gewicht fällt. Außerdem: Das nächste Essen haben Sie sich garantiert gespart. Das Brot dazu ist wichtig, die Perlzwiebel kriegt kein Mensch mehr hinein, die Kartoffeln sowieso nicht.   Hartgesottene gönnen sich nachher noch ein Mousse au Chocolat, alle anderen greifen gleich zur Kirsch-Karte und wählen aus den Schnäpsen das, was am Besten wirkt. Wer danach an seiner Entscheidung zweifelt, der darf beruhigt sein: Seit 30 Jahren wird im Fonduestübli Käse geschmolzen - Sie werden es überleben.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Augustinergasse

 Augustinergasse

In der Augustinergasse können Sie sicher sein, dass Sie dort sind, wo jeder schon war und, dass es keinen Winkel gibt, der nicht schon mal fotografiert wurde. Die Augustinergasse ist "das" Schweizer Klischee, nur noch übertroffen von Taschenmessern, Uhren und Schokolade. Aber zu Recht werden jährlich tausende japanische Touristen hier abgeladen, herumgeführt und wieder eingeladen: Die Augustinergasse ist einfach schön.   Was Sie hier sehen, ist Schweizer Mittelalter vom Feinsten, Kopfsteinpflaster, niedliche Erker und liebevoll restaurierte Häuschen. Einst haben hier Handwerker gewohnt, dann ließen sich Fabrikbesitzer nieder, die alle die schönste Fassade haben wollten und wahrscheinlich alle den Hauptpreis gewannen mit ihren doppelstöckigen Holzerkern und den bunten Verzierungen.   Wenn Sie von jedem einzelnen Haus bereits ein Foto haben, lohnt sich noch ein Abstecher zu den kleinen Boutiquen oder den Restaurants, die im Sommer angesteuert werden sollten: Unbedingt draußen einen Platz reservieren, einen Kaffee bestellen und den anderen Touristen beim Flanieren zusehen!

Street Parade

 Street Parade

Marek Krynski dachte sich 1992: "Warum nicht?" und beantragte bei der Polizei die Erlaubnis für eine Demonstration zum Thema "Love & Peace". Das Ergebnis waren 1000 Raver, sieben Wagen und wütende Politiker. 1994 versuchte man die Street Parade zu verbieten, aber niemand hat mit dem Sturm der Entrüstung gerechnet: Unter dem Druck der Öffentlichkeit brach der Polizeivorstand schließlich zusammen und genehmigte 30.000 Ravern die Party ihres Lebens.   Heute hat sich kaum etwas verändert: Immer noch ziehen die Trillerpfeifen zum Takt des Bumm Bumm jeden August durch die Innenstadt. Weltbekannte DJ's geben sich die Klinke in die Hand. Und immer noch wird ausgelassen für den Weltfrieden getanzt. 2010 waren 650.000 Partypeople dabei, als DJ Hell, Paul Kalkbrenner und Fedde le Grand ihr Können an der Scheibe bewiesen und trotz Wolkenbruchs die Turntables zum Kochen brachten. Diesmal wurde jedoch eine Schweigeminute für die Opfer der Love Parade eingelegt: Da war es auf einmal ganz still auf den Bühnen und Love Mobiles. Aber die Show muss weitergehen, der Zug weiterrollen: Auch 2012 werden Zürichs Straßen wieder schrill, bunt, laut und vor allem friedlich von Tausenden Ravern besetzt.

Museum

 Museum

Das Museum für Gestaltung ist genau das, wonach es klingt: So ziemlich alles unter einem Dach. Die Sammlung umfasst Design, Grafik, Plakate und Kunst, aber wer sich nichts drunter vorstellen kann, dem erklären wir es gerne genauer: Was Sie hier sehen, kann ein Fernseher aus dem Jahr 1969 sein. Oder ein Eierbehälter mit Streuer. Oder aber auch ein Werbeprospekt, ein Filmplakat, ein französischer Parfumflacon, ja sogar ein Cocktailkleid. Alles, was Design ist, was Kunst ist, was Menschen so machen, wenn sie sich gestalterisch betätigen, kommt in dieses Museum. Die Künstler selbst sind oft anonym, aber was Sie hier sehen, vom Make Up bis zum verbrannten Möbelstück, ist es definitiv wert, angesehen zu werden. Und wer mehr zu dem Thema wissen will, kann sich an diversen Workshops beteiligen oder mit Fachkräften in Ausstellungsgesprächen fachsimpeln. Wenn Sie das Museum wieder verlassen, können Sie sich sicher sein: Sie haben wieder was gelernt. Nehmen Sie sich die Zeit!

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Kafischnaps

 Kafischnaps

Einst eine Metzgerei, heute wird täglich bis 16.00 Uhr Frühstück serviert. Sind die Gäste alle Langschläfer? Vielleicht. Oder es liegt an den Namen der Zimmer: Williams, Kirsch, Zwätschgge, Pflümli und Quitte lassen Böses ahnen. Oder Spätes, wie im Fall des Frühstücks. Ist das Kafischnaps gar ein Hotel für Alkoholiker? Nein.   Die Zimmer sind zwar je nach Schnapssorte gestaltet, einen Kater bekommt aber in den liebevoll designten Räumen niemand. Auf der anderen Seite der pompösen Luxusketten bemüht man sich eben, mit dem zu arbeiten, was man hat. Und dann trinkt man drauf. Apropos andere Seite: Das Kafischnaps ist vielleicht ein wenig abseits gelegen. Dafür liegen die Preise auch jenseits der horrenden Mietpreise der In-Viertel. Und außerdem: Wer das späte Frühstück trotzdem verpasst hat, kann immer noch die Blätterteigpasteten mit deftiger Fülle genießen. Und dazu in sehr entspannter Atmosphäre einen Schnaps trinken. Die Sehenswürdigkeiten können auch mal warten. Doppelzimmer ab ca. 36,- Euro Pro Nacht.

Hotel Widder

 Hotel Widder

Hinter jeder Zimmertür ein anderer Stil: Das Hotel Widder ist das Überraschungsei unter den Designhotels. Sie haben die Qual der Wahl: Barocke Wandmalerei oder doch lieber Loft mit Metallbalkon? Lust auf schwere Holzbalken oder doch Andy Warhol?   Alles da und alles drin im Hotel Widder: Die neun mittelalterlichen Stadthäuser sind alle unterschiedlich gestaltet und haben doch eines gemeinsam: Den Individualismus. Minimal meets Maximal: Schwere Vorhänge, Biedermeier-Mobiliar und verspielte Formen können Sie genauso haben wie chromglänzende Armaturen, maskuline Ledersofas und klare Linien.   Ähnlich gut gemischt sind die Restaurants: Der Früstückspavillon unter dem Glasdach ist so hell, dass Sie den Dotter durch Ihr Ei sehen können, das Widder Restaurant wiederum ist zwar dunkler eingerichtet, dafür ausgezeichnet - Gault & Millaut goutierte die Köstlichkeiten bereits mit 15 Punkten. In der Widder Bar bestimmt Jazz den Takt des Abends: Zu Hank Jones und Phil Woods können Sie den Tag wunderbar bei einem Single Malt Whiskey ausklingen lassen. Doppelzimmer ab 550,- Euro pro Nacht.

Kindli

 Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

SHOPPING in Zürich:

LaLotta

 LaLotta

Wer glaubt, die Schweizer hätten modisch gesehen nur Trachten im Kopf, der irrt: Es gibt schon ein paar Ausreißer in der Zürcher Modeszene. Zum Beispiel Lotta Müller, die nach Mailand ausgerissen ist, um von den Besten zu lernen: Sie schneiderte schon für Vivienne Westwood und Roberto Cavalli. Jetzt ist sie wieder da und hat eine eigene Boutique eröffnet - was es hier zu kaufen gibt, bekommen Sie nirgendwo anders, ist eigens kreiert, ein Einzelstück und in einer kleinen Fabrik in Norditalien produziert. Schrillen bei Ihnen die Alarmglocken beim Namen Westwood? Keine Sorge: Lotta Müller kuschelt sich zwar an die Avantgarde, aber ihre exklusiven Schuhe sind immer noch tragbar. Auch die übrige Kollektion darf getrost mit Straßenschmutz in Berührung kommen: Die Stücke der meist neu entdeckten Labels sind zwar schick und teuer, aber die barocken Halskrausen der Westwood finden Sie hier nicht. Dafür gibt's ihre Anglomania-Kollektion zu kaufen, auch Gilles Rosier und Oktober hängen am Haken der LaLotta Boutique.

Roma

 Roma

Die Boutique Roma hat Stil. Und zwar belgischen, nicht italienischen. Der Name ist zwar etwas irreleitend, aber Sie können sicher sein: Was hier zu kaufen ist, hat einen Namen. Und zwar einen großen: Dries van Noten winkt in der Edelboutique von der Stange, auch Ann Demeulemeester hängt am Haken.   Natürlich bleiben die nicht lang allein: Auch internationale Designer sind im Roma zu finden, zu den belgischen Hits gesellen sich Junya Watanabe, Rick Owens und Haider Ackermann. Wer das passende Edel-Outfit gefunden hat, kann die alte Sandale ebenfalls gleich da lassen: Die neuen Treter kommen von Shoto, Fitzroy und Camper, die Taschen von Sak und Numero 10. Und damit ER nicht blöd herumsteht, während SIE in den Kaufrausch verfällt, gibt's auch für modebewusste Herren das passende Designergewand: Für ihn hat die Boutique Roma Royal Shirt, The Viridi-Anne und Georgio Brato im Angebot.Wenn Sie dann neu eingekleidet aus dem Laden gehen, haben Sie im Dreiländereck geshoppt: Belgische Designer auf Schweizer Boden mit italienischem Namen.

Limited Stock

 Limited Stock

Kennen Sie das auch? Sie betreten einen Laden und fragen sich sofort, wo Sie das Zeug hinstellen werden, dass Sie gleich einkaufen. Und trotzdem kaufen Sie es und hocken dann auf einer Gartenschere, obwohl Sie gar keinen Garten haben. Im Limited Stock können Sie genau dieser Sammelleidenschaft frönen: Hier finden Sie alles, was Ihr Herz zum Klopfen bringt, schön versehen mit den Reizwörtern, die Sie hören wollen. Wie zum Beispiel: rar. Oder: Einzelstück. Oder: Limitierte Auflage.   Hubert Spörri und Ulrich Zickler haben sich in die entferntesten Winkel unserer Erde aufgemacht, um all das herbeizuschaffen, was einfach nur gut aussieht und vielleicht gar keinen Sinn macht. Sie wollen es trotzdem haben? Dann schauen Sie vorbei und entdecken Sie eine Welt voll Helmschnecken, fossiles Holz, feinstes Nymphenburg-Porzellan, edles Glas von Lobmeyr oder eben Gartengeräte. Sie werden etwas finden, von dem Sie nie gedacht hätten, dass Sie es brauchen. Garantiert.

red|guide Zürich

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
ZRH - VIE OS 562 09:15 - 10:40 01:25 320
ZRH - VIE OS 564 16:50 - 18:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 566 18:50 - 20:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 568 06:40 - 08:15 01:35 320
Flüge nach Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - ZRH OS 561 06:15 - 07:45 01:30 320
VIE - ZRH OS 563 14:20 - 15:40 01:20 320
VIE - ZRH OS 565 16:40 - 18:05 01:25 320
VIE - ZRH OS 567 19:10 - 20:35 01:25 320