Flug Zürich

Zürich

Fliegen sie mit Austrian Airlines in die bekannte Schweizer Großstadt Zürich, die außerdem Hauptort des Kantons Zürich und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum des Landes ist. Zürich befindet sich im Schweizer Mittelland und ist aufgrund des größten Bahnhofs der Schweiz und dem Flughafen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt ist ein bekannter internationaler Finanzplatz und Sitz vieler Großbanken und Versicherungen. Zürich zählt zu einer der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität, aber auch den höchsten Lebenshaltungskosten. Die Stadt besitzt eine wunderschöne Altstadt, in der sich auch die meisten Sehenswürdigkeiten befinden. Durch die Stadt fließt der Fluss Limmat, der der Altstadt sein besonderes Flair verleiht. Eine Tour durch die Stadt beginnt man am besten am Central-Platz, der sich gegenüber des Hauptbahnhofs befindet. Von dort aus kann man viele Sehenswürdigkeiten, wie das Rathaus aus der Renaissance Zeit und den Großmünster, gut erreichen. Zürich ist in jedem Fall einen Flug wert.

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Flüge nach Zürich (ZRH)

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Weitere Informationen Flug Zürich

Zürich

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

Kafischnaps

Einst eine Metzgerei, heute wird täglich bis 16.00 Uhr Frühstück serviert. Sind die Gäste alle Langschläfer? Vielleicht. Oder es liegt an den Namen der Zimmer: Williams, Kirsch, Zwätschgge, Pflümli und Quitte lassen Böses ahnen. Oder Spätes, wie im Fall des Frühstücks. Ist das Kafischnaps gar ein Hotel für Alkoholiker? Nein.   Die Zimmer sind zwar je nach Schnapssorte gestaltet, einen Kater bekommt aber in den liebevoll designten Räumen niemand. Auf der anderen Seite der pompösen Luxusketten bemüht man sich eben, mit dem zu arbeiten, was man hat. Und dann trinkt man drauf. Apropos andere Seite: Das Kafischnaps ist vielleicht ein wenig abseits gelegen. Dafür liegen die Preise auch jenseits der horrenden Mietpreise der In-Viertel. Und außerdem: Wer das späte Frühstück trotzdem verpasst hat, kann immer noch die Blätterteigpasteten mit deftiger Fülle genießen. Und dazu in sehr entspannter Atmosphäre einen Schnaps trinken. Die Sehenswürdigkeiten können auch mal warten. Doppelzimmer ab ca. 36,- Euro Pro Nacht.

Hotel Widder

Hinter jeder Zimmertür ein anderer Stil: Das Hotel Widder ist das Überraschungsei unter den Designhotels. Sie haben die Qual der Wahl: Barocke Wandmalerei oder doch lieber Loft mit Metallbalkon? Lust auf schwere Holzbalken oder doch Andy Warhol?   Alles da und alles drin im Hotel Widder: Die neun mittelalterlichen Stadthäuser sind alle unterschiedlich gestaltet und haben doch eines gemeinsam: Den Individualismus. Minimal meets Maximal: Schwere Vorhänge, Biedermeier-Mobiliar und verspielte Formen können Sie genauso haben wie chromglänzende Armaturen, maskuline Ledersofas und klare Linien.   Ähnlich gut gemischt sind die Restaurants: Der Früstückspavillon unter dem Glasdach ist so hell, dass Sie den Dotter durch Ihr Ei sehen können, das Widder Restaurant wiederum ist zwar dunkler eingerichtet, dafür ausgezeichnet - Gault & Millaut goutierte die Köstlichkeiten bereits mit 15 Punkten. In der Widder Bar bestimmt Jazz den Takt des Abends: Zu Hank Jones und Phil Woods können Sie den Tag wunderbar bei einem Single Malt Whiskey ausklingen lassen. Doppelzimmer ab 550,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

Acqua

Wer noch näher am Wasser sitzen will, muss im Wasser sitzen: Die Outdoor Lounge des Acqua hat die vielleicht schönste Aussicht auf die Segelboote, Berge und das glitzernde Blau des Zürichsees. Klar, dass zu so viel Panorama nur die edelste Einrichtung harmoniert: Die Terrasse erstrahlt ganz in Weiß und Holz, dazu passt perfekt ein Fischteller nach einem langen Spaziergang an der Promenade.   Auch drinnen geht es edel weiter: Das Restaurant bietet große Fenster, viel Perlmutt und viel Platz für das gesetzte Publikum, das hier beim perfekten Dinner den perfekten Deal abschließt. Das Menü ist so frisch wie der Morgentau und wird in der beliebten Kombination saisonal und regional serviert: Fisch und Fleisch kommen auf den Grill, die Pizza aus dem Holzofen, die Gäste direkt von der Generalversammlung. Und damit haben wir auch schon die Preise definiert: Billig ist das Acqua nicht, aber gut. Außerdem können Sie hier auch wunderbar brunchen: Am Sonntag gibt es ab zehn Uhr bis zwei Uhr Nachmittags den mediterranen "Brunch al Lago".

Tibits

Essen wie ein Schwein, aber kein Schwein essen? Letzteres trifft zu auf das Tibits: Hier ist weit und breit kein Schwein zu sehen und auch sonst kein Tier. Aber zu Ihrer Beruhigung: Es führt sich auch niemand auf wie eines. Trotzdem setzt man im vegetarischen Restaurant auf zwanglose Atmosphäre: Die Gäste können sich ihre Mahlzeit beim Buffet holen. Kantinenfutter? Von wegen. Statt mutloser Hausmannskost Marke "Cordon Bleu etwas zäh" landen frische, fleischlose Gerichte auf dem vorbei geschobenen Tablett: Morgens ein gesundes Birchermüsli, Mittags eine Ingwer-Tomatensuppe, abends dann ein Bio-Sandwich; mehr saisonal und regional geht echt nicht.   Abgerechnet wird dann nach Gewicht, 100 Gramm Buffet kosten 4.10 Franken. Kein Wunder, dass das vegetarische Fast Food immer beliebter wird: Das Tibits Take Away hat sich mittlerweile schon bis nach London herumgesprochen. Die Idee dazu hatten die drei Brüder Reto, Christian und Daniel Frey, Hilfe holten sie sich vom Haus Hiltl, dem Profi in Sachen fleischlose Küche: Das Restaurant kocht schon seit 1898 vegetarisch.

Yooji?s

Fans von Sushi, Sake und Sashimi sind in Zürich gut aufgehoben: Gleich viermal serviert die Kette Yooji's die besten Röllchen im typisch minimalistischen Stil. Seefeld, Josef und Bellevue klingen eher nach Sissi und Franzl, aber ätsch, falsch geraten, hinter den monarchischen Namen stecken Sushi-Läden.   Und dass die wenig mit Pomp und Trara zu tun haben, ist allgemein bekannt: Ein wenig Bambus, ein wenig Glas, kleine Portionen, aber dafür viel Lemongrass bestimmen Einrichtung und Küche in den japanischen Restaurants. Wem's gefällt, der kann's gleich einpacken: Im Yooji's Seefeld gibt's im Geschenkladen die richtigen Utensilien zum asiatischen Lebensgefühl. Das Josef hingegen hat sich ganz dem Reiswein verschrieben: Vor, zur oder nach der Nudelsuppe empfiehlt sich der hervorragende Sake des Hauses.   Und viel später geht sich auch noch ein Sakecocktail aus. Auch im Bellevue haben Sie gute Aussichten auf Reiswein, außerdem können Sie mit gutem Gewissen zuschlagen: Ein Ernährungsberater kontrolliert, was auf dem Teller landet, da dürfen Sie schon mal bei dem sündigen, was im Glas landet.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Teddy?s

Zum Thema Souvenirs: Es gibt wohl kein Land, das mehr hat als die Schweiz. Gut, die Schotten haben ihre Röcke und die USA ihre Cowboyhüte. Aber wir wetten mit Ihnen, wenn Sie an Schweizer Souvenirs denken, fallen Ihnen spontan gleich drei ein: Die Uhren, die Schokolade und die Schweizer Messer.   Alles zusammen und noch mehr können Sie im Teddy's Souvenirshop kaufen, einem Laden, der bis oben hin voll ist von Kuckucksuhren und anderer Schweizer Präzisionsarbeit. Die Wimpel und Fahnen sind natürlich ebenso vertreten wie alles, worauf man ein Edelweiß drucken kann, und da sind die Taschentücher noch lange nicht das Ende vom Lied.  Zum Kuscheln gibt's Bernhardiner-Stofftiere, zum Umhängen die berühmten Kuhglocken, zum Angeben die Schweizer Taschenmesser mit tausend, sicher notwendigen Funktionen.   Das Teddy's ist ein buntes Sammelsurium an Schweizer Klischees, die von den Einheimischen wahrscheinlich nur mild belächelt werden, aber trotzdem weggehen wie die warmen Semmeln. Denn wer einmal hier war, muss einfach irgendwas kaufen, was zumindest ein weißes Kreuz auf rotem Hintergrund hat.

Bahnhofstrasse

Der Fotograf Ganz baute einst das erste Wohnhaus an der noch öden Straße; er wurde prompt für verrückt gehalten. Heute hätte er die Dollarzeichen in den Augen, geht man von den Mietpreisen aus: Rund 4000 Schweizer Franken pro Quadratmeter und Jahr blättern Sie heute hin, wenn Sie an einem der teuersten Pflaster Europas wohnen wollen.   Das Geld liegt hier auf der Straße und unter der Straße: Die renommierten Schweizer Banken konnten den Platz an der Sonne ergattern und bunkern seitdem unter der Erde das Geld, das die Welt regiert.   Aber nicht nur Credit Suisse und die Zürcher Nationalbank zeigen auf der Bahnhofstrasse, wo der Hammer hängt, auch die prächtigen Jugendstilbauten sind die Anreise wert. Und während andernorts die Häuser, wie die Preise in die Höhe schießen, hält sich Zürich dezent zurück und verhängte strenge Bauauflagen: Die Häuser sind alle 18 Meter hoch, nicht mehr, nicht weniger. Schweizer Präzisionsarbeit? Sicher, und zu den monumentalen Fassaden, hinter denen immer noch das Bankgeheimnis schlummert, gesellen sich 2500 Meter Schaufenster, 180 Geschäfte und 200 Linden. Mehr Eleganz geht nicht.

Kreislauf 4+5

In den Quartieren vier und fünf schlägt das kreative Herz Zürichs: Hier schneidern die Designer von Morgen ihre Klamotten, basteln Künstler in ihren Ateliers an der Kunst von Morgen, zaubern Köche die Küche von Morgen. Alles, was in, arty, trendy und stylish ist, ist hier zu finden, es war also nur eine Frage der Zeit, bis das Künstlerviertel einen eigenen Tag der offenen Tür veranstaltet. Der nennt sich Kreislauf 4+5 und führt den interessierten Besucher in einen kreativen Mikrokosmos, der jedoch alles hat, was zum großstädtischen Lebensgefühl dazu gehört. Jeden Mai können Sie nach Lust und Laune in Architekturbüchern schmökern, einzigartige Möbelstücke kaufen oder sich bei einem Kaffee ganz dem Fusion-Food widmen. Was auch immer Sie brauchen, beim Kreislauf können Sie es kaufen, aber damit Sie nicht den Überblick verlieren, gibt es das gleichnamige Buch als Guide durch das Langstrassenquartier mit den Porträts aller beteiligten Läden. Und wem das noch nicht reicht, der kann sich von Insider bei einem zweistündigen Rundgang zu ihren Lieblingsläden führen lassen. Ein Paradies für Fashionistas!

SHOPPING in Zürich:

Fabric Frontline

André (Andi) Stutz ist ein wahrer Sonnenschein und König auf seinem Gebiet. Mit seinen Schwestern Elsa und Maya führt er seit 1980 das Unternehmen Fabric Frontline und hat eine Unmenge wertvoller Seidenstoffe in seinem Sortiment. Nicht nur seine gute Freundin Vivienne Westwood, auch Chanel, Gucci und Givenchy zählen zu seinen Kunden.   Neben feinen Seidenstoffen produziert und entwirft Stutz mit seinem Team auch Accessoires wie Halstücher, Schals, Foulards und Krawatten. Während in der Ankerstrasse 118 das Headquarter mit der gesamten Palette an Stoffen zu Hause ist, liegt in der Boutique in der Bahnhofstrasse 25 Mode aus Kaschmir und Seide in den Regalen.   Pullover, Jacken, Blusen und Regenmäntel aus Seide glänzen in den Regenbogenfarben um die Wette. Farbenfroh ist auch die Boutique, die der Künstler Ugo Rondinone gestaltet hat. Wer es ganz exklusiv möchte, lässt sich von Andre Stutz ein schönes Stück aus Seide maßschneidern.

LaLotta

Wer glaubt, die Schweizer hätten modisch gesehen nur Trachten im Kopf, der irrt: Es gibt schon ein paar Ausreißer in der Zürcher Modeszene. Zum Beispiel Lotta Müller, die nach Mailand ausgerissen ist, um von den Besten zu lernen: Sie schneiderte schon für Vivienne Westwood und Roberto Cavalli. Jetzt ist sie wieder da und hat eine eigene Boutique eröffnet - was es hier zu kaufen gibt, bekommen Sie nirgendwo anders, ist eigens kreiert, ein Einzelstück und in einer kleinen Fabrik in Norditalien produziert. Schrillen bei Ihnen die Alarmglocken beim Namen Westwood? Keine Sorge: Lotta Müller kuschelt sich zwar an die Avantgarde, aber ihre exklusiven Schuhe sind immer noch tragbar. Auch die übrige Kollektion darf getrost mit Straßenschmutz in Berührung kommen: Die Stücke der meist neu entdeckten Labels sind zwar schick und teuer, aber die barocken Halskrausen der Westwood finden Sie hier nicht. Dafür gibt's ihre Anglomania-Kollektion zu kaufen, auch Gilles Rosier und Oktober hängen am Haken der LaLotta Boutique.

Roma

Die Boutique Roma hat Stil. Und zwar belgischen, nicht italienischen. Der Name ist zwar etwas irreleitend, aber Sie können sicher sein: Was hier zu kaufen ist, hat einen Namen. Und zwar einen großen: Dries van Noten winkt in der Edelboutique von der Stange, auch Ann Demeulemeester hängt am Haken.   Natürlich bleiben die nicht lang allein: Auch internationale Designer sind im Roma zu finden, zu den belgischen Hits gesellen sich Junya Watanabe, Rick Owens und Haider Ackermann. Wer das passende Edel-Outfit gefunden hat, kann die alte Sandale ebenfalls gleich da lassen: Die neuen Treter kommen von Shoto, Fitzroy und Camper, die Taschen von Sak und Numero 10. Und damit ER nicht blöd herumsteht, während SIE in den Kaufrausch verfällt, gibt's auch für modebewusste Herren das passende Designergewand: Für ihn hat die Boutique Roma Royal Shirt, The Viridi-Anne und Georgio Brato im Angebot.Wenn Sie dann neu eingekleidet aus dem Laden gehen, haben Sie im Dreiländereck geshoppt: Belgische Designer auf Schweizer Boden mit italienischem Namen.

weitere Angebote

Flugplan - AUSZUG

Flüge ab Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
ZRH - VIE OS 562 09:15 - 10:40 01:25 320
ZRH - VIE OS 564 16:50 - 18:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 566 18:50 - 20:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 568 06:40 - 08:15 01:35 320
Flüge nach Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - ZRH OS 561 06:15 - 07:45 01:30 320
VIE - ZRH OS 563 14:20 - 15:40 01:20 320
VIE - ZRH OS 565 16:40 - 18:05 01:25 320
VIE - ZRH OS 567 19:10 - 20:35 01:25 320