Flug Zürich

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Wien Zürich ab 93.85 EUR

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Zürich

Fliegen sie mit Austrian Airlines in die bekannte Schweizer Großstadt Zürich, die außerdem Hauptort des Kantons Zürich und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum des Landes ist. Zürich befindet sich im Schweizer Mittelland und ist aufgrund des größten Bahnhofs der Schweiz und dem Flughafen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt ist ein bekannter internationaler Finanzplatz und Sitz vieler Großbanken und Versicherungen. Zürich zählt zu einer der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität, aber auch den höchsten Lebenshaltungskosten. Die Stadt besitzt eine wunderschöne Altstadt, in der sich auch die meisten Sehenswürdigkeiten befinden. Durch die Stadt fließt der Fluss Limmat, der der Altstadt sein besonderes Flair verleiht. Eine Tour durch die Stadt beginnt man am besten am Central-Platz, der sich gegenüber des Hauptbahnhofs befindet. Von dort aus kann man viele Sehenswürdigkeiten, wie das Rathaus aus der Renaissance Zeit und den Großmünster, gut erreichen. Zürich ist in jedem Fall einen Flug wert.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 561 VIE ZRH 07:20 08:45
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01:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 563 VIE ZRH 15:25 16:50
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01:25 19.08.2015 - 23.10.2015
OS 565 VIE ZRH 17:35 19:00
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01:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 567 VIE ZRH 20:10 21:30
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01:20 31.08.2015 - 24.10.2015

Flüge nach Zürich (ZRH)

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Zürich

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

Alden Hotel

Außen hui, innen hui - das Alden ist genau das, wonach es aussieht: Ein Fin-de-siecle Kunstwerk, kürzlich renoviert und mit allen modernen Annehmlichkeiten ausgestattet. Da haben wir die klassische Bibliothek, urgemütlich mit braunen Ledersofas und goldener Standuhr. Da haben wir die Präsidentensuite in Pastell und mit stoffbezogenen Sesseln, die Decke natürlich voll mit Stuckatur. Da haben wir die Pianobar: Schwere Luster hängen über Gläsern, in denen das Eis klirrt und der Hennessy verdunstet. Auf der modernen Seite haben wir das Restaurant, eine Mischung aus zeitgenössisch und alt, garniert mit frischen Zutaten vom Biomarkt, geprägt von innovativer Küche.   Auf den Zimmern dann die elektronischen Säulen, auf denen jedes Hotel dieser Tage steht: Highspeed, Flatscreen, W-Lan. Dazu noch Whirlpool und auf Wunsch Fitnessgeräte Ihrer Wahl. Alles in allem ist das Hotel alt. Die Wände sind alt. Die Bausubstanz ist alt. Aber alt ist nicht verstaubt, wie uns das Alden beweist: Klassisch ist hier vor allem die Gastfreundlichkeit. Doppelzimmer ab 290,- Euro pro Nacht.

Hotel Widder

Hinter jeder Zimmertür ein anderer Stil: Das Hotel Widder ist das Überraschungsei unter den Designhotels. Sie haben die Qual der Wahl: Barocke Wandmalerei oder doch lieber Loft mit Metallbalkon? Lust auf schwere Holzbalken oder doch Andy Warhol?   Alles da und alles drin im Hotel Widder: Die neun mittelalterlichen Stadthäuser sind alle unterschiedlich gestaltet und haben doch eines gemeinsam: Den Individualismus. Minimal meets Maximal: Schwere Vorhänge, Biedermeier-Mobiliar und verspielte Formen können Sie genauso haben wie chromglänzende Armaturen, maskuline Ledersofas und klare Linien.   Ähnlich gut gemischt sind die Restaurants: Der Früstückspavillon unter dem Glasdach ist so hell, dass Sie den Dotter durch Ihr Ei sehen können, das Widder Restaurant wiederum ist zwar dunkler eingerichtet, dafür ausgezeichnet - Gault & Millaut goutierte die Köstlichkeiten bereits mit 15 Punkten. In der Widder Bar bestimmt Jazz den Takt des Abends: Zu Hank Jones und Phil Woods können Sie den Tag wunderbar bei einem Single Malt Whiskey ausklingen lassen. Doppelzimmer ab 550,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

Zeughauskeller

Jetzt geht's um die Wurst: 35 Tonnen der gefüllten Haut werden pro Jahr im Zeughauskeller gegessen. Dünn oder dick, kurz oder lang, geringelt, in Scheiben oder ganz klassisch in einem Stück: Zur Wurst gibt's im Traditionshaus immer einen Kartoffelsalat, Senf und üblicherweise ein Bier. Und wer sie nicht mehr sehen kann, der greift einfach zum Wurstsalat, zum Rohschinken oder zum Bürgermeister Schwert (marinierte Babybeef-Paillards, die um eine Schwertklinge gewickelt werden).   Apropos Schwert: Wenn Sie sich fragen, warum Sie beim Essen von Waffen umzingelt sind, hier die Antwort: Die Hellebarden an den Wänden sind eine Hommage an die blutige Geschichte des Zeughauskellers. Hier wurde einst die Beute aus den Burgunderkriegen untergebracht, also Waffen aller Art - sogar Wilhelm Tells Armbrust soll hier mal gelegen haben. Eine Nachbildung davon können Sie ebenfalls an den Wänden des urigen Lokals bewundern, natürlich zu einer ordentlichen Portion Wurst.

Iroquois

Eine typische Amibar, mit typischem Größenwahn: Hier können Cholesterinjunkies den größten Burger der Stadt genießen. Der "Big Mama" ist allerdings für Alleinesser nicht geeignet: Gleich 2-4 Personen können am Rindfleisch mit Speck und Käse naschen. Wer dann noch Side Orders dazu bestellt, ist Häuptling. Oder sehr hungrig. Was gibt's noch "in da house"? Tex-Mex vom Feinsten natürlich. Chili, Nachos, Tortillas sind die Spezialitäten des Hauses und kommen auch beim Schweizer Publikum gut an. Danach sieht es in Ihrem Magen wahrscheinlich aus wie beim Indianer unterm Bett, aber wer sich's ab und zu mal gönnt, kann damit nie falsch liegen.   Nur die Mittagsmenüs sind ein wenig europäischer: Bratwurst, Griechischer Salat und Rösti sind zwar sehr unamerikanisch, schmecken aber trotzdem gut. Ein weiteres Highlight ist das Abendprogramm im Iroquois: Zum Barmeal gibt's die aktuellsten Footballspiele auf Großleinwand. Denn was wäre eine American Bar ohne Sportsbar? Eben.

Tao´s

Das Tao´s ist der kleine Bruder des Zürcher Indochine und einer der absoluten In-Places der Stadt. Wegen seiner Gartenterrasse kommen besonders gerne Banker zum Lunch in die Lounge in die Augustinergasse. Aber nicht nur die. Abends strömen in die Seitenstraße der Bahnhofstraße mit ihren unzähligen Erkern auch viele Romantiker. Sie alle haben in dem verwinkelten Haus Platz zum Ausbreiten. Zum einen im Bistro-ähnlichen Tao´s im Erdgeschoß oder im Asia-Restaurant im ersten Stock. Die Karte ist dieselbe, die Ansprüche machen den Unterschied. Unten bleibt man für Sashimi, einen Drink und den Zen-Touch. Oben hofieren Businessmenschen auf schweren Polstermöbeln ihre Gäste, Verliebte dinieren bis nach Mitternacht. Überall sieht man alte orientalische Ornamente und chinesische Skulpturen. Für den kulinarischen Teil ist in jedem Fall Joachim Karsten verantwortlich. Der hat sich davor in Gstaad mehrere Gault Millau-Punkte erkocht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Bahnhofstrasse

Der Fotograf Ganz baute einst das erste Wohnhaus an der noch öden Straße; er wurde prompt für verrückt gehalten. Heute hätte er die Dollarzeichen in den Augen, geht man von den Mietpreisen aus: Rund 4000 Schweizer Franken pro Quadratmeter und Jahr blättern Sie heute hin, wenn Sie an einem der teuersten Pflaster Europas wohnen wollen.   Das Geld liegt hier auf der Straße und unter der Straße: Die renommierten Schweizer Banken konnten den Platz an der Sonne ergattern und bunkern seitdem unter der Erde das Geld, das die Welt regiert.   Aber nicht nur Credit Suisse und die Zürcher Nationalbank zeigen auf der Bahnhofstrasse, wo der Hammer hängt, auch die prächtigen Jugendstilbauten sind die Anreise wert. Und während andernorts die Häuser, wie die Preise in die Höhe schießen, hält sich Zürich dezent zurück und verhängte strenge Bauauflagen: Die Häuser sind alle 18 Meter hoch, nicht mehr, nicht weniger. Schweizer Präzisionsarbeit? Sicher, und zu den monumentalen Fassaden, hinter denen immer noch das Bankgeheimnis schlummert, gesellen sich 2500 Meter Schaufenster, 180 Geschäfte und 200 Linden. Mehr Eleganz geht nicht.

Teddy?s

Zum Thema Souvenirs: Es gibt wohl kein Land, das mehr hat als die Schweiz. Gut, die Schotten haben ihre Röcke und die USA ihre Cowboyhüte. Aber wir wetten mit Ihnen, wenn Sie an Schweizer Souvenirs denken, fallen Ihnen spontan gleich drei ein: Die Uhren, die Schokolade und die Schweizer Messer.   Alles zusammen und noch mehr können Sie im Teddy's Souvenirshop kaufen, einem Laden, der bis oben hin voll ist von Kuckucksuhren und anderer Schweizer Präzisionsarbeit. Die Wimpel und Fahnen sind natürlich ebenso vertreten wie alles, worauf man ein Edelweiß drucken kann, und da sind die Taschentücher noch lange nicht das Ende vom Lied.  Zum Kuscheln gibt's Bernhardiner-Stofftiere, zum Umhängen die berühmten Kuhglocken, zum Angeben die Schweizer Taschenmesser mit tausend, sicher notwendigen Funktionen.   Das Teddy's ist ein buntes Sammelsurium an Schweizer Klischees, die von den Einheimischen wahrscheinlich nur mild belächelt werden, aber trotzdem weggehen wie die warmen Semmeln. Denn wer einmal hier war, muss einfach irgendwas kaufen, was zumindest ein weißes Kreuz auf rotem Hintergrund hat.

Augustinergasse

In der Augustinergasse können Sie sicher sein, dass Sie dort sind, wo jeder schon war und, dass es keinen Winkel gibt, der nicht schon mal fotografiert wurde. Die Augustinergasse ist "das" Schweizer Klischee, nur noch übertroffen von Taschenmessern, Uhren und Schokolade. Aber zu Recht werden jährlich tausende japanische Touristen hier abgeladen, herumgeführt und wieder eingeladen: Die Augustinergasse ist einfach schön.   Was Sie hier sehen, ist Schweizer Mittelalter vom Feinsten, Kopfsteinpflaster, niedliche Erker und liebevoll restaurierte Häuschen. Einst haben hier Handwerker gewohnt, dann ließen sich Fabrikbesitzer nieder, die alle die schönste Fassade haben wollten und wahrscheinlich alle den Hauptpreis gewannen mit ihren doppelstöckigen Holzerkern und den bunten Verzierungen.   Wenn Sie von jedem einzelnen Haus bereits ein Foto haben, lohnt sich noch ein Abstecher zu den kleinen Boutiquen oder den Restaurants, die im Sommer angesteuert werden sollten: Unbedingt draußen einen Platz reservieren, einen Kaffee bestellen und den anderen Touristen beim Flanieren zusehen!

SHOPPING in Zürich:

Thema Selection

Noch eine Schweizer Designerin, die sich der Avantgarde verschrieben hat: Sissi Zöbelis Designerstücke sind vielleicht nicht jederfraus Sache, aber sie sind wenigstens einzigartig. Die exklusiven Stücke bestehen oft aus der Kombination taillierte Jacke und lange Hose und passen deswegen hervorragend zur hart arbeitenden Frau über 30, für die sie geschneidert sind. Dazu werden andere Designer frech kombiniert, so trägt man zur original Sissi Zöbeli Schuhe von Anita Moser, T-Shirts von Daniel Herman oder Schmuck von Ma Schellenberg. Ganz wunderbar zum originellen Stil der Designerin passt die Innenausmalung der Boutique: Der einstige Fleischhauer wurde liebevoll restauriert und erstrahlt im fast kitschigen, aber noch tragbaren Look.   Tragbar ist trotz Anlehnung an die Avantgarde auch die Kleidung, die hier verkauft wird: Sissi Zöbeli mischt Jeans, Plüsch, Seide und Baumwolle und bleibt trotzdem auf der sicheren Seite. Nie ist ihre Kleidung den Tick zu extravagant, auch wenn das Westernhemd zum Baumwollrock getragen wird.

Fabric Frontline

André (Andi) Stutz ist ein wahrer Sonnenschein und König auf seinem Gebiet. Mit seinen Schwestern Elsa und Maya führt er seit 1980 das Unternehmen Fabric Frontline und hat eine Unmenge wertvoller Seidenstoffe in seinem Sortiment. Nicht nur seine gute Freundin Vivienne Westwood, auch Chanel, Gucci und Givenchy zählen zu seinen Kunden.   Neben feinen Seidenstoffen produziert und entwirft Stutz mit seinem Team auch Accessoires wie Halstücher, Schals, Foulards und Krawatten. Während in der Ankerstrasse 118 das Headquarter mit der gesamten Palette an Stoffen zu Hause ist, liegt in der Boutique in der Bahnhofstrasse 25 Mode aus Kaschmir und Seide in den Regalen.   Pullover, Jacken, Blusen und Regenmäntel aus Seide glänzen in den Regenbogenfarben um die Wette. Farbenfroh ist auch die Boutique, die der Künstler Ugo Rondinone gestaltet hat. Wer es ganz exklusiv möchte, lässt sich von Andre Stutz ein schönes Stück aus Seide maßschneidern.

Roma

Die Boutique Roma hat Stil. Und zwar belgischen, nicht italienischen. Der Name ist zwar etwas irreleitend, aber Sie können sicher sein: Was hier zu kaufen ist, hat einen Namen. Und zwar einen großen: Dries van Noten winkt in der Edelboutique von der Stange, auch Ann Demeulemeester hängt am Haken.   Natürlich bleiben die nicht lang allein: Auch internationale Designer sind im Roma zu finden, zu den belgischen Hits gesellen sich Junya Watanabe, Rick Owens und Haider Ackermann. Wer das passende Edel-Outfit gefunden hat, kann die alte Sandale ebenfalls gleich da lassen: Die neuen Treter kommen von Shoto, Fitzroy und Camper, die Taschen von Sak und Numero 10. Und damit ER nicht blöd herumsteht, während SIE in den Kaufrausch verfällt, gibt's auch für modebewusste Herren das passende Designergewand: Für ihn hat die Boutique Roma Royal Shirt, The Viridi-Anne und Georgio Brato im Angebot.Wenn Sie dann neu eingekleidet aus dem Laden gehen, haben Sie im Dreiländereck geshoppt: Belgische Designer auf Schweizer Boden mit italienischem Namen.

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