Flug Zürich

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Wien Zürich ab 93.85 EUR

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Zürich

Fliegen sie mit Austrian Airlines in die bekannte Schweizer Großstadt Zürich, die außerdem Hauptort des Kantons Zürich und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum des Landes ist. Zürich befindet sich im Schweizer Mittelland und ist aufgrund des größten Bahnhofs der Schweiz und dem Flughafen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt ist ein bekannter internationaler Finanzplatz und Sitz vieler Großbanken und Versicherungen. Zürich zählt zu einer der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität, aber auch den höchsten Lebenshaltungskosten. Die Stadt besitzt eine wunderschöne Altstadt, in der sich auch die meisten Sehenswürdigkeiten befinden. Durch die Stadt fließt der Fluss Limmat, der der Altstadt sein besonderes Flair verleiht. Eine Tour durch die Stadt beginnt man am besten am Central-Platz, der sich gegenüber des Hauptbahnhofs befindet. Von dort aus kann man viele Sehenswürdigkeiten, wie das Rathaus aus der Renaissance Zeit und den Großmünster, gut erreichen. Zürich ist in jedem Fall einen Flug wert.

Flüge nach Zürich (ZRH)

Mit Austrian nach Westeuropa fliegen

Ob Geschäftsreise oder Städtetrip - mit dem breiten Austrian Angebot sind die wichtigsten Metropolen und interessantesten Städte Europas zum Greifen nahe - zum Beispiel: Stockholm, Barcelona , Belgrad, Brüssel , Berlin und London.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 561 VIE ZRH 07:20 08:45
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01:25 01.07.2015 - 24.10.2015
OS 563 VIE ZRH 15:25 16:50
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01:25 01.07.2015 - 23.10.2015
OS 565 VIE ZRH 17:35 19:00
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01:25 01.07.2015 - 24.10.2015
OS 567 VIE ZRH 20:10 21:30
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01:20 13.07.2015 - 30.08.2015

Weitere Informationen Flug Zürich

Zürich

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

Iroquois

Eine typische Amibar, mit typischem Größenwahn: Hier können Cholesterinjunkies den größten Burger der Stadt genießen. Der "Big Mama" ist allerdings für Alleinesser nicht geeignet: Gleich 2-4 Personen können am Rindfleisch mit Speck und Käse naschen. Wer dann noch Side Orders dazu bestellt, ist Häuptling. Oder sehr hungrig. Was gibt's noch "in da house"? Tex-Mex vom Feinsten natürlich. Chili, Nachos, Tortillas sind die Spezialitäten des Hauses und kommen auch beim Schweizer Publikum gut an. Danach sieht es in Ihrem Magen wahrscheinlich aus wie beim Indianer unterm Bett, aber wer sich's ab und zu mal gönnt, kann damit nie falsch liegen.   Nur die Mittagsmenüs sind ein wenig europäischer: Bratwurst, Griechischer Salat und Rösti sind zwar sehr unamerikanisch, schmecken aber trotzdem gut. Ein weiteres Highlight ist das Abendprogramm im Iroquois: Zum Barmeal gibt's die aktuellsten Footballspiele auf Großleinwand. Denn was wäre eine American Bar ohne Sportsbar? Eben.

Zeughauskeller

Jetzt geht's um die Wurst: 35 Tonnen der gefüllten Haut werden pro Jahr im Zeughauskeller gegessen. Dünn oder dick, kurz oder lang, geringelt, in Scheiben oder ganz klassisch in einem Stück: Zur Wurst gibt's im Traditionshaus immer einen Kartoffelsalat, Senf und üblicherweise ein Bier. Und wer sie nicht mehr sehen kann, der greift einfach zum Wurstsalat, zum Rohschinken oder zum Bürgermeister Schwert (marinierte Babybeef-Paillards, die um eine Schwertklinge gewickelt werden).   Apropos Schwert: Wenn Sie sich fragen, warum Sie beim Essen von Waffen umzingelt sind, hier die Antwort: Die Hellebarden an den Wänden sind eine Hommage an die blutige Geschichte des Zeughauskellers. Hier wurde einst die Beute aus den Burgunderkriegen untergebracht, also Waffen aller Art - sogar Wilhelm Tells Armbrust soll hier mal gelegen haben. Eine Nachbildung davon können Sie ebenfalls an den Wänden des urigen Lokals bewundern, natürlich zu einer ordentlichen Portion Wurst.

Fonduestübli

Wer es hier geschafft hat, hat es überall geschafft. Nein, die Rede ist nicht von New York, sondern von Zürich. Genauer gesagt: In der Rubrik Käsefondue in Zürich. Die helvetische Spezialität ist nicht leicht: Nicht leicht zu essen, weil sie sich so zieht, und nicht leicht zu verdauen, weil sie noch tagelang nachwirkt. Und trotzdem: Wer den Caquelon nicht ehrt, ist der Schweiz nicht wert.   Der Fonduetopf ist ein Muss für alle Schweizer, und wer sich dem Käsewahn anschließen will, muss ins Fribourger Fonduestübli. Der Preis für ein Fondue bewegt sich um die 20 Franken, was aber angesichts der Menge nicht weiter ins Gewicht fällt. Außerdem: Das nächste Essen haben Sie sich garantiert gespart. Das Brot dazu ist wichtig, die Perlzwiebel kriegt kein Mensch mehr hinein, die Kartoffeln sowieso nicht.   Hartgesottene gönnen sich nachher noch ein Mousse au Chocolat, alle anderen greifen gleich zur Kirsch-Karte und wählen aus den Schnäpsen das, was am Besten wirkt. Wer danach an seiner Entscheidung zweifelt, der darf beruhigt sein: Seit 30 Jahren wird im Fonduestübli Käse geschmolzen - Sie werden es überleben.

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Hotel Widder

Hinter jeder Zimmertür ein anderer Stil: Das Hotel Widder ist das Überraschungsei unter den Designhotels. Sie haben die Qual der Wahl: Barocke Wandmalerei oder doch lieber Loft mit Metallbalkon? Lust auf schwere Holzbalken oder doch Andy Warhol?   Alles da und alles drin im Hotel Widder: Die neun mittelalterlichen Stadthäuser sind alle unterschiedlich gestaltet und haben doch eines gemeinsam: Den Individualismus. Minimal meets Maximal: Schwere Vorhänge, Biedermeier-Mobiliar und verspielte Formen können Sie genauso haben wie chromglänzende Armaturen, maskuline Ledersofas und klare Linien.   Ähnlich gut gemischt sind die Restaurants: Der Früstückspavillon unter dem Glasdach ist so hell, dass Sie den Dotter durch Ihr Ei sehen können, das Widder Restaurant wiederum ist zwar dunkler eingerichtet, dafür ausgezeichnet - Gault & Millaut goutierte die Köstlichkeiten bereits mit 15 Punkten. In der Widder Bar bestimmt Jazz den Takt des Abends: Zu Hank Jones und Phil Woods können Sie den Tag wunderbar bei einem Single Malt Whiskey ausklingen lassen. Doppelzimmer ab 550,- Euro pro Nacht.

Hotel Otter

Und noch ein Hotel der Schweizer Hausmarke "Reinkommen und Wohlfühlen": Das Hotel Otter hat zwar schon 770 Jahre auf dem Buckel, angestaubt ist aber weder das Publikum, noch die Einrichtung.   Kunst kommt hier nicht zu knapp: Die Zimmer wurden unterschiedlich von Künstlern gestaltet, da wird Ihnen auch während der Nachtruhe nicht fad. Da gibt's eine African Lodge mit Bambus-Elementen, eine Japanische Variante mit gewohntem Minimalismus, ein maritimes Zimmer mit blau gestreiften Tapeten oder poppige Einzelzimmer - das Hotel Otter weiß, dass jedes Tierchen sein Pläsierchen hat und gönnt den Szenekreisen ein wenig Individualismus.   Dabei muss das Publikum, das irgendwo zwischen Model und Musiker angesiedelt ist, einem wirklich harten Vorbild gerecht werden, denn frei nach James Joyce Ansage:"Liebe, lüge und sei hübsch! Denn morgen müssen wir sterben" ist der Vergnügungssucht keine Grenzen gesetzt und der Weg offen zur Bar. Die heißt zwar "Wüste", ist aber keine: Hier treffen sich echte Zürcher zu einem echt schweizerischen Plausch zu einem echt Schweizerischen Bier. Was will man mehr? Eben. Doppelzimmer ab 105,- Euro pro Nacht.

Kafischnaps

Einst eine Metzgerei, heute wird täglich bis 16.00 Uhr Frühstück serviert. Sind die Gäste alle Langschläfer? Vielleicht. Oder es liegt an den Namen der Zimmer: Williams, Kirsch, Zwätschgge, Pflümli und Quitte lassen Böses ahnen. Oder Spätes, wie im Fall des Frühstücks. Ist das Kafischnaps gar ein Hotel für Alkoholiker? Nein.   Die Zimmer sind zwar je nach Schnapssorte gestaltet, einen Kater bekommt aber in den liebevoll designten Räumen niemand. Auf der anderen Seite der pompösen Luxusketten bemüht man sich eben, mit dem zu arbeiten, was man hat. Und dann trinkt man drauf. Apropos andere Seite: Das Kafischnaps ist vielleicht ein wenig abseits gelegen. Dafür liegen die Preise auch jenseits der horrenden Mietpreise der In-Viertel. Und außerdem: Wer das späte Frühstück trotzdem verpasst hat, kann immer noch die Blätterteigpasteten mit deftiger Fülle genießen. Und dazu in sehr entspannter Atmosphäre einen Schnaps trinken. Die Sehenswürdigkeiten können auch mal warten. Doppelzimmer ab ca. 36,- Euro Pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Bahnhofstrasse

Der Fotograf Ganz baute einst das erste Wohnhaus an der noch öden Straße; er wurde prompt für verrückt gehalten. Heute hätte er die Dollarzeichen in den Augen, geht man von den Mietpreisen aus: Rund 4000 Schweizer Franken pro Quadratmeter und Jahr blättern Sie heute hin, wenn Sie an einem der teuersten Pflaster Europas wohnen wollen.   Das Geld liegt hier auf der Straße und unter der Straße: Die renommierten Schweizer Banken konnten den Platz an der Sonne ergattern und bunkern seitdem unter der Erde das Geld, das die Welt regiert.   Aber nicht nur Credit Suisse und die Zürcher Nationalbank zeigen auf der Bahnhofstrasse, wo der Hammer hängt, auch die prächtigen Jugendstilbauten sind die Anreise wert. Und während andernorts die Häuser, wie die Preise in die Höhe schießen, hält sich Zürich dezent zurück und verhängte strenge Bauauflagen: Die Häuser sind alle 18 Meter hoch, nicht mehr, nicht weniger. Schweizer Präzisionsarbeit? Sicher, und zu den monumentalen Fassaden, hinter denen immer noch das Bankgeheimnis schlummert, gesellen sich 2500 Meter Schaufenster, 180 Geschäfte und 200 Linden. Mehr Eleganz geht nicht.

Grossmünster

In excelsis Deo: Im imposanten Grossmünster jauchzen die Engel und ruhen die Stadtheiligen. Der Grossmünster mit seinen Zwillingstürmen ist eine der imposantesten Kirchen der Stadt. Der Legende nach soll Karl der Große sie erbaut haben, nachdem er an dieser Stelle die Gräber der beiden Stadtheiligen fand.   Im 16. Jahrhundert war das Grossmünster Ausgangspunkt der deutschschweizerischen Reformation unter Zwingli. Besonders sehenswert ist das Chorfenster der Kirche, an dem sich 1933 Augusto Giacometti ausgetobt hat und das per leuchtendem Buntglas die Weihnachtsgeschichte erzählt. Wer dem Herren noch näher sein will, muss in den Turm steigen: Die Aussicht über Zürich ist überwältigend, die 187 Stufen hinauf könnten allerdings zum Martyrium werden.

Street Parade

Marek Krynski dachte sich 1992: "Warum nicht?" und beantragte bei der Polizei die Erlaubnis für eine Demonstration zum Thema "Love & Peace". Das Ergebnis waren 1000 Raver, sieben Wagen und wütende Politiker. 1994 versuchte man die Street Parade zu verbieten, aber niemand hat mit dem Sturm der Entrüstung gerechnet: Unter dem Druck der Öffentlichkeit brach der Polizeivorstand schließlich zusammen und genehmigte 30.000 Ravern die Party ihres Lebens.   Heute hat sich kaum etwas verändert: Immer noch ziehen die Trillerpfeifen zum Takt des Bumm Bumm jeden August durch die Innenstadt. Weltbekannte DJ's geben sich die Klinke in die Hand. Und immer noch wird ausgelassen für den Weltfrieden getanzt. 2010 waren 650.000 Partypeople dabei, als DJ Hell, Paul Kalkbrenner und Fedde le Grand ihr Können an der Scheibe bewiesen und trotz Wolkenbruchs die Turntables zum Kochen brachten. Diesmal wurde jedoch eine Schweigeminute für die Opfer der Love Parade eingelegt: Da war es auf einmal ganz still auf den Bühnen und Love Mobiles. Aber die Show muss weitergehen, der Zug weiterrollen: Auch 2012 werden Zürichs Straßen wieder schrill, bunt, laut und vor allem friedlich von Tausenden Ravern besetzt.

SHOPPING in Zürich:

LaLotta

Wer glaubt, die Schweizer hätten modisch gesehen nur Trachten im Kopf, der irrt: Es gibt schon ein paar Ausreißer in der Zürcher Modeszene. Zum Beispiel Lotta Müller, die nach Mailand ausgerissen ist, um von den Besten zu lernen: Sie schneiderte schon für Vivienne Westwood und Roberto Cavalli. Jetzt ist sie wieder da und hat eine eigene Boutique eröffnet - was es hier zu kaufen gibt, bekommen Sie nirgendwo anders, ist eigens kreiert, ein Einzelstück und in einer kleinen Fabrik in Norditalien produziert. Schrillen bei Ihnen die Alarmglocken beim Namen Westwood? Keine Sorge: Lotta Müller kuschelt sich zwar an die Avantgarde, aber ihre exklusiven Schuhe sind immer noch tragbar. Auch die übrige Kollektion darf getrost mit Straßenschmutz in Berührung kommen: Die Stücke der meist neu entdeckten Labels sind zwar schick und teuer, aber die barocken Halskrausen der Westwood finden Sie hier nicht. Dafür gibt's ihre Anglomania-Kollektion zu kaufen, auch Gilles Rosier und Oktober hängen am Haken der LaLotta Boutique.

Zero Zero

Dort, wo die Welt eine Scheibe ist, ist sie immer noch in Ordnung: Im Zero Zero werden Sie keine Doppelnullen finden, denn hier kommt nur das Feinste aus der Musikwelt auf den Plattenteller. Im vielleicht bestsortierten und größten Plattenladen der Stadt ist alles da, was das Fanherz begehrt: Eine umfassende Discographie der Rockgeschichte, viel Reggae und viel Indie geben hier den Ton an. Heißer Tipp: Wer am Donnerstag anreist, wird von DJ Rexx beraten, und der hat echt Ahnung vom Vinyl.   Übrigens können Sie hier nicht nur Platten kaufen, auch die passende Streetwear ist im Laden zu finden: Labels wie Superdry, Abercombie und Goorin bilden den passenden Rahmen zu Hip Hop und Co. Und wer selbst was hat, was er nicht mehr braucht, ist ebenfalls an der richtigen Adresse: Das Zero Zero kauft alles aus den Bereichen CD, DVD, Vinyl und Games, größere Mengen werden sogar abgeholt. Es gibt allerdings ein Genre, vor dem sogar die härtesten Plattendealer zurückschrecken: Schlager werden im Plattenladen nicht angeboten und nicht gekauft.

Roma

Die Boutique Roma hat Stil. Und zwar belgischen, nicht italienischen. Der Name ist zwar etwas irreleitend, aber Sie können sicher sein: Was hier zu kaufen ist, hat einen Namen. Und zwar einen großen: Dries van Noten winkt in der Edelboutique von der Stange, auch Ann Demeulemeester hängt am Haken.   Natürlich bleiben die nicht lang allein: Auch internationale Designer sind im Roma zu finden, zu den belgischen Hits gesellen sich Junya Watanabe, Rick Owens und Haider Ackermann. Wer das passende Edel-Outfit gefunden hat, kann die alte Sandale ebenfalls gleich da lassen: Die neuen Treter kommen von Shoto, Fitzroy und Camper, die Taschen von Sak und Numero 10. Und damit ER nicht blöd herumsteht, während SIE in den Kaufrausch verfällt, gibt's auch für modebewusste Herren das passende Designergewand: Für ihn hat die Boutique Roma Royal Shirt, The Viridi-Anne und Georgio Brato im Angebot.Wenn Sie dann neu eingekleidet aus dem Laden gehen, haben Sie im Dreiländereck geshoppt: Belgische Designer auf Schweizer Boden mit italienischem Namen.

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